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Der professionalisierte Blick

von Ruth Kunz
Über Der professionalisierte Blick

Wie lässt sich Forschendes Studieren in der Kunstpädagogik gestalten und welche Perspektiven eröffnet ein solches Lehr-Lern-Konzept? Wo setzt die Arbeit an und welche Fragen stellen sich? Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geben Einblick in unterschiedliche Ansätze, Modelle und Formate eines forschungsorientierten Studiums und zeigen, wie sich Forschungsprozesse in kunstpädagogischen Handlungsfeldern initiieren und begleiten lassen. Ausgerichtet auf ästhetische Lehr-Lern-Prozesse und geleitet vom Gedanken der Partizipation und Selbstbestimmung ermöglicht eine forschende Auseinandersetzung neue Einsichten zu fachlichen Inhalten, Methoden und Selbstverständnissen und bringt fachdidaktisches Denken in Bewegung. Das Buch bietet Überblick und Orientierung und lädt ein, darüber nachzudenken, in welcher Weise eine forschende Haltung den Blick auf die Profession und das Fach selbst zu verändern vermag. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Diskussion der im deutschsprachigen Raum an Universitäten, Kunsthochschulen und Pädagogischen Hochschulen derzeit entwickelten Ansätze kunstpädagogischer Praxisforschung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.

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  • Sprache:
  • Deutsch
  • ISBN:
  • 9783867365369
  • Einband:
  • Taschenbuch
  • Seitenzahl:
  • 745
  • Veröffentlicht:
  • 1. Mai 2019
  • Abmessungen:
  • 172x50x246 mm.
  • Gewicht:
  • 1658 g.
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Beschreibung von Der professionalisierte Blick

Wie lässt sich Forschendes Studieren in der Kunstpädagogik gestalten und welche Perspektiven eröffnet ein solches Lehr-Lern-Konzept? Wo setzt die Arbeit an und welche Fragen stellen sich?
Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geben Einblick in unterschiedliche Ansätze, Modelle und Formate eines forschungsorientierten Studiums und zeigen, wie sich Forschungsprozesse in kunstpädagogischen Handlungsfeldern initiieren und begleiten lassen. Ausgerichtet auf ästhetische Lehr-Lern-Prozesse und geleitet vom Gedanken der Partizipation und Selbstbestimmung ermöglicht eine forschende Auseinandersetzung neue Einsichten zu fachlichen Inhalten, Methoden und Selbstverständnissen und bringt fachdidaktisches Denken in Bewegung.
Das Buch bietet Überblick und Orientierung und lädt ein, darüber nachzudenken, in welcher Weise eine forschende Haltung den Blick auf die Profession und das Fach selbst zu verändern vermag. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Diskussion der im deutschsprachigen Raum an Universitäten, Kunsthochschulen und Pädagogischen Hochschulen derzeit entwickelten Ansätze kunstpädagogischer Praxisforschung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.

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