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Prostitution

von Books LLC
Prostitutionvon Books LLC
Über Prostitution

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Hure, Kinderprostitution, Nutte, Prostitution in der Volksrepublik China, Prostitution in Japan, Menschenhandel, Rotlichtmilieu, Ragionamenti, Prostitutionsgesetz, Männliche Prostitution, Altersunterschiede in Partnerschaften, Gelegenheitsprostitution, Prostitution in der Deutschen Demokratischen Republik, Dirne, Freier, Prostitutionsvertrag, Bockschein, Carlos Obers, Rahab, Vergnügungsteuer, Fritz Burkhardt, Hurdy-Gurdy-Girls, Internationaler Hurentag, Düsseldorfer Verfahren, Begleitagentur, Hetairikoi dialogoi, Dirnenlied, Page Act, Hurengespräche, Abolitionismus, Frauenhandel, Sugar Daddy, Trutz Simplex, Yoshiwara, Der Strich, Hierodulen, Falle schieben, Punke, Utrechter Modell, Beischlafdiebstahl, Koberer. Auszug: Prostitution (von lateinisch prostituere "nach vorn/ zur Schau stellen, preisgeben") - früher Gewerbsunzucht - bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt. Erfolgt die Prostitution unfreiwillig, so spricht man von Zwangsprostitution. Prostitution ist in praktisch jeder Kultur zu finden. Die gesellschaftliche Bewertung der Prostitution ist von kulturellen, ethischen und religiösen Werten abhängig und unterliegt einem starken Wandel. Es wird zwischen der weiblichen und der männlichen Prostitution unterschieden. Aufreizend liegende Hetäre - römisches Relief (ohne Kopf)Schon im Altertum, so zum Beispiel in Babylon und bei den Phöniziern in Tyros, existierte vor mehr als 3000 Jahren die so genannte Tempelprostitution. Frauen vollzogen dort sexuelle Handlungen gegen "Geschenke" an den Tempel oder Opfergaben für die Gottheit. Dies stand jedoch immer in einem kultischen Zusammenhang und galt als den Göttern wohlgefällig. Im Gilgamesch-Epos 6. Tafel Verse 5 bis 79 sieht Albert Schott eine Kritik an den Auswüchsen der kultischen Prostitution. ¿ Hauptartikel: Prostitution in der Antike. Für die Zeit der griechischen Antike sind Prostituierte im heutigen Sinne, also ohne sakralen Hintergrund, bezeugt. Die Griechen unterschieden zwischen der gewöhnlichen "Hure" (Porna) und der "Gesellin" (Hetäre). Auch die Feldzüge Alexanders des Großen wurden von zahlreichen Prostituierten begleitet. Prostitution gab es sowohl von Männern als auch von Frauen, doch sowohl bei den Griechen als auch bei den Römern wurde nur Männern die Inanspruchnahme von Prostituierten, gleichgültig welchen Geschlechts, zugestanden. Im Alten Testament wird Prostitution sowohl als kultische als auch als Erwerbsprostitution erwähnt, zum Beispiel Spr 6,26 EU. Die Prostitutionsverbote Lev 19,29 EU und Dtn 23,18 EU beziehen sich nur auf kultische Prostitution. Es wird als naheliegend angesehen, dass ein Witwer die Dienste von Prostituierten in Anspruch nimmt. Dies wird von Tamar, der Schwiegertochter Ju

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  • Sprache:
  • Deutsch
  • ISBN:
  • 9781159274245
  • Einband:
  • Taschenbuch
  • Seitenzahl:
  • 54
  • Veröffentlicht:
  • 6. Dezember 2012
  • Abmessungen:
  • 189x4x246 mm.
  • Gewicht:
  • 126 g.
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Beschreibung von Prostitution

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Hure, Kinderprostitution, Nutte, Prostitution in der Volksrepublik China, Prostitution in Japan, Menschenhandel, Rotlichtmilieu, Ragionamenti, Prostitutionsgesetz, Männliche Prostitution, Altersunterschiede in Partnerschaften, Gelegenheitsprostitution, Prostitution in der Deutschen Demokratischen Republik, Dirne, Freier, Prostitutionsvertrag, Bockschein, Carlos Obers, Rahab, Vergnügungsteuer, Fritz Burkhardt, Hurdy-Gurdy-Girls, Internationaler Hurentag, Düsseldorfer Verfahren, Begleitagentur, Hetairikoi dialogoi, Dirnenlied, Page Act, Hurengespräche, Abolitionismus, Frauenhandel, Sugar Daddy, Trutz Simplex, Yoshiwara, Der Strich, Hierodulen, Falle schieben, Punke, Utrechter Modell, Beischlafdiebstahl, Koberer. Auszug: Prostitution (von lateinisch prostituere "nach vorn/ zur Schau stellen, preisgeben") - früher Gewerbsunzucht - bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt. Erfolgt die Prostitution unfreiwillig, so spricht man von Zwangsprostitution. Prostitution ist in praktisch jeder Kultur zu finden. Die gesellschaftliche Bewertung der Prostitution ist von kulturellen, ethischen und religiösen Werten abhängig und unterliegt einem starken Wandel. Es wird zwischen der weiblichen und der männlichen Prostitution unterschieden. Aufreizend liegende Hetäre - römisches Relief (ohne Kopf)Schon im Altertum, so zum Beispiel in Babylon und bei den Phöniziern in Tyros, existierte vor mehr als 3000 Jahren die so genannte Tempelprostitution. Frauen vollzogen dort sexuelle Handlungen gegen "Geschenke" an den Tempel oder Opfergaben für die Gottheit. Dies stand jedoch immer in einem kultischen Zusammenhang und galt als den Göttern wohlgefällig. Im Gilgamesch-Epos 6. Tafel Verse 5 bis 79 sieht Albert Schott eine Kritik an den Auswüchsen der kultischen Prostitution. ¿ Hauptartikel: Prostitution in der Antike. Für die Zeit der griechischen Antike sind Prostituierte im heutigen Sinne, also ohne sakralen Hintergrund, bezeugt. Die Griechen unterschieden zwischen der gewöhnlichen "Hure" (Porna) und der "Gesellin" (Hetäre). Auch die Feldzüge Alexanders des Großen wurden von zahlreichen Prostituierten begleitet. Prostitution gab es sowohl von Männern als auch von Frauen, doch sowohl bei den Griechen als auch bei den Römern wurde nur Männern die Inanspruchnahme von Prostituierten, gleichgültig welchen Geschlechts, zugestanden. Im Alten Testament wird Prostitution sowohl als kultische als auch als Erwerbsprostitution erwähnt, zum Beispiel Spr 6,26 EU. Die Prostitutionsverbote Lev 19,29 EU und Dtn 23,18 EU beziehen sich nur auf kultische Prostitution. Es wird als naheliegend angesehen, dass ein Witwer die Dienste von Prostituierten in Anspruch nimmt. Dies wird von Tamar, der Schwiegertochter Ju

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