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  • von Birgit Angerer
    25,00 €

    Mein Name ist Burggütl. Das ist ein besonders schöner Name. Es gibt Häuser in meiner Nähe, die heiße Altenberlbeckerhaus oder Bloß-a-alt's-Glump. Wenn man Bloß-a-alt's-Glump heißt, dann wird man nicht alt. So habe ich viele gute Freunde verloren, in denen nette Menschen zusammengelebt haben. Aber irgendwann hatten meine Freunde einen Dachschaden oder nasse Füße. Und dann wurden sie eines Tages einfach beiseite geräumt.Heimat ist, was noch da ist: Kein Mensch möchte die Frauenkirche in München oder die Burg Neuschwanstein abreißen. Zum Glück! Aber die einfachen Häuser, die davon erzählen, wie die Leute vor 100, 200 oder sogar 500 Jahren gelebt haben, stehen viel zu oft der Abrissbirne gegenüber, weil sie nicht mehr zeitgemäß sind.In diesem Buch kommt eines von ihnen zu Wort: Das Burggütl erzählt seine abenteuerliche Geschichte, die weit vor dem Dreißigjährigen Krieg beginnt, und zeigt dabei, welch ein historischer Schatz mit seinem Abriss verloren gehen würde. Kindgerechte Erklärungen zu alten Bautechniken, Handwerksberufen und zur Denkmalpflege, vor allem aber die liebevoll und mit feinstem Strich ausgeführten Illustrationen machen aus dem Band ein kleines Schmuckstück.

  • von Ingvild Richardsen
    29,00 €

    1887 gründen zwei erstaunliche Frauen das legendäre Fotoatelier Elvira in München: Sophia Goudstikker und Anita Augspurg sind bestens vernetzt, viele international bekannte Künstlerinnen und Künstler zählen zu ihren Kunden. Auch die bayerische Königsfamilie lässt sich regelmäßig porträtieren - das nach der Prinzessin Elvira von Bayern benannte Unternehmen erhält bald den Titel "Hof-Atelier".1891 folgt eine Filiale in Augsburg, das erste dort allein von Frauen geführte Fotostudio: Es ist ein Start-up für die erst 17-jährige Mathilde Goudstikker, Sophias jüngere Schwester, die im Augsburger Elvira Karriere macht. Zahllose Fotografien und persönliche Dokumente beleuchten ihre bisher unbekannte Lebensgeschichte und Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Rainer Maria Rilke.Auf der Suche nach dem Erfolgsrezept dieser drei eigensinnigen, selbstständigen, außergewöhnlich modernen Frauen präsentiert Ingvild Richardsen opulentes Bild- und Textmaterial zum berühmten Elvira und zu seiner Zeit. Ein Autorenteam aus internationalen Experten liefert biografische wie historische Hintergründe, zusammen mit neuesten Forschungsergebnissen.

  • von Agnes Hörter
    29,90 €

    Verlassene Burgen, dem Verfall preisgegebene Fabriken oder wild überwucherte Bunkeranlagen - diese sogenannten "Lost Places" haben in den letzten Jahren unter Fotografen enorm an Beliebtheit gewonnen. Die Faszination für diese Motive ist dabei nicht allein ihrer morbiden Schönheit geschuldet: Das Ziel der Fotografen ist es, Bauten und ihre einstigen Funktionen vor dem Vergessen zu bewahren. Die Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, wie schnell die Bedeutung von Bauwerken vergeht, sobald sie der Mensch aufgegeben hat, und wie schnell sich die Natur diesen Raum zurückerobert.Erstmals wird nun ein Bildband den Lost Places in Bayern gewidmet. Die verlassenen Orte versprühen Charme, erzählen Geschichten, wirken trotz ihres Verfalls wie Zeitkonserven einer bestimmten Epoche. Im Bild festgehalten, nehmen sie den Betrachter mit auf eine eindrucksvolle Reise zu Plätzen, die in keinem Freizeitführer zu finden sind. Dabei geht der Band auch auf einzelne Etappen der menschlichen Zivilisationsgeschichte, auf gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen ein, die mittlerweile der Vergangenheit angehören: Ehemals produzierende Betriebe entfalten ebenso ihren morschen, brüchigen Zauber wie längst geschlossene Sanatorien oder Kliniken und militärische Objekte wie Garnisonsstätten, Bunker oder Verteidigungsanlagen.

  • von Cornelia Ziegler
    16,90 €

  • von Reinhard Heydenreuter
    29,90 €

  • von Diana Hillebrand
    13,90 €

  • von Willibald Karl
    22,00 €

  • von Rosi Hagenreiner
    16,90 €

    In Bayern, ganz weit im Süden, wo man die Alpen sehen kann, gibt es ein kleines Dorf mit spitzem Kirchturm, einem Wirtshaus und drei Bauernhöfen. Ruhig und gemütlich könnte das Leben dort sein - ja, wenn es den Max nicht gäbe. Fünf Jahre ist er alt, blitzgescheit und für jedes Abenteuer zu haben. Und es ist wirklich nicht seine Schuld, dass die meisten seiner Einfälle grandios nach hinten losgehen ...25 lustige und ziemlich verrückte Geschichten erzählen von Max' kleinen, mittelgroßen und gewaltigen Katastrophen, von seiner liebevollen Familie und einer ganz speziellen Dorfgemeinschaft.Mit feinem Strich illustriert von Daniela Grabner.

  • von S. K. H. Prinz Luitpold von Bayern
    78,00 €

  • von Barbara Schwarz
    19,90 €

  • von Rosi Hagenreiner
    16,90 €

    Wenn Max zammräumt ... dann ist das meist auch dringend notwendig! Man könnte meinen, dass die Geschichten von seinen Abenteuern, Streichen und Missgeschicken von Jahr zu Jahr ein bisschen verrückter werden. Na ja, das Leben ist selbst im idyllischen Stephanskirchen nicht immer ein Heimspiel und schon gar nicht frei von kleinen, mittelgroßen, manchmal sogar gewaltigen Katastrophen.Immer wieder geht ein Schuss nach hinten los: Max' Fahrt mit dem Bulldog versetzt halb Stephanskirchen in Angst und Schrecken und ein Fund im Gefrierschrank lässt die Oma Erna einen Schrei absetzen, wie ihn die Welt noch nicht gehört hat. Aufregend sind auch die zwei Wochen, in denen Max und Opa Alfred ganz allein zu Hause sind: So lange haben sich die beiden darauf gefreut, aber nicht mit den acht gefürchteten Tanten gerechnet! Erfreulicher ist da der hohe Besuch aus Rom. Außerdem bekommen die Stephanskirchener einen chinesischen Austauschschüler - und endlich ihreneigenen Fußballplatz!Autorin Rosi Hagenreiner gehen die Ideen so schnell nicht aus: Im dritten Band der Kinderbuchreihe schickt sie ihren Max, seine Familie und die ganze bayerische Dorfgemeinschaft in 20 neue vogelwilde Abenteuer - zum Vergnügen all ihrer kleinen und großen Leser.

  • von Kaevan Gazdar
    29,90 €

  • von Erika Eichenseer & Franz Xaver von Schonwerth
    16,00 €

  • von Klaus Wolf
    19,90 €

    Ludwig Thoma ist unsterblich: durch seinen "Münchner im Himmel", den Dienstmann Alois Hingerl, der als widerspenstiger Engel längst zur Kultfigur geworden ist. Durch seine "Heilige Nacht", die Weihnachtsgeschichte nach Evangelist Lukas in bairischer Mundart, die in vielen Familien zwingend zum gelungenen Heiligen Abend gehört. Und Thomas berühmte "Lausbubengeschichten" in der Verfilmung mit Hansi Kraus kennt, zumindest in Süddeutschland, auch jedes Kind.Ludwig Thoma ist bayerisches Kulturgut - und noch so viel mehr. Sieben AutorInnen, allesamt führend auf dem Gebiet der Thoma-Forschung, beleuchten die vielen Facetten des schon zu Lebzeiten zum "Bayerndichter" geadelten Schriftstellers.Thoma tritt als junger Poet auf, der erste Fingerübungen in der berühmten "Jugend" publiziert, als Zeitschriften-Herausgeber, der vor keiner Fehde mit der Konkurrenz zurückschreckt, oder als Autor für den unübertroffenen "Simplicissimus", dem das Genre der Satire dank seines altbayerischen Humors quasi auf den Leib geschneidert war. Der Privatmann Thoma zeigt sich ebenso vielschichtig: Enfant terrible und Stammtischbruder, Narzisst und Liebessuchender, Heimatdichter mit Stallgeruch und weitgereister Wetzer eines messerscharfen Verstandes.

  • von Werner Rosenzweig
    12,90 €

    Kurz vor Weihnachten auf der B4 zwischen Erlangen und Nürnberg: Plötzlicher Eisregen, ein schlimmer Unfall, zwei Leichen im demolierten Krankenwagen der Malteser - doch nicht beide Toten sind auch Opfer des Crashs.Kommissar Tobias Bellinghausen und seine Kollegin Sandra Knobloch von der Kripo Nürnberg haben sich kaum mit dem seltsamen Fall angefreundet, da gibt es einen grausigen Fund auf dem St.-Rochus-Friedhof: Ein jüngst Verstorbener liegt nicht allein in seinem Sarg! Soll auf diese Art ein Mord vertuscht, eine Leiche entsorgt werden? Und was hat das auffallende Tattoo mit den religiösen Symbolen auf dem Rücken des Unfallfahrers zu bedeuten?Kenntnisreich und gespickt mit viel Lokalkolorit führt Werner Rosenzweig sein sympathisches Ermittler-Duo tief in die Vergangenheit der Freien Reichsstadt Nürnberg und scheut dabei auch nicht vor den dunklen Kapiteln in der Geschichte der Frankenmetropole zurück.

  • von Bastian Mahler
    16,00 €

    Das Surfen kommt aus Bayern und die Currywurst sowieso. Zudem hätte nicht viel gefehlt und auf dem Stadtwappen Münchens würde heute ein Dackel anstatt eines Mönchs thronen!Nie davon gehört? Dann kommen Sie nicht drumrum, es im grandiosen Erzählband "Wie die Isarflößer das Surfen erfanden" nachzulesen: Bastian Mahler bereichert den altbekannten Münchner Sagenschatz um ein paar neue Legenden und Mythen, die man, einmal kennengelernt, nicht mehr missen möchte.16 Geschichten, mal frech, mal fantastisch, mal traurig, geradezu tragisch, aber stets mit liebevollem Zwinkern, lassen die Isarmetropole und ihre BewohnerInnen in einem neuen Licht erscheinen - fern der üblichen Klischees und dafür umso schöner.

  • von Fritz Stiegler
    22,00 €

    Heiners Welt reicht vom Stall bis zum Ackerrand, doch er will hoch hinaus. Einmal einen Alpengipfel besteigen und in Afrika beim Aufbau der Landwirtschaft helfen. Dazu müsste er studieren und das kostet Geld - für einen einfachen Knecht in den 1920er Jahren eine aussichtslose Sache. Aber dann will er wenigstens Herr auf dem eigenen Bauernhof sein. Heiner ist bereit, dafür den höchsten Preis zu zahlen.Fritz Stiegler erzählt die Lebensgeschichte eines Knechts, der seine Liebe verkauft, um Bauer zu werden, und öffnet dabei das Tor zur großen Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Sprachgewaltig, berührend und gespickt mit valentineskem Humor.

  • von Richard Bauer
    24,90 €

    Münchens älteste Vorstadt war jahrhundertelang ein Zentrum der Betriebsamkeit. An zahlreichen Bachläufen arbeiteten Mühlen und Hammerwerke, die wegen ihrer hohen Erträge als "Lehen" (Leihegut) des herzoglichen Stadtherrn galten - eine rechtliche Besonderheit, die schließlich zum Ortsnamen "Lehel" führte. Eine wesentliche Rolle spielte auch dieFlößerei, die Bauholz, Brennmaterial und auch Luxusgüter aus dem Süden anlieferte und darüber hinaus denPersonenverkehr in Richtung Wien besorgte.Die im Lehel praktizierte Wertschöpfung führte zu einer kontinuierlichen Migration ungelernter Arbeitskräfte, die vor Ort in engen und elenden Wohnquartieren Unterschlupf fanden. Ab ca. 1880 kam es zu einer durchgreifenden Sanierung, in deren Verlauf sich die bislang prekär geprägte Vorstadt in ein bevorzugtes Münchner Wohnviertel verwandelte.Zahlreiche, hier erstmals veröffentlichte historische Bildzeugnisse belegen diese Metamorphose des Lehels und führen den staunenden "Zeitreisenden" in eine weithin unbekannte und untergegangene Welt.

  • von Ursula Weber
    16,90 €

    Was gibt es Schöneres, als in der Natur unterwegs zu sein?Bei strahlendem Sonnenschein hoch auf den Bergen, bei Regen auf einer windgeschützten Runde im Wald oder bei Schnee mitten durch glitzernden Winterzauber. Versteckt zwischen malerischen Anhöhen und verwunschenen Pfadenliegt auch so mancher sagenumwobene Ort, der seine Geschichte nur Eingeweihten preisgibt ...15 herrliche Touren stecken in diesem Wanderführer für Klein und Groß, für Rucksack und Hosentasche. Und er hält eineBesonderheit bereit: außergewöhnliche Märchen und Sagen, die von der fantastischen Vergangenheit und den TraditionenOberbayerns erzählen, passend zu jeder Tour ausgewählt und verortet.Entdecken Sie die Schönheit des bayerischen Oberlands auf märchenhafte Weise neu.

  • von Marta Haberland
    26,00 €

    Eine Brauerei in FrauenhandMünchen 1844: Die Stadt hat gerade eine Reihe blutiger Bierkrawalle überstanden, als Anton Wagner, Gastwirt und Augustinerpatron, stirbt - und seine Frau Therese mit fünf Kindern und der Verantwortung für ein krisengeschütteltes Unternehmen zurücklässt. Die Münchner Gesellschaft erwartet ihren Rückzug, sogar den Verkauf der Brauerei. Therese aber hat anderes im Sinn. Mit Mut, Geschick und Tatkraft setzt sie sich an die Spitze von Augustiner und bietet einer männerdominierten Welt die Stirn.Für "Thereses Töchter", die ihr bis heute nachfolgenden Generationen voll starker Frauen, scheint der Boden gut bereitet, doch neue Zeiten bringen große Herausforderungen ...

  • von Werner Rosenzweig
    12,90 €

    Ein Verbrechen erschüttert die Mainmetropole: Ausgerechnet mit einem Silvaner der Lage "WürzburgerStein" vom Weingut des bekannten Juliusspitals wurde ein Mann vergiftet! Nur gegen die Zahlung einer Millionensumme wollen die Giftmischer aus dem Einzelfall keine Mordserie werden lassen.Hat das Juliusspital eine Schuld auf sich geladen, die nur mit dem Tod gesühnt werden kann? Die Suche nach dem Mordmotiv führt Kriminalhauptkommissarin Leonie von Brandenstein in die Tiefen - oder sind es gar Abgründe? - der Würzburger Wein- und Gastro-Szene. Gut, dass sie auf die Unterstützung ihrer bodenständigen Kriminal-Kollegin Stefanie Volland zählen kann. Und während die beiden Ermittlerinnen Zug um Zug das Geheimnis des Gift-Weins lösen, erweistsich, dass die jüdische Gemeinde der Stadt einer noch viel größeren Bedrohung gegenübersteht.Wein, Franken-Flair, nervenaufreibende Todesfälle und ein tragisches Liebespaar vor Würzburgs von Rebengesäumter Kulisse machen diese Cuvée aus Krimi und Thriller zu einer süffigen Mischung!

  • von Bernd Schroeder
    22,00 €

    Zwei Männer, ein Traum: Zwischen dem eigenbrötlerischen Josef und Attila, dem gefallenen Liebling der Münchner Schickeria, liegen Welten. Und doch eint sie die Sehnsucht nach dem Ausstieg aus dem großstädtischen Trott, nach einem autarken Leben irgendwo im Nirgendwo auf dem bayerischen Land.Bernd Schroeder erzählt von zwei fast zufälligen Weggefährten, die ihr Paradies auf einem halbverfallenen Aussiedlerhof suchen - und streift dabei federleicht die großen Themen der Menschheit: Freundschaft, Familie, Liebe, Alter und Tod.

  • von Ursula Weber
    16,90 €

    Es gibt besondere Orte und Geschichten, die uns mit ermutigender Kraft beschenken. Die unser Herz öffnen, es mit neuer Energie erfüllen und uns ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.Der neue Wanderführer der professionellen Märchenerzählerin Ursula Weber ist voll solcher Plätze und Erzählungen. Ihre 15 Touren - von gemäßigt bis anspruchsvoll - führen auf einsame Gipfel, an geheimnisvolle Seen, rauschende Wasserfälle und in verwunschene Wälder im bayerischen Oberland. Die dazu gesammelten 30 Geschichten erzählen von Herausforderungen des Lebens und gewitzten Antworten darauf, von Wünschen und wundersamer Rettung, von frechen Fantasiewesen und zauberhaften Helfern im Alltag.Der märchenhafte Wanderführer möchte mit energiereichen und atmosphärischen Touren die Leserinnen und Leser dazu inspirieren, die eigenen Wurzeln zu entdecken, die Natur unmittelbar zu erleben und dabei den Brunnen der Lebenskraft neu zu füllen.

  • von Nikola Hollmann
    16,90 €

    Keltische Kultstätten, Baumheiligtümer, Heilquellen oder christliche Wallfahrtsorte - das Berchtesgadener Land wie auch der Chiemgau stecken voller Kraftorte und mystischer Plätze, die darauf warten, entdeckt und erlebt zu werden. In je 13 Touren verraten Nikola Hollmann und Andrea Slavik die schönsten Wege für achtsame Wanderer und zeigen, was es wirklich bedeutet, Kraftplätze zu besuchen und dabei die Natur allumfassend zu spüren: So wie beim japanischen Waldbaden braucht es auch hier keine sportliche Höchstleistung, sondern das bewusste Gehen in die Natur. Denn immer mehr Menschen sehnen sich danach, in unberührter Landschaft neue Energie zu tanken, zur Ruhe und zu sich selbst zu kommen.Beide Autorinnen nähern sich Wiese, Wald und Berg und deren besonderen Kraftorten dabei auf sehr unterschiedliche Weise - wollen die verschiedenen Zugänge aber bewusst stehen lassen, um ihren Lesern eine lebhafte und inspirierende Möglichkeit zu bieten, die Wanderungen mitzugehen, die Eindrücke nachzuempfinden und mit den eigenen Erlebnissen zu verknüpfen. Neben praktischen Hinweisen geben Nikola Hollmann und Andrea Slavik auch Gebete, Meditationen und Vorschläge für kleine Rituale an die Hand.

  • von Bhavya Heubisch
    16,90 €

    Völlig abgebrannt und auf der Flucht vor ihren Berliner Gläubigern kehrt die erfolglose Schauspielerin Adele Spitzeder 1868 nach München zurück. Ohne Mäzen kann sie nur auf die Wohltätigkeit ihrer Cousine hoffen, die sie rüde abweist. Adele ist am Ende, muss sich in einer billigen Absteige einquartieren und ihren Schmuck verpfänden. Da kommt ihr eine scheinbar geniale Idee: Mit dem Versprechen, weitaus höhere Zinsen als Banken und Sparkassen auszuschütten, leiht sie sich Geld; die anstehenden Rückzahlungen begleicht sie aus den neu zufließenden Geldern.Schnell spricht es sich herum, dass man bei der Spitzederin an leicht verdientes Geld kommt. Tausende von Anlegern aller Gesellschaftsschichten strömen ihrer "Dachauer Bank" zu, Adele wird innerhalb weniger Jahre zu einer der reichsten Frauen Bayerns - und macht sich dabei die etablierten Geldinstitute ebenso wie die Behörden zu erbitterten Feinden.Wer war die skandalumwitterte Adele Spitzeder? War sie tatsächlich eine skrupellose Betrügerin oder doch der "Engel der Armen", wie sie im Volk wegen ihrer großzügigen Spenden genannt wurde? Bhavya Heubisch zeichnet in ihrem Roman das Bild einer facettenreichen Frau, die ganz München und seine Bewohner, bis in die höchsten Kreise hinein, in ihren Bann schlug.

  • von Leonhard F. Seidl
    13,90 €

    Wir schreiben das Jahr 1967, Rothenburg ob der Tauber fiebert dem Besuch des Schahs von Persien und von Farah Diba, seiner Kaiserin auf dem Pfauenthron, entgegen. Was keiner weiß: Auch Bartholomäus König, seines Zeichens Schuldirektor mit schauspielerischer Hochbegabung und tief sitzender Abneigung gegen jede Ordnung und Autorität, kann es kaum erwarten, die Bühne zu betreten. Am großen Tag hält ein umjubelter Schah seine Rede auf dem Balkon des mittelalterlichen Rathauses - während ein zweiter Mann in der geschlossenen Psychiatrie im Bezirkskrankenhaus Ansbach tobt und im Wechsel Flüche auf Farsi und Englisch ausstößt.Um zu erzählen, wie es dazu kam, muss unser Held Bartholomäus etwas weiter ausholen, genau genommen bis zu seiner abenteuerlichen Geburt am 26. Oktober des Jahres 1919 - mit dem hochwohlgeborenen Schah teilt sich König seitdem nicht nur den Geburtstag. Doch bis sie sich gegenüberstehen, müssen fast 50 furiose, an Merkwürdigkeiten nicht arme Jahre vergehen ..."Der falsche Schah" ist ein bayerischer Schelmenroman, eine augenzwinkernde Parabel über Schein und Sein und die Kraft der Suggestion.

  • von Cornelia Oelwein
    22,00 €

    Eine der bekanntesten Schöpfungen König Ludwigs I. von Bayern ist die Schönheitengalerie in Schloss Nymphenburg, gemalt von Joseph Stieler und ergänzt durch Friedrich Dürck. Im Laufe von gut 30 Jahren kamen 38 Porträts zusammen, die die Frauenschönheit an sich, als ästhetisches und sittliches Ideal verewigen sollten. Das Neue, Unbekannte an der Idee war, dass die Darzustellenden nicht nach Rang und Abstammung ausgewählt wurden, sondern allein aufgrund ihrer Schönheit - ungeachtet ihrer sozialen Herkunft. Die Gemälde zeigen königliche Prinzessinnen neben Handwerkertöchtern, Schauspielerinnen neben Hofdamen, Töchter von Hofbediensteten und hohen Beamten, Deutsche, Österreicherinnen, Italienerinnen, Engländerinnen, eine Griechin und eine vermeintliche Spanierin.Die Porträts wurden millionenfach als Ansichtskarten reproduziert, finden sich auf Porzellantässchen oder Kettenkarussells. Doch die Lebensgeschichten der dargestellten Frauen sind - mit wenigen Ausnahmen - kaum bekannt. In welcher Form war deren Leben mit der Vita des Königs verknüpft? Was ist aus ihnen geworden? Diesen und vielen weiteren Fragen ist die Historikerin Cornelia Oelwein nachgegangen und konnte dabei unerwartete Entdeckungen machen. Illustriert werden die 38 Biografien durch historische Abbildungen aus einem Album aus dem Jahr 1862.

  • von Richard Winkler
    39,00 €

    Fast drei Millionen Fernsehzuschauer verfolgen alljährlich die Live-Übertragung der Salvatorprobe auf dem Nockherberg. Auf großer Bühne nimmt der bayerische Ministerpräsident dort den ersten Schluck vom frisch gezapften Salvator, von Bayerns berühmtestem Starkbier. In der anschließenden Salvatorpredigt werden weiß-blaue Minister und Parteigrößen sauber "derbleckt". Und im parodistischen Singspiel bekommt stets auch Berliner Polit-Prominenz ihr Fett weg.Der von der Münchner Paulanerbrauerei organisierte Event hat seinen Ursprung in klösterlicher Braukunst. Denn der Salvator wurde zuerst von Mönchen in der Nachfolge des heiligen Franciscus de Paula in der Vorstadt Au kreiert. Nach der Säkularisation führte der Brauer Zacherl den Sudbetrieb weiter. Trotz jahrzehntelangen Starkbierverbots beglückte er die Münchner illegal mit dem begehrten hochprozentigen Hopfengetränk. Der Starkbierausschank im Salvatorkeller entwickelte sich dadurch neben dem Oktoberfest zum beliebtesten Volksfest der Landeshauptstadt.Richard Winkler erzählt die Geschichte des weltberühmten Starkbieres, des damit verbundenen Salvatorfestes und der Salvatorprobe von den Anfängen bis zur Gegenwart. Daneben beschreibt er die historische Entwicklung des traditionsreichen Münchner Sudhauses, das seit 1899 unter dem Namen Paulanerbrauerei firmiert. Zahlreiche, bislang kaum bekannte Bilder verleihen dem Buch einen besonderen Glanz.

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    19,90 €

    Betrachter von Fotos sagen oft: "das Bild sagt mir nichts" oder "das Foto spricht mich nicht an". Aber, wenn Bilder sprechen könnten, was würden sie uns sagen? Herbert Becke und Gunter Fette gehen mit diesem neuen, sprach-bildenden, valentinesken Projekt der Frage auf den Grund und versuchen Antworten darauf zu geben.Gezeigt werden 124 Fotos von Herbert Becke, denen jeweils ein "passendes" Zitat von Karl Valentin zur Seite gestellt wird. Darunter sind selbstverständlich viele bekannte Sprüche, aber auch völlig unbekannte und bisher kaum veröffentlichte skurrile/philosophische Texte des Münchner Wortakrobaten.Die Texte wurden vom Nachlassverwalter und "irdischen Statthalter" Karl Valentins, Rechtsanwalt Gunter Fette ausgewählt, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: "Karl Valentin spricht aus dem Bild zum Betrachter; was würde uns der großartige Humorist durch das Foto sagen wollen?" Oder wie bei Valentin üblich, auch völlig anders herum. Eben ein "ganz anderes" Valentin-Buch.

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