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Bücher von Hans-Jürgen Borchardt

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  • von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

    Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wer in den täglichen Arbeitsabläufen gefangen ist, hat selten Zeit und Muße sich mit Fragen der Zukunft und der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit zu beschäftigen. Und wenn es schon mal eine freie Minute gibt, fehlt es an der Lust. Ein anderer, einfacherer Weg ist, sich über Ideen und Lösungen zu informieren, die sich als erfolgreich bewiesen haben und zu überlegen, wie diese auf das eigene Unternehmen zu übertragen sind.In dieser dreiteiligen Serie werden eine Reihe von Geschäftsideen vorgestellt, die relativ leicht auf andere Branchen und Betriebe zu übertragen sind.Ideen und Beispiele werden in den KategorienPrinzip LeistungslohnPrinzip ZusatzleistungenPrinzip Prosuming (Kunden in den Prozess der Wertschöpfung einbinden)Prinzip AAA (Anders Als Andere)vorgestellt.

  • - Die richtige Vorbereitung ist die halbe Miete.
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Die Vereinfachung der Unternehmenskommunikation
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Mit Beispielen
    von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

  • - Mit wenig Geld viel erreichen
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Aktiv, nicht passiv verkaufen
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

    Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Finden und Gewinnen neuer Kunden ist eine Aufgabe, die jeden Unternehmer täglich neu fordert. Das gilt sowohl für Existenzgründer als auch für alt eingesessene Unternehmen. Da es keine Kunden auf Lebenszeit gibt, gibt es immer eine ¿natürliche¿ Fluktuation, die durch neue Kunden ausgeglichen werden muss. Diese Situation verschärft sich in Krisenzeiten, wenn die Nachfrage rückläufig ist und keine ausreichende Auslastung mehr gegeben ist. Deshalb werden in diesem Beitrag die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt, die je nach Situation eingesetzt werden können. Vorab jedoch folgende Feststellungen: A. Spezielle Methoden oder Formen zur Gewinnung neuer Kunden in Krisenzeiten gibt es nicht. Aber es gibt Möglichkeiten, die Nachfrage durch unterschiedliche Maßnahmen kurzfristig aktiv zu beeinflussen. B. Die meisten Maßnahmen, die zur Gewinnung neuer Kunden eingesetzt werden, sind überwiegend passiv. Das eigene Angebot wird mittels der einzusetzenden Werbemittel und Werbeträger vorgestellt. Anschließend wird darauf gewartet, dass sich die möglichen Interessenten melden. Das aber ist kein aktives Verkaufen. C. Das Verkaufen wird von nahezu allen Unternehmern nicht als Prozess gesehen. Dem eigentlichen Verkaufsakt gehen ¿je nach Produkt und Leistung- (viele) Vorleistungen voraus, die den eigentlichen Verkauf mehr oder weniger stark beeinflussen. Außerdem ist vielen Unternehmern nicht bewusst, dass bereits während des eigentlichen Verkaufs der Vorverkauf für den nächsten Auftrag beginnt.

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

  • - Neue Umsatze durch Ausbau der Individualleistungen
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Ratio allein ist nicht genug
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Mit Beispielen
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - So entwickeln Sie Ihr eigenes Marketing
    von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

    Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, , Sprache: Deutsch, Abstract: Marketing ist uralt und daher (ganz) einfachWenn von Marketing die Rede ist, sind die Empfehlungen der Profis in den Beiträgen und in der Literatur fast immer die gleichen:¿ Zielformulierung¿ Analyse des Marktes und der Wettbewerber¿ Analyse der eigenen Ressourcen¿ Analysenbilanz¿ Erarbeitung von möglichen Differenzierungen bzw. Nischenangeboten¿ Gewichtung und Auswahl der erarbeiteten Lösungsmöglichkeit(en)¿ Bestimmung der Zielgruppe¿ Zielformulierung zur Alleinstellung¿ Auswahl und Bestimmung der Maßnahme(n)¿ Etc.Diese Vorgehensweise und alle Varianten, die es dazu gibt, haben vier entscheidende Fehler:1. Die eigenen Ressourcen und Möglichkeiten und nicht die Wünsche der Kunden stehen im Mittelpunkt der Überlegungen.2. Sie erfordern einen hohen Arbeitsaufwand und oft das Know-how externer Berater.3. Diese methodische, universitäre Vorgehensweise ist für Kleinbetriebe ungeeignet. Sie wurde für Großbetriebe entwickelt die (inter-)national tätig sind.4. Die Kunden, die das kaufen sollen, werden oft gar nicht gefragt.Damit wird diese Methode zum Glücksspiel. Wenn man Glück hat, gefällt das neue Angebot den Kunden. Wenn man Pech hat, interessiert es ihn wenig oder gar nicht. So sind auch die vielen Flops zu erklären. Egal, ob man bereits ein (kleines) Unternehmen hat oder eine Firma gründen will, wenn den Kunden das Angebot bzw. die Leistung nicht gefällt, ist alle Mühe vergebens. Vielen Existenzgründern und Selbständigen fällt es schwer, daran zu denken, dass man auf Dauer nur Erfolg haben kann, wenn die Zufriedenheit des Kunden im Mittelpunkt steht. Wer sein Unternehmen nach der Vorgabe: ¿Was ist das Beste für meinen Betrieb und mich¿ ausrichtet, wird im Normalfall nicht überleben. Wer dagegen die größtmögliche Zufriedenheit seiner Kunden anstrebt, kann, wie das folgende Beispiel zeigt, kaum etwas falsch machen.

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

  • - National und regional kostenfrei werben
    von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

  • - Was, das haben Sie auch?
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Individualisierung als Alleinstellungsmerkmal
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

    Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn von Marketing die Rede ist, sind die Empfehlungen der Profis in den Beiträgen und in der Literatur fast immer die gleichen:¿ Zielformulierung¿ Analyse des Marktes und der Wettbewerber¿ Analyse der eigenen Ressourcen¿ Analysenbilanz¿ Erarbeitung von möglichen Differenzierungen bzw. Nischen¿ Gewichtung und Auswahl der Lösungsmöglichkeit(en)¿ Bestimmung der Zielgruppe¿ Zielformulierung zur Alleinstellung¿ Auswahl und Bestimmung der Maßnahme(n)¿ Etc.Diese Vorgehensweise ist extrem arbeitsintensiv, und erfordert teilweise konkretes Fachwissen. Aber auch wenn die Empfehlungen abgespeckt sind und sich auf die ¿ Zielformulierung und ¿ Entwicklung/Verbesserung der eigenen Leistung(enkonzentriert, hat diese Vorgehensweise und alle anderen Varianten, die es dazu gibt, drei entscheidende Fehler:1. Die eigenen Ressourcen und Möglichkeiten und nicht die Wünsche der Kunden stehen im Mittelpunkt der Überlegungen.2. Sie erfordern einen hohen Arbeitsaufwand und oft das Know-how externer Berater.3. Die Kunden, für die das alles gedacht ist, werden nicht gefragt.Damit wird diese Methode zum Glücksspiel. Wenn man Glück hat, gefällt das neue Angebot den Kunden. Wenn man Pech hat, interessiert es ihn wenig oder gar nicht.

  • - Gemeinsam zu neuen Starken
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

    Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: keine , , Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn hier von Kooperation gesprochen wird, ist ausschließlich die wirtschaftliche Kooperation, also der freiwillige Zusammenschluss von zwei oder mehreren Partnern gemeint, die zwei Ziele verfolgen: 1. Durch das Zusammenlegen, Kombinieren oder Ergänzen von Einzelleistungen neue Angebote und Leistungen entwickeln. Beispiel: Hand-in-Hand-Handwerker die Komplett- Renovierungen, -Sanierungen, -Modernisierungen, Notdienste etc. aus einer Hand anbieten.2. Durch das Bündeln von Interessen/Zielen bessere Ergebnisse erzielen. Beispiel: Einkaufsgemeinschaften. Dieser Beitrag beschäftigt sich ausschließlich mit der Verknüpfung von Leistungen, also 1.

  • - Mit Checkliste
    von Hans-Jürgen Borchardt
    15,95 €

  • - Werbekosten durch Eigenleistungen sparen
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - 22 Tipps
    von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

    Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Verhandlungen oder Verkäufe scheitern, obwohl das Angebot wettbewerbsfähig ist, kann generell festgestellt werden, dass in der Verhandlung (gravierende) Fehler gemacht werden. Um erfolgreich zu verhandeln, müssen folgende Vorgaben eingehalten bzw. beachtet werden.1. Die Vorbereitung In Abwandlung eines Sprichwortes kann gesagt werden: "Vorbereitung ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Vorbereitung."Jede Vorbereitung beginnt mit den Fragen: Weiß ich, was der Kunde erreichen will? Welchen Nutzen, welche Vorteile möchte er erzielen?Wenn das bekannt ist, muss gefragt werden: Kann ich seine Zielvorstellungen mit meinem Angebot erfüllen? Kann ich zusätzliche Vorteile bieten, die über seine Erwartung hinaus gehen? Habe ich in meinem Angebot Defizite? Wenn ja, kann ich diese ausgleichen oder (bessere) Alternativen bieten?Genauso wichtig ist die letzte Frage: "Habe ich ein USP (Unique Selling Proposition), ein (Verkaufs-)Argument, mit dem ich mich von meinen Wettbewerbern unterscheiden kann? Wenn das nicht vorhanden ist, sollte über diese Frage nachgedacht werden, bis eine Lösung gefunden wird. Wenn keine Lösung gefunden wird, ist man austauschbar, weil die Leistungen mehr oder weniger identisch sind. Und Anbieter mit identischen Leistungen müssen fast immer über den Preis verkaufen. Aber das ist immer eine schlechte Ausgangslage.Werden diese Fragen positiv beantwortet, sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verhandlung geschaffen, wenn folgende Grundregeln beachtet werden:Die 22 Grundregeln

  • - Wie Klippen und Fallen vermieden werden
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    17,95 €

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

  • - Eine Kurzmethode
    von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

    Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Unternehmenscheck in 10 FragenWer die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens mit 10 Fragen überprüfen will, hat ein Problem: die Auswahl und damit auch die Reihenfolge der Fragen. Deshalb muss zunächst die Frage beantwortet werden, welche Fakten die ¿Zukunftsfähigkeit¿ des Unternehmens in besonderem Maße beeinflussen. Aufgrund meiner Erfahrungen wähle ich folgende Reihenfolge:1. Ist Ihr Unternehmen finanziell ¿gesund¿? ***** ¿Geld kann man nicht genug haben¿, das klingt zwar kapitalistisch aber wenn Sie davon zu wenig haben, beginnt der Stress und oft der Anfang vom Ende. Wenn Sie keine finanziellen Reserven haben, leben Sie ¿von der Hand in den Mund¿. Das schränkt Sie täglich in Ihren Entscheidungen und Handlungen ein. Sie können nicht das machen, was das Beste wäre, sondern Sie müssen das machen, was finanziell (gerade noch) möglich ist. Außerdem dürfen Sie sich in dieser Situation keine Fehler erlauben und die Schwierigkeiten bei größeren Zahlungsausfällen sind automatisch programmiert. Wenn Sie Existenzgründer sind, ist die Frage der Finanzierung das A + O. Viele aussichtsreiche Unternehmensgründungen scheiterten nur deshalb, weil die Gründer keine finanziellen Reserven eingeplant hatten, denn wer mit (zu) wenig Eigenkapitalstartet startet, kann selbst kleinste Krisen nicht überbrücken.

  • von Hans-Jürgen Borchardt
    9,99 €

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