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Obszöner Humor im Briefwechsel zwischen Albrecht Achilles und Anna von Brandenburg (1474/75)

Über Obszöner Humor im Briefwechsel zwischen Albrecht Achilles und Anna von Brandenburg (1474/75)

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Familie im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Briefwechsel zwischen Albrecht Achilles und seiner Ehefrau, Anna von Brandenburg, den das Ehepaar in den Jahren 1474/75 führte. Dabei werden insbesondere die darin durchgängig vorkommenden Derbheiten und Obszönitäten untersucht, um herauszufinden, ob es sich hierbei um einen heute nicht mehr ganz nachvollziehbaren spätmittelalterlichen Humor gehandelt haben könnte. Die Beschäftigung mit Privatbriefen hilft, einen direkten Einblick in die sonst eher verschlossene mittelalterliche Gefühls- und Gedankenwelt zu gewinnen. Auch im Hinblick auf die immer populärer werdende Geschlechter- und Frauengeschichte bietet dieser Briefwechsel neue Perspektiven auf höfische Eheverhältnisse.

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  • Sprache:
  • Deutsch
  • ISBN:
  • 9783346669629
  • Einband:
  • Taschenbuch
  • Seitenzahl:
  • 28
  • Veröffentlicht:
  • 26. Mai 2022
  • Abmessungen:
  • 148x3x210 mm.
  • Gewicht:
  • 56 g.
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Beschreibung von Obszöner Humor im Briefwechsel zwischen Albrecht Achilles und Anna von Brandenburg (1474/75)

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Familie im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Briefwechsel zwischen Albrecht Achilles und seiner Ehefrau, Anna von Brandenburg, den das Ehepaar in den Jahren 1474/75 führte. Dabei werden insbesondere die darin durchgängig vorkommenden Derbheiten und Obszönitäten untersucht, um herauszufinden, ob es sich hierbei um einen heute nicht mehr ganz nachvollziehbaren spätmittelalterlichen Humor gehandelt haben könnte.
Die Beschäftigung mit Privatbriefen hilft, einen direkten Einblick in die sonst eher verschlossene mittelalterliche Gefühls- und Gedankenwelt zu gewinnen. Auch im Hinblick auf die immer populärer werdende Geschlechter- und Frauengeschichte bietet dieser Briefwechsel neue Perspektiven auf höfische Eheverhältnisse.

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