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  • von Maria Ottersböck
    49,00 €

  • von Dominik Mayr
    36,00 €

  • von Marion Lagger
    49,00 €

  • von Aron Weigl
    59,00 €

    China hat sich geöffnet und das nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Diplomatie spielt eine zunehmend bedeutende Rolle in der chinesischen Außenpolitik ¿ und mit ihr die Kultur. Am eindrücklichsten zeigt sich das anhand der Gründung der Konfuzius-Institute: In den Jahren 2004 bis 2009 hat die Volksrepublik 328 dieser Kultur- und Bildungsinstitute in 82 Ländern der Welt aufgebaut. Im weltweiten Dialog der Kulturen lässt die Volksrepublik damit rein quantitativ alle anderen Staaten hinter sich. Als kulturelle Mittlerorganisation ist das Konfuzius-Institut darüber hinaus aus dem deutsch-chinesischen Austausch besonders aufgrund qualitativer Aspekte und der angestoßenen Diskussionen nicht mehr wegzudenken. Die Arbeit bildet dabei als erstmalige Beforschung des Gegenstandes die Basis und den Ausgangspunkt einer längst überfälligen wissenschaftlichen Erforschung des Phänomens Konfuzius-Institut und damit verbunden der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik der Volksrepublik China.

  • von Daniela Pietsch
    36,00 €

  • von Ulrike Krisch
    49,00 €

  • von Nora Wiesauer
    59,00 €

  • von Josef Matthias Windbacher
    49,00 €

  • von Franz Pausch
    59,00 €

  • von Herbert Roland Steiner
    68,00 €

  • von Stefanie Jury
    36,00 €

    Der Titel dieser Arbeit lautet: ¿Der Staat im Wandel: Gouvernementalität und Soziale Arbeit¿. Themenschwerpunkt bildet die Forschungsfrage: ¿Welche Funktion hat der Staat und die Soziale Arbeit aus einer gouvernementalitätsanalytischen Perspektive?¿ Hintergrund für die Themenwahl ist der derzeitig wahrnehmbare Reformwandel innerhalb des Wohlfahrtsstaates, worin in erster Linie aktivierungspolitische Regierungsweisen das Zentrum bilden. Die Gouvernementalität kann hierbei als ein Analyseinstrument dienen, mit dessen Hilfe die charakteristischen neo-liberalen Machttechniken untersucht werden können und aufgezeigt wird, dass eine Neuarrangierung der wohlfahrtsstaatlichen Arrangements nicht unbedingt notwendig ist. Im Zuge dieser Analyse ergeben sich zahlreiche differente Positionen bezüglich der Funktion des Staates und der Sozialen Arbeit, die verdeutlichen, dass neo-soziale Regierungspraktiken kritisch hinterfragt werden sollten und am Wohlfahrtsstaat festgehalten werden kann beziehungsweise an dem, was er sein kann.

  • von Gerald Mayr
    59,00 €

    ¿Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.¿(F. von Assisi) In unserer gegenwärtigen, schnelllebigen Zeit bedarf es anhand der wirtschaftlichen und privaten Konzessionen einer kontinuierlichen und beständigen Reflexion und Angleichung, um im ¿Interessenkampf¿ mithalten zu können. Führungskräfte und Mitarbeiter sind gefordert die Organisationsanpassungen und Zielvorgaben innerhalb der vom Unternehmen gestellten Rahmenbedingungen umzusetzen und mit den neuen Herausforderungen mitzugehen. Mitarbeiter, die die Veränderungsprozesse nicht nachvollziehen können bzw. mit den Anforderungen nicht mitgehen können verlassen häufig das Unternehmen - andere wiederum machen Dienst nach Vorschrift. Was tun? Die Master Thesis betrachtet in diesem Spannungsbogen das dynamische Umfeld der Informationstechnologie im Fokus des Finanz- und IT Dienstleistungsbereiches. Basierend auf Theorien wie Herzberg, Hackman & Oldham und Ulich wurde im Zuge der Arbeit ein spezielles Perspektivenmodell entwickelt, empirisch untersucht und mit klaren Gestaltungsempfehlungen ausgewiesen. Eines vorweg: Die Notwendigkeit ist gegeben - es gibt einiges zu tun!

  • von Mirjam Hagen
    59,00 €

    Deutsche Kulturinstitutionen werden zunehmend über sogenannte Events vermarktet, um mehr Menschen zu einem Kulturbesuch zu motivieren. Diese Arbeit erörtert am Beispiel der Stiftung Jüdisches Museum Berlin die Gratwanderung zwischen Vermarktung einer Kulturinstitution und ihrem bildungspolitischen Auftrag. Auf der Grundlage der Entstehungsgeschichte des JMB, der Assmann¿schen Gedächtnistheorie und aktueller Ansätze der Museumsforschung werden zunächst die gesellschaftlichen, ethischen sowie kulturpolitischen Anforderungen an das Museum herausgearbeitet. Hieran schließt die Analyse des veröffentlichten Marketingmaterials zum temporären Programm des JMB an. Die Ergebnisse zeigen, wie es dem Museum durch klar differenzierte und auf unterschiedliche Erlebnismilieus ausgerichtete Events gelingt, seinen gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen: Erst über die Ergänzung der Dauerausstellung und die Vermarktung des Museumsprogramms kann das JMB den divergenten gesellschaftlichen, ethischen und bildungspolitischen Anforderungen eines Jüdischen Museums in Deutschland gerecht werden.

  • von Angelika Öttl
    68,00 €

    Viele Menschen in Österreich sind sehbehindert oder blind und dementsprechend eingeschränkt und benachteiligt in ihrer Nachrichten- und Informationsaufnahme und in weiterer Folge auch Teilnahme am öffentlichen Diskurs. Im Gegensatz zur sehenden Bevölkerung ist es für Betroffene weit komplizierter, sich auf dem Laufenden zu halten. Seit der Entwicklung der Computertechnik, entsprechender technischer Hilfsmittel und später des Internets, hat sich für Betroffene einiges geändert und verbessert. Nun stehen auch blinden und sehbehinderten Menschen die ¿Welt der Technik¿ und die ¿Weiten des Internets¿ offen. Immer neuere, fortschrittlichere Innovationen und technische Helfer erleichtern Betroffenen die Informationsaufnahme. Was sich im Detail durch diese Entwicklungen verändert und verbessert hat, soll vorliegende Arbeit näher erläutern. Auf welche Art und Weise und über welche Medien beziehen Blinde und Sehbehinderte nun ihre Informationen und Nachrichten? Haben sich durch den technischen Fortschritt auch mehr Chancen im beruflichen Bereich eröffnet? Und wie werden Betroffene von den neuesten Innovationen in Kenntnis gesetzt?

  • von Arnold Prentl
    49,00 €

    Die Verwendung der Begriffe ¿Corporate Social Responsibility¿ (CSR) oder ¿gesellschaftliche Verantwortung¿ ist in den letzten Jahren inflationär angestiegen. Auch im Bereich der Unternehmensberatung ist ein Ansteigen der Beratungsdienstleistungen zu diesem Thema zu verzeichnen. Einige Berater haben sich bereits auf CSR - Beratungen spezialisiert. Aufgrund des Fehlens entsprechender Vorgaben bzw. Handlungsrahmen wurde vom Austrian Standards Institute bereits frühzeitig reagiert und mit der S2502:2009 eine Norm geschaffen, die Anforderungen und weiterführende Empfehlungen hinsichtlich Beratungsdienstleistungen mit Bezug auf die Corporate Social Responsibility festlegt. Im Buch werden nicht nur allgemeine Grundlagen zu den Themen Beratung und CSR erläutert, sondern auch ein beispielhaftes Projekt in Anlehnung an die S2502 vorgestellt. Dabei werden auf Basis der Problemstellung schrittweise und gezielt Lösungs-Alternativen ausgearbeitet. Als Ergebnis wird ein Problemlösungs-Alternativen-Portfolio erzeugt. Diese Darstellungsform wurde mit dem Ziel entwickelt, die wichtigsten Parameter mehrerer Lösungsansätze mit einem Blick zu vermitteln.

  • von Maycon Lopes Ferreira
    43,90 €

    Im Gesamt-Phenol-Assay istder Wert von 350,86 mg ESSEN g-1, was ein signifikantes Ergebnis für das Vorhandensein der Klasse im ätherischen Öl ist. Im antioxidativen Aktivitätsassay der EC50in 195,39 mg L-1 für die Wirkung vonC. aromatisch als vielversprechend eingestuft werden. Es wurde die Wirkung des EO als Larvizid beobachtet, wobei der LC50 . bestimmt wurde¬¬von 3,24 mg L-1, während für Nanoemulsion eine überlegene Wirkung von 1,83 mg L-1 beobachtet wurde. Die erhaltenen Ergebnisse ließen den Schluss zu, dass das untersuchte EO eine effiziente larvizide Aktivität gegen Aedes aegypti-Larven zeigte. Schließlich wird das Potenzial des EO und der Nanoemulsion hervorgehoben, das aus der untersuchten Spezies gewonnen wird, und es ist wichtig hervorzuheben, dass die erhaltene Nanoemulsion ein Bioprodukt ist, das aus ätherischen Ölen mit Marktpotenzial formuliert wurde und bei der Kontrolle und Bekämpfung verwandter Fälle zu Aedes aegypti.

  • von Markus Bosshard
    23,90 €

  • von Sandra Fischer
    36,90 €

    Sind die Grenzen meiner Sprache wirklich die Grenzen meiner Welt? Das Phänomen der Semilingualität scheint dafür ein Paradebespiel, wenn Worte keine Bedeutung vermitteln können. Heißt das umgekehrt, dass, wer mehr Sprachen beherrscht, über die Grenzen dieser Welt hinauswächst? Additiv Zweisprachigen wird eine gesteigerte Intelligenz nachgesagt. ¿ Gehen Sie diesen Fragen aus einer psycholinguistischen Perspektive nach und lesen Sie, woher der Mythos additiver Bilingualismus kommt, welche Effekte Mehrsprachigkeit auf die kognitive Leistungsfähigkeit wirklich hat oder welche Faktoren zum Beispiel in der Kindererziehung zu beachten sind.

  • von Ursula Terler
    28,90 €

    ¿Alko ¿Kids: Und die Erwachsenen schauen weg¿ (Kronen Zeitung vom 14.05.2010) ¿Alkoholleichen, die immer jünger werden ¿ nein danke¿ (Kronen Zeitung vom 16.08.2008) ¿Jugendlicher starb nach 45 Tequilas¿ (Kronen Zeitung vom 05.07.2009) ¿Wiens Jugend ist beim Trinken Europameister¿ (Der Standard vom 27.08.2008) ¿Suchtexperte: Alkohol ist Einstiegsdroge¿ (Der Standard vom 14.09.2009) Mit diesen Schlagzeilen versuchen Printmedien auf das Thema ¿Jugendliche und Alkoholkonsum¿ aufmerksam zu machen. Besonders seit dem Jahr 2007 hat sich das öffentliche Interesse potenziert, hauptsächlich aufgrund der verstärkten medialen Berichterstattung über ¿Koma saufen¿ und einer scheinbaren Zunahme an exzessiven Trinkgelagen Jugendlicher, sowie damit in Verbindung stehender selbst- und fremdschädigender Verhaltensweisen. Aber wer sind diese Jugendlichen, die sich angeblich so unüberlegt und exzessiv berauschen? Welches Bild der Jugendlichen vermitteln die beiden Printmedien ¿Kronen Zeitung¿ und ¿Der Standard¿ ihren LeserInnen? Und gibt es Unterschiede in der Darstellung berauschter Jugendlicher zwischen den beiden Printmedien? Mit diesen Fragestellungen wird sich die gegenständliche Arbeit befassen.

  • von Simone Regazzoni
    51,90 €

    Die Frage der strukturellen Analyse des Zustandspassivs nach Kombination mit adverbalen Modifikatoren, welche für die mittlerweile gängige Adjektivierungsauffassung ein ungelöstes Problem darstellt, erweist sich bis heute als unbeantwortet. Stellt das Zustandspassiv eine Verbindung von Kopula + adjektiviertes Partizip dar, wie erklären sich dann typisch verbale Modifikatoren wie Agens-Angaben oder ereignisbezogene Instrumentale und Lokalangaben? Und haben diese adverbalen Modifikatoren beim Zustandspassiv tatsächlich den gleichen Status wie in der unzweifelhaft verbalen Vorgangspassiv-Konstellation? Eine in Maienborn (2007) skizzierte Antwort betrachtet die beim Zustandspassiv auftretenden adverbalen Modifikatoren als in den Verbalkomplex ¿integriert¿ im Sinne von Jacobs (1999) und damit von regulären VP-Modifikatoren, wie sie beim Vorgangspassiv auftreten, strukturell unterschieden. Das vorliegende Werk untersucht diese strukturellen Verhältnisse näher mit dem Ziel einer ersten umfassenden Bestandsaufnahme der syntaktisch-semantischen Evidenzen pro und contra einer solchen Integrationsannahme. Nach einer ergiebigen Auswertung einschlägiger Literatur werden Scramblingeigenschaften, die Positionierung relativ zur Negation, sowie Topikalisierungsvarianten und Inversionsdaten der betreffenden Adverbiale, sowie semantische Testkriterien in die Untersuchung einbezogen.

  • von Albert Kißlinger
    23,90 €

  • von Birgit Stubenschrott
    26,90 €

    Die Anwesenheit von vier Generationen am Arbeitsmarkt und der bestehende Fachkräftemangel aufgrund des demografischen Wandels, stellt Unternehmen und besonders das Personalmanagement vor neue Herausforderungen. Um die Generation Z-Vertreter, welche derzeit die ersten Schritte am Arbeitsmarkt wagen, richtig anzusprechen, müssen die Vorstellungen und Erwartungen dieser Generation für Unternehmen beziehungsweise für das Personalmanagement bekannt sein. Erst durch die Kenntnisse der Erwartungen dieser Generation, kann eine Stelle erfolgreich und langfristig besetzt werden. Im Rahmen einer Literaturrecherche wurden sieben Hypothesen aufgestellt, die die Anforderungen dieser Generation während des Personalbeschaffungsprozesses darstellt. Die aufgestellten Hypothesen konnten dabei nur teilweise belegt werden. Im Hinblick auf ihren Arbeitsort konnte festgestellt werden, dass für die Generation Z das Arbeiten von zu Hause aus, nicht favorisiert wird. Die Annahme der Forderung einer Work-Life-Separation ließ sich während der Analyse belegen und bestätigt somit die Charakteristika dieser Generation. Weitere Erkenntnisse dieser Analyse wurden in Empfehlungen für Unternehmen zusammengefasst.

  • von Amrei Euphemia Epp
    52,90 €

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