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  • von Erika Karácsonyiné Bozó
    51,90 €

    Die Absicht der vorliegenden Arbeit ist es, durch empirisch-abgesicherte Befunde Aufschlüsse über den Zusammenhang zwischen dem Aufbau eines von den Lernenden selbst produzierten, komplexen Textes und der Verteilung der Thema-Rhema-Gliederung (TRG) zu liefern. Berücksichtigt werden dabei das Alter und das Sprachniveau der Lernenden. Die Besonderheit der vorliegenden Arbeit wird in den ausgewählten Aufsätzen im vierten Teil erkennbar. Die Informationsverteilung wird in den Schreibproduktionen sowohl aus der mikrostruktuellen als auch makrostruktuellen Perspektive untersucht. Die didaktischen Grundlagen sind die Theorien von Gerzymisch-Arbogast Heidrun (1994), Lutz Luise (1981) und Guber Ines (2004). Diese Linguistinnen behandeln in ihren Büchern über die Thema-Rhema-Gliederung die Thesen von Dane¿ (1974), Giora (1983) und Bene¿ (1971) ausführlich mit zahlreichen Beispielsätzen.

  • von Verena Luchner
    44,90 €

    Die jungen Teilnehmer unserer Gesellschaft wenden sich der Werbung immer mehr ab. Vor allem drei Faktoren sind auslösend für diese Entwicklung: die steigende Zahl an Kommunikationskanälen, die zur individuellen Nutzung zur Verfügung stehen, eine tendenziell (medien-)konsumkritische Generation Y und eine Werbebranche, die fortwährend mit veralteten Strategien arbeitet. Wie kann Werbung diese wichtige Zielgruppe nun dennoch für sich gewinnen? Eine neue Strategie für Werbetreibende verspricht dieses Problem zu lösen: Ralf Hellers Useful Brand Experience (UBX). Dabei geht es nicht um das klassische verführen und penetrieren der Zielgruppe auf allen Kanälen, sondern vielmehr um die Frage ¿Was können wir als Marke unserer Zielgruppe Gutes tun?¿. Die UBX-Theorie geht also davon aus, dass Werbung in Zukunft nur noch dann angenommen wird, wenn sie einen Nutzen mit sich bringt. Ob diese Mehrwert-Strategie tatsächlich hält was sie verspricht und zu einer positiveren Einstellung der Generation Y gegenüber Werbung führt wird in der vorliegenden Arbeit anhand von Interviews, sowie einer pre-/post-Befragung untersucht.

  • von Bernhard Lorig
    49,90 €

    ¿Im Ergebnis konkurrieren zwei Konzepte, nämlich Freiheit und Eigentum. Beide behaupten, in der Lage zu sein, den idealen Nährboden für die Wissensgesellschaft bereit zu stellen¿. Noch nie stand der Wissenschaft eine solch große Plattform der Wissensvernetzung zur Verfügung wie heute durch die digitale Vernetzung; gleichzeitig wird der Ruf nach einer Beschränkung der Zugriffsrechte zu geistigem Eigentum immer lauter. Im Kontext von Bildung und Wissenschaft wurde in den vergangenen Jahren kaum ein Thema so kontrovers diskutiert wie Open Access. Die Forderung nach offenem Zugang führt seit ihrer Artikulation zu einem intensiven Meinungsaustausch und einer hitzig geführten Debatte. Besonders die Diskussionen um die Ausgestaltung der dritten Urheberrechts-Novelle führen fort, was bereits im Jahr 2003 nach dem ersten Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft seinen Anfang genommen hat. Zielsetzung dieser Arbeit ist ein Überblick über die verschiedenen Positionen der beteiligten Interessengruppen entlang der diskutierten Paragraphen des Urheberrechts.

  • von Marcel Wolff
    36,90 €

  • von Günther Dichatschek
    41,90 €

  • von Karoline Peterseil
    32,90 €

    Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Professionalisierung von WissensvermittlerInnen im Kindermuseum und setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern es möglich ist, sich "pädagogisch professionelles Handeln¿ in Hinblick auf die Durchführung einer Kinderführung anzueignen. In diesem Zusammenhang wurde einerseits herausgearbeitet, welche Kompetenzen für die Ausübung museumspädagogischer Tätigkeiten vorausgesetzt werden können, und andererseits, auf welche Ressourcen die WissensvermittlerInnen in ihren pädagogischen Handlungsstrategien und -methoden zurückgreifen. Für die Bearbeitung des Forschungsvorhabens wurden qualitative Methoden herangezogen. Die Erhebung des Datenmaterials erfolgte zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten. Im ersten Schritt wurden mit den angehenden WissensvermittlerInnen Leitfadeninterviews über Vorerfahrungen und Erwartungen durchgeführt. Nach etwa drei Monaten fanden teilnehmende Beobachtungen sowie ExpertInneninterviews statt. Die ¿Grounded Theory¿ diente als Grundlage für die Analyse und Auswertung des erhobenen Datenmaterials.

  • von Alexander Walkner
    28,90 €

    ¿Fächerübergreifend unterrichten¿ eine neue Herausforderung in den Abschlussklassen der Landesberufsschule 4 in Salzburg. Fächerübergreifend in der Abschlussklasse zu unterrichten bedeutet, alle Fächer der Lernenden rund um den Mittelpunkt des Elektrotechnischen Projektlabors (EPL) zu positionieren. EPL bildet die Gesamtheit aller erforderlichen Kompetenzen ab. Die vorliegende Arbeit handelt vor allem von den sozialen und fachlichen Kompetenzen von Lernenden und den Möglichkeiten zu deren Förderung und Entwicklung. Diese Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil zum Thema Projektunterricht an der Landesberufsschule 4 in Salzburg und dessen Auswirkungen auf den fächerübergreifenden Unterricht.

  • von Nicole Lanbach
    39,90 €

  • von Fabio Witzeling
    44,90 €

    Die vorliegende Arbeit stellt eine qualitative Untersuchung des politischen Spektrums in Österreich dar und zielt auf die gegenwärtige Praxis der Positionierung im politischen Diskurs. Dafür wurden vier Repräsentanten österreichischer Parlamentsparteien mittels Tiefeninterviews befragt und anhand der Objektiven Hermeneutik ausgewertet. Im Theorieteil werden nach einem einleitenden historischen Abriss unterschiedliche Zeit- und Gesellschaftdiagnosen mit Fokus auf die politische Soziologie und die viel konstatierte "Entpolitisierung der Politik" behandelt. Als Manifestationen dieses vielschichtigen Phänomens können vier Strukturhypothesen extrahiert werden, welche sich unter den Begriffen ¿Personalisierung¿ bzw. ¿Moralisierung (der Politik)¿, ¿Verengung (des Meinungskorridors)¿ und ¿Verflachung (des Diskurses)¿ subsummieren lassen. Diese verweisen auf einen Wandel des Politischen an sich, weg vom antagonistischen Wettstreit traditionell fundierter Weltanschauungen, hin zu einer konsensuellen diskursiven Ordnung im Rahmen einer Meta-Ideologie, welche auf der Ebene des kollektiven Leitunterbewusstseins operiert, und somit nicht Gegenstand der politischen Auseinandersetzung sein kann.

  • von Babak Pakzad
    32,90 €

  • von Christa Humenberger-Szekeres
    32,90 €

  • von Philipp Jordi Kramis
    41,90 €

  • von Claudia Lugitsch-Strasser
    23,90 €

    In der nachfolgenden Arbeit mit dem Titel ¿Kommunismus an der Macht. Eine vergleichende Analyse von Anspruch und Wirklichkeit an den Beispielen Ungarn und Jugoslawien¿ wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich der Kommunismus in den beiden sozialistischen Ländern nach 1945 manifestierte und welche Maßnahmen er setzte. Neben der Darstellung der unterschiedlichen politischen Entwicklungen in Ungarn und Jugoslawien ist es besonders wichtig, den Anspruch des Kommunismus mit seinen Idealen und Grundsätzen darzulegen und in Folge mit der realen Umsetzung und täglichen Anwendung in Vergleich zu stellen.

  • von Tanja Wilfinger
    39,90 €

  • von Magdalena Schneeweis
    23,90 €

  • 17% sparen
    von Réka Gyuranecz
    43,00 €

  • von Bettina Peis
    23,90 €

  • 13% sparen
    von Denise Tan
    32,00 €

    Located directly on the Western Turkish coast, next to several Greek islands, Izmir became a major hotspot for refugees during the last few years. Several refugee NGOs and civil society organisations established themselves within this field offering direct help and support. This book takes a closer look at these NGOs¿ profiles and embeds their work within the realms of refugees¿ daily lives and struggles. By applying an anthropological perspective, other forms of civil society, like kinship groups, informal networks and virtual groups, are discussed besides formal associations. The ethnographic outcomes of this work help to analyze anthropology¿s contribution to theoretical civil society conceptions and vice versa. It argues that civil society becomes useful as a descriptive non-normative term, which facilitates the analysis of social structure.

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