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  • von Felix Jaitner
    16,80 €

  • von Wolfgang Muller
    14,80 €

  • von Christine Morgenstern
    19,80 €

    Nachhaltige Erfolge in der Frauen- und Gleichstellungspolitik lassen sich nur dann erreichen, wenn man auch die soziale Frage insgesamt in den Blick nimmt. Als Querschnittsthema ist Frauenpolitik dafür prädestiniert, andere große Themen und Probleme aufzugreifen und gemeinsam übergreifende Strategien zu entwickeln.Globales Denken und gemeinsames Handeln werden immer wichtiger - nicht nur für Gleichberechtigung in Deutschland und weltweit, sondern auch für soziale Gerechtigkeit, für eine intakte Umwelt und für eine friedliche Welt.Christine Morgenstern hat ein Vierteljahrhundert in diesem Bereich gearbeitet, reichlich Erfahrungen mit Desinteresse und Ignoranz gemacht, mit Missverständnissen und mit den berühmten Mühen der Ebene - aber auch mit großem Engagement, mit innovativen Ideen und spannenden Debatten.Ihr Fazit lautet: Es ist sehr viel erreicht worden, natio­nal und international. Aber es bleibt noch viel zu tun, bis Gleichstellung ganz selbstverständlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen und für Frauen und Männern tatsächlich erreicht sein wird.Aus dem Inhalt: Gleichstellung - wo stehen wir heute? Der lange Weg zur Gleichberechtigung Institutionalisierte Frauenpolitik - der Fortschritt ist (k)eine Schnecke Mehr Frauen in die Politik! Gleichstellungspolitische Instrumente und Strategien Frauen auf dem Arbeitsmarkt Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen Der ewige Kampf um und gegen den § 218 Kontroversen in der frauenpolitischen Debatte Von der Männerbewegung zur Männerpolitik? Gleichstellung, Antidiskriminierung und Diversity Antifeminismus und Nationalismus - Renaissance des Patriarchats? Die Frauenfrage und die soziale Frage Herausforderung Corona Global denken und handeln Was ist zu tun?

  • von Wolfgang Harsch
    14,80 €

  • von Tania Mancheno
    16,80 €

  • von Michael Brie
    14,00 €

  • von Mario Keßler
    26,80 €

  • von Claus-Jürgen Göpfert
    16,80 €

  • von Anne Lisa Carstensen
    24,80 €

  • von Rosa Luxemburg
    16,80 €

  • von Agnes Heller
    14,00 €

  • von Margareta Steinrücke & Pierre Bourdieu
    18,90 €

  • von Antje Vollmer
    10,00 €

  • von Erik Olin Wright
    12,80 €

    Beides ist wahr: Der Kapitalismus hat die materiellen Lebensbedingungen in der Welt verändert und die menschliche Produktivität enorm gesteigert; viele Menschen haben davon profitiert.Zugleich hat der Kapitalismus große Schäden verursacht und erzeugt dauerhaftes Leiden und Zerstörung. Die fundamentale Meinungsverschiedenheit zwischen den Verteidiger*innen des Kapitalismus und seinen Kritiker*innen besteht in der Frage, ob es möglich ist, die Produktivität, Innovation und Dynamik, die dem Kapitalismus eigen ist, zu bewahren und doch über ihn hinauszugehen.Margaret Thatcher trat bekanntlich Anfang der 1980er Jahre mit dem Satz an: »Es gibt keine Alternative«. Zwei Jahrzehnte später stellte dem das Weltsozialforum die Losung entgegen: »Eine andere Welt ist möglich!« In diesen beiden Sätzen ist der zentrale Widerspruch ausgesprochen.Das Buch basiert auf vier zentralen Thesen: Erstens ist eine andere Welt tatsächlich möglich. Zweitens könnte sie die Bedingungen für das ­Gedeihen der Menschen grundlegend verbessern. Drittens werden in der Welt, wie sie ist, bereits Elemente dieser neuen Welt geschaffen. Und viertens schließlich gibt es Möglichkeiten, von hier nach dort zu gelangen.Antikapitalismus ist nicht nur als moralische Haltung gegenüber den Schäden und Ungerechtigkeiten in der Welt, in der wir leben, möglich, sondern auch als praktische Haltung beim Aufbau einer Alternative, die den Kapitalismus überwindet.

  • von Micha Brumlik
    14,80 €

  • von Norbert Wohlfahrt
    14,80 €

    Norbert Wohlfahrt macht deutlich: Ohne konsequent den Nationalismus des rechten Antikapitalismus offenzulegen, bleibt der Kampf gegen rechts zahnlos. Wer die Rechten und Neurechten vor allem dafür kritisiert, dass sie nicht zum demokratischen Parteienspektrum zählen und eine rassistische Weltsicht haben, wird wenig erfolgreich sein. Denn gegen rechtes Denken nur mit einer alternativen Moral vorgehen zu wollen, greift deutlich zu kurz. Was es braucht, ist eine Kritik seiner patriotischen Grundlagen und der ihr zugehörigen Wirtschaftsweise.

  • von Alex Demirovic
    16,80 €

    Zeitdiagnosen werden heute von Krisenbewusstsein, Pessimismus und apokalyptischen Untergangsszenarien beherrscht - und das in fast allen politischen Lagern.In der Tat befinden wir uns in einer außergewöhnlichen geschichtlichen Situation. Wir sind mit mehreren Umbrüchen und mehrdimensionalen Krisenprozessen gleichzeitig konfrontiert, die sich ständig entwickeln, aber als Momente der kapitalistischen Entwicklung miteinander verbunden sind. Sie verdichten sich mehr und mehr zu einer großen Zivilisationskrise.Zu deren Bestandteilen gehören zuallererst die Klimakatastrophe und andere Umweltkrisen, ein neuer Kalter Krieg, der sich vor unseren Augen Tag für Tag verschärft, die Zerrüttung politischer Systeme in vielen Ländern, die Zuspitzung der sozialen Polarisierung weltweit und zunehmendes Erstarken autoritärer und rechter Kräfte. Corona ist nur das jüngste Beispiel dafür.Die Pandemie vertieft und beschleunigt die schon vorher wirkenden Krisen. All das spielt sich vor dem Hintergrund der Digitalisierung und anderer technologischer Umbrüche ab, die Wirtschaft, Gesellschaft und Alltag der Menschen dramatisch umwälzen. Viele ihrer Konsequenzen sind heute noch nicht abzusehen.Wie kann man angesichts dieser Problemflut klaren Kopf bewahren? Was tun, um nicht in Panik, lähmenden Zynismus oder Resignation zu verfallen? Welche Anforderungen stellt dies alles an emanzipatorische Politik?Auf diese Fragen suchen die Autorinnen und Autoren dieses Buches, die allesamt im Wissenschaftichen Beirat von Attac arbeiten, Analysen und Antworten zu geben.

  • von Li Tuo
    16,80 €

    Mit dem Aufstieg Chinas sind politische und ökonomische Grundsatzfragen neu aufgerufen: zu Form, Gestalt und Vision eines dynamischen und wohlhabenden Sozialismus, zu politischer Teilhabe, Freiheit und Demokratie. Die bisherigen China-Diskurse leben von falschen Gegenüberstellungen: Sozialismus vs. Kapitalismus oder Demokratie vs. Autoritarismus. Chinesische Autor*innen kommen dabei bislang kaum zu Wort.Die LinkenChinaDiskurse sollen dazu beitragen, ökonomische Entwicklungen, Entscheidungsoptionen und Problemlösungen aus chinesischer Logik, Geschichte und Entwicklungsprozesse einschließlich der daraus folgenden Spannungen im Land zu verstehen. Die Bewertungen von Chinas Aufstieg, Entwicklung und Zukunftsvision verstehen die Autor:innen (Wissenschaftler:innen aus der Volksrepublik selbst) als Teil eines linken Suchprozesses.Aus dem Inhalt: Sozialismus 3.0: Realität und Zukunft Das 21. Jahrhundert und weltweite Krisen Krise der Parteien im Westen und in China Die chinesische Zivilisation und die KPCh Die innere Logik chinesischer Systemreformen Revolution und Rechtsstaat: Den chinesischen Weg verstehen Industrialisierung und Urbanisierung nach 40 Jahren Reform- und Öffnungspolitik Klassen, Klassenpolitik und soziale Ungleichheit Die Vererbung von Reichtum als neue Herausforderung sozialer Gerechtigkeit in China

  • von Michael Brie
    16,80 €

    Am 5. März jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag von Rosa Luxemburg (1871-1919), der herausragenden marxistischen Denkerin und Sozialistin. Dies nehmen die Autoren zum Anlass, ein leidenschaftliches Leben im Zusammenhang mit ihrem politischen, theoretischen und schriftstellerischen Werk zu analysieren. Sie zeichnen die innere Dynamik der verschiedenen Etappen dieses Lebens nach, wobei sie den Bruch genauer herausarbeiten, der durch die Erfahrung der Russischen Revolution von 1905 verursacht wurde.Anhand der Analyse von Neuveröffentlichungen ihrer polnischen Werke und anderer Schriften werden Rosa Luxemburgs strategische Ansätze im spannungsreichen ost- und westeuropäischen Kontext verortet. Die Autoren diskutieren Luxemburgs Konzeption eines Sozialismus, der sich auf die nationale Frage konzentriert, ihre Kritik des Revisionismus, ihre Analysen der frühen Experimente sozialistischer Regierungsbeteiligung, der ersten und zweiten russischen Revolution und der Formen der Kapitalakkumulation. Dabei steht ihr neuartiges Verständnisses linker Politik und einer sozialistischen Gesellschaft im Zentrum.Michael Brie und Jörn Schütrumpf zeigen, dass mit dieser Konzeption revolutionärer Realpolitik eine Vision sichtbar wird, die Sozialdemokratie und bolschewistischen Kommunismus hinter sich lässt. Von Rosa Luxemburg lernen, heißt die untrennbare Einheit von Sozialismus und Demokratie, von Natur und Gesellschaft, von »weitherzigster Menschlichkeit und revolutionärer Tatkraft« neu zu denken und zu leben - eine Vision, die im 21. Jahrhundert ­wieder an Bedeutung gewinnen sollte.

  • von Andrej Holm
    16,80 €

    Das Wohnen ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse. Als soziale Existenzgrundlage und individuelle Alltagserfahrung steht es im Konflikt mit wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Bedingungen.Die Wohnungsfrage - seit über 150 Jahren diskutiert - lässt sich aus historischen, soziologischen, feministischen sowie intersektionalen Perspektiven betrachten und in gesellschaftliche Zusammenhänge einbetten. Die Leitfrage der Autor*innen ist: Wie kann der Widerspruch zwischen dem Wohnen als Zuhause und dem Wohnen als Immobilie aufgelöst werden?Aus dem Inhalt: Die historische Genese der Wohnungsfrage seit dem 19. Jahrhundert Wohnen als Abbild gesellschaftlicher Verhältnisse und Konflikte Internationale Diskussionen zum Recht auf Wohnen Wohnen als Kreislauf der Kapitalverwertung Die »Ware Wohnung«: Aktuelle Trends des Immobilien- und Wohnungsmarktes Räumliche Ungleichheit: Entfremdung, Ausgrenzung und Diskriminierung Thomas Piketty: Wohnen als Ungleichheitsregime Soziale Aspekte der Wohnungsversorgung und wohnungspolitische Alternativen Staatliche Instrumente der Sozial- und Wohlfahrtspolitik Progressive Konzepte: Öffentlich, gemeinnützig oder selbstverwaltet? Glossar: Überblick über das Universum des Wohnens

  • von Freerk Huisken
    12,00 €

    »Ich habe nichts gegen Fremde; und die AfD-Nazis wähle ich schon gleich nicht. Aber dass Flüchtlinge uns die Arbeitsplätze wegnehmen, ist doch nicht zu bestreiten!« So hört man es allenthalben. Diese guten Deutschen stellen inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung. Ihre Fremdenfeindlichkeit ist »in der Mitte der Gesellschaft angekommen«, heißt es.Man begegnet ihr in Verwandt- und Nachbarschaft, in Schule und Uni, in Kneipe und Verein, auf Zugfahrten oder in der U-Bahn. Mit ihren Vertretern ist die Auseinandersetzung zu führen - wo auch immer. Demos gegen die AfD - schön und gut. Aber sie versammeln nur ohnehin entschlossene AfD-Gegner. Die Bürger mit rechten Parolen im Kopf, die in der CDU/CSU, SPD, FDP oder bei den Grünen ihre Wahlheimat haben, werden so nicht kritisiert. Schlimmer noch: Dass Nazis nicht zu Deutschland passen, ist ein Ausschlussbefund der »Bunt statt braun«-Demonstranten, den viele der rechten Patrioten teilen; wenngleich in deren Bild vom sauberen Deutschland all jene Ausländer gerade nicht gehören, für die sich Anti-AfD-Demonstranten einsetzen.Freerk Huisken setzt sich in doppelter Weise mit Ausländerfeinden auseinander: Zum einen wird das argumentative Rüstzeug deutscher Bürger, die sich in ihrer Heimat von Flüchtlingen und anderen Ausländern gestört sehen, angegriffen. Es reicht eben nicht, ihnen das Etikett »Rassist« oder »Nationalist« anzuhängen, ohne die in diesen Verurteilungen enthaltenen Fehler und ideellen Beschädigungen nachzuweisen. Zum anderen wird auch gegen Ausländerfreunde, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz wenden, explizit Stellung bezogen. Ihre Gegenparolen und ihre Einwände gegen rechtes Denken halten selten einer kritischen Überprüfung stand.

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