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Bücher veröffentlicht von Was mit Kindern

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  • von Alice Hildebrandt
    9,90 €

  • von Lars Ihlenfeld
    17,90 €

  • von Michael Fink
    19,90 €

  • von Mahdokht Ansari
    35,00 €

    Das Qualitätshandbuch für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kitas enthält alle wichtigen Verfahren und Instrumente für die interne Evaluation zur Weiterentwicklung inklusiver pädagogischer Praxis. Das Qualitätshandbuch ist ein Leitfaden für Kitateams, mit dem diese ihre pädagogische Qualität bezogen auf vier Handlungsfelder der Praxis im Hinblick auf Inklusion weiter entwickeln können. Qualitätskriterien machen konkret, woran sich vorurteilsbewusste Kitapraxis erkennen lässt. Sie dienen der Überprüfung und systematischen Weiterentwicklung inklusiver Qualität. Das Qualitätshandbuch unterstützt begriffliche, konzeptionelle und Werte-Klärungen. Es ist ein wichtiges Instrument zur systematischen Implementierung Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung in der Kitapraxis.

  • von Katrin Macha
    19,90 €

    Alltagsabläufe in der Kita gemeinsam verändern - aber wie?Wer in der Kita arbeitet, weiß: Manche Kinder wollen nicht mehr schlafen, andere schon. Manche Eltern wollen nicht, dass ihre Kinder schlafen, andere schon. Manche Pädagog*innen sind sicher, dass Kinder schlafen müssen, andere nicht.Das Buch wendet sich an alle Pädagog*innen, die mit der Schlafsituation in ihren Kitas unzufrieden sind und etwas verändern wollen, weil sie erkannt haben, dass die Schlafbedürfnisse von Kindern unterschiedlich sind, und wissen, wie viel Stress es verursacht, alle Kinder über einen Kamm zu scheren. Zuallererst für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen.Auch beim Thema "Schlafen, Ruhen und Entspannen" geht es darum, den kindlichen Bedürfnissen und der Entscheidungskraft der Kinder mehr Raum zu geben. Wie ist das möglich? Wie kann ein Team sich einen Überblick über die unterschiedlichen Schlaf- und Ruhebedürfnisse der Kinder verschaffen? Und was sagen die Eltern dazu?Welchen Zielen dient der Veränderungsprozess in der Kita, an dem alle - Kinder, Eltern und das Team - beteiligt sind?Und was heißt das ganz praktisch?Das Buch vermittelt Anregungen und Methoden, wie ein Team dafür sorgen kann, dass Kinder frei entscheiden, ob, wie und wann sie schlafen, ruhen oder entspannen wollen.

  • von Michael Fink
    19,90 €

    Hat jeder Mensch auf der Welt ein Zuhause? Wie wollen wir leben? Woher kommt die Energie dafür? Wie viel Spielzeug ist genug? Was passiert mit unserem Müll?¿ Wie kommt das Essen auf unseren Teller? Warum schmeißen wir Essen weg - und andere hungern? Was essen wir in hundert Jahren? Woher kommt das frische Wasser? Wie wäre es, wenn wir kein Wasser hätten? Wie kommt der Strom in die Steckdose?Viele Kinderfragen beschäftigen sich mit Umwelt, Energie, Gerechtigkeit, gutem Leben.¿Dieses Heft liefert keine Antworten - sondern eine Fülle von Ideen, wie man sie selbst findet. Indem Kinder spielen, bauen, forschen, malen. Und ins Gespräch gelangen ... Ohne Moralapostel und pädagogische Zeigefinger.Das erste Heft der Reihe macht Vorschläge für Ideen, Aktionen und Projekte rund um das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung - und feuert auf Selbermach-¿Seiten die Kreativität der Leser_innen an ...Ideal für Kindergruppen zwischen 4 und 8 und für alle Erzieher_innen, Tageseltern und Lehrer_innen.Willkommen im Club der Weltverbesserer!¿ "Wir haben die Chance, eine bessere Welt zu bauen. Liebevoller, witziger, feinfühliger und künstlerischer, als es je zuvor möglich gewesen ist. Aber wir müssen selbst in¿den Ring steigen, es selbst in Gang bringen, es selbst unternehmen. Es nicht den bloßen Gewinnmaximierern überlassen."¿ Günter Faltin

  • von Gerlinde Lill
    19,90 €

    Begriffe versenken. Was ist das für ein Spiel? In unserer pädagogischen Alltagssprache benutzen wir häufig Begriffe, die nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind. Oft sind sie auch nicht auf der Höhe dessen, was wir tatsächlich tun. Lassen wir uns auf den Gedanken ein, die Gewohnheitswörter der pädagogischen Szene auf ihren Gehalt zu überprüfen, kommen wir gar nicht mehr aus dem Versenken und Waschen heraus. Denn in den meisten Begriffen steckt ein längst überholtes Rollen- und Berufsbild. Kein Wunder, Sprache verändert sich. Aber nur allmählich. Der erste Schritt ist, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Dazu sollen die in diesem Buch gesammelten Beispiele dienen. Gespielt wird mit 37 pädagogischen Unwörtern von A wie Abholen über E wie Elternarbeit, H wie Haltungsänderung bis Z wie Zielvereinbarungen.In manchen Fällen reicht es, Begriffe gründlich zu waschen und neu gestärkt wieder ins Rennen zu schicken. Vielfach aber hilft nur noch eins: Über Bord damit, und zwar dort, wo das Meer des Vergessens am tiefsten ist.Das Pädiawiki von A bis Z:AbholenAktivitätenAm Kind arbeitenAngebote AnsatzBeibringenBeschäftigungBespielen und beschulenBezugskinderBildungsfernBildungsinselBilder vom KindElternarbeitElternteileFreispielFremdbetreuungGanzheitlichkeitHäschen und MäuschenHaltungsänderungKostehappenLernanfängerLob und TadelLOB: Leistungsorientierte BezahlungNullenRäumlichkeitenSauberkeitserziehung SchlafwacheSchulfähigkeitSchwächenToleranzU3VergleichsarbeitenVerhaltensauffälligWachkinderWertschätzungZielvereinbarungenZum Schluss: Pädagogen

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    29,90 €

    Dieses Methodenhandbuch ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrungen mit Fortbildungen zum Ansatz der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Das Fortbildungskonzept und eine Sammlung von U¿bungen hatten wir 2006 in einem ersten Handbuch fu¿r die Fortbildung vero¿ffentlicht: "Macker, Zicke, Trampeltier... Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen." Es war herausgegeben von Ute Ensslin, Stefani Boldaz-Hahn und Petra Wagner, zum Autorinnenteam geho¿rten daru¿ber hinaus Mahdokht Ansari, Katinka Beber, Barbara Henkys, Evelyne Ho¿hme, Serap Azun. Nachdem es seit Jahren vergriffen war, freuten wir uns u¿ber die Mo¿glichkeit, von 2015-2016 im Rahmen des Projekts "Inklusion in der Praxis von Krippen und Kitas" ein neues Fortbildungsbuch zu erarbeiten. Mit der Fo¿rderung des Bundesministeriums fu¿r Familie, Senioren, Frauen und Jugend werteten wir die nunmehr zehnja¿hrigen Fortbildungs-Erfahrungen aus, die sich auf die konzeptionelle Arbeit von Mahdokht Ansari, Serap Azun, Stefani Boldaz-Hahn, Barbara Henkys, Ute Ensslin, Anke Krause, Petra Wagner stu¿tzt, und u¿berarbeiteten Texte und U¿bungen des ersten Fort- bildungsbuchs. Außerdem konnten wir neue U¿bungen entwickeln und in Inhouse-Fortbildungen mit Kitateams erproben. Auch fu¿r das vorliegende Werk zeichnen viele Personen verantwortlich: Zur Arbeitsgruppe geho¿rten Serap Azun, Olenka Bordo Benavides, Seyran Bostanci, Cvetka Bovha, Anke Krause, Sandra Richter, Berit Wolter. Die Koordination des Projekts und die Redaktion der Texte lag bei Evelyne Ho¿hme. Nele Kontzi und Berit Wolter unterstu¿tzten die Redaktion. Mercedes Pascual-Iglesias, Annette Ku¿bler und Petra Wagner trugen einzelne Texte und U¿bungen bei.

  • von Sandra Richter
    19,90 €

    Inklusion verpflichtet Bildungseinrichtungen, die vielfältigen Lebenswelten von Kindern zuberu¿cksichtigen und dafu¿r zu sorgen, dass kein Kind ausgegrenzt wird.Benachteiligungen auf Grund von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Alter, Familienkonstellation, Behinderung, Aufenthaltsstatus, Fluchtgeschichte, Sprache, Religion u.a. verletzen elementare Rechte von Kindern, wie das Recht auf Bildung und das Recht auf Schutz vor Diskriminierung. Sie beschädigen Kinder in ihrem Selbstwertgefu¿hl und mindern häufig ihre Lernmotivation. Dies betrifft bereits junge Kinder, auch in Kitas. Erleben Kinder die Kita jedoch als Lernort, der ihnen Respekt fu¿r ihre Besonderheiten entgegenbringt und auch fu¿r die der anderen Kinder und Familien, so entwickeln sie ein positives Selbstbild sowie Respekt gegenu¿ber Anderen und einen kompetenten Umgang mit Verschiedenheit. Erleben Kinder die Kita als einen Lernort, der vor Ausgrenzung und Abwertung schu¿tzt und es niemandem erlaubt, andere herabzuwu¿rdigen oder zu diskriminieren, so lernen sie, Ungerechtigkeiten zu erkennen und sich gemeinsam mit anderen fu¿r Gerechtigkeit einzusetzen.Band 2: Lernumgebung· Lernumgebung und Selbstbild· Widerspiegelung der Kinder in der Lernumgebung· Den Familien Raum in der Kita geben· Familiensprachen sichtbar machen· Eine anregende Lernumgebung schaffen· Kinderbu¿cher vorurteilsbewusst auswählen· Zum Vergleichen anregen: So ist es bei mir und so bei dir· Erfahrungen mit weiteren Vielfaltsaspekten ermöglichen: All das gibt es auf der Welt· Die Lernumgebung kritisch u¿berpru¿fen und verändern· Vorsicht Falle: Worauf bei der Gestaltung einer inklusiven Lernumgebung zu achten ist

  • von Mahdokht Ansari
    19,90 €

    Inklusion verpflichtet Bildungseinrichtungen, die vielfältigen Lebenswelten von Kindern zuberu¿cksichtigen und dafu¿r zu sorgen, dass kein Kind ausgegrenzt wird.Benachteiligungen auf Grund von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Alter, Familienkonstellation, Behinderung, Aufenthaltsstatus, Fluchtgeschichte, Sprache, Religion u.a. verletzen elementare Rechte von Kindern, wie das Recht auf Bildung und das Recht auf Schutz vor Diskriminierung. Sie beschädigen Kinder in ihrem Selbstwertgefu¿hl und mindern häufig ihre Lernmotivation. Dies betrifft bereits junge Kinder, auch in Kitas. Erleben Kinder die Kita jedoch als Lernort, der ihnen Respekt fu¿r ihre Besonderheiten entgegenbringt und auch fu¿r die der anderen Kinder und Familien, so entwickeln sie ein positives Selbstbild sowie Respekt gegenu¿ber Anderen und einen kompetenten Umgang mit Verschiedenheit. Erleben Kinder die Kita als einen Lernort, der vor Ausgrenzung und Abwertung schu¿tzt und es niemandem erlaubt, andere herabzuwu¿rdigen oder zu diskriminieren, so lernen sie, Ungerechtigkeiten zu erkennen und sich gemeinsam mit anderen fu¿r Gerechtigkeit einzusetzen.Inklusion: Band 4 - Team· Inklusion als Wertekern der Zusammenarbeit im Team· Sich gemeinsam auf die Inklusions-Reise begeben· Team-Kompetenzen fu¿r Inklusion· Wir fangen bei uns selbst an· Wir öffnen uns fu¿r Vielfalt· Wir wollen Vielfalt im Team· Wir decken Einseitigkeiten auf· Wir brauchen eine wertschätzende Sprache· Wir gehen Konflikte an· Wir sehen nicht mehr weg!

  • von Anke Krause
    19,90 €

    Inklusion verpflichtet Bildungseinrichtungen, die vielfältigen Lebenswelten von Kindern zuberu¿cksichtigen und dafu¿r zu sorgen, dass kein Kind ausgegrenzt wird.Benachteiligungen auf Grund von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Alter, Familienkonstellation, Behinderung, Aufenthaltsstatus, Fluchtgeschichte, Sprache, Religion u.a. verletzen elementare Rechte von Kindern, wie das Recht auf Bildung und das Recht auf Schutz vor Diskriminierung. Sie beschädigen Kinder in ihrem Selbstwertgefu¿hl und mindern häufig ihre Lernmotivation. Dies betrifft bereits junge Kinder, auch in Kitas. Erleben Kinder die Kita jedoch als Lernort, der ihnen Respekt fu¿r ihre Besonderheiten entgegenbringt und auch fu¿r die der anderen Kinder und Familien, so entwickeln sie ein positives Selbstbild sowie Respekt gegenu¿ber Anderen und einen kompetenten Umgang mit Verschiedenheit. Erleben Kinder die Kita als einen Lernort, der vor Ausgrenzung und Abwertung schu¿tzt und es niemandem erlaubt, andere herabzuwu¿rdigen oder zu diskriminieren, so lernen sie, Ungerechtigkeiten zu erkennen und sich gemeinsam mit anderen fu¿r Gerechtigkeit einzusetzen.Interaktion· Sprache ist nicht neutral· Soziale Interaktion und Identitätsentwicklung· Die Interaktion auf die Interessen und Identitäten der Kinder abstimmen· Wörter fu¿r Gefu¿hle finden· Selbstbestimmung und Mitsprache der Kinder verankern· Vielfalt in der Kindergruppe zum Thema machen· Das vielfältige soziale Leben erforschen: Familien aus Papier und Stein; Was heißt behindert? Altund Jung; Wer kann wen heiraten? Jede Hautfarbe ist schön· Mit Kindern Konflikte lösen und Verständigung suchen· Kinder unterstu¿tzen, sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu wehren

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