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Bücher veröffentlicht von Gunter Narr Verlag

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  • von Catherine Repussard & Marc Cluet
    54,00 €

  • von Monika Schwarz-Friesel
    34,99 €

    Gewalt- und Katastrophendarstellungen haben im öffentlichen Diskurs eine herausragende Stellung. Insbesondere der internationale islamistische Terrorismus ist seit den Anschlägen vom 11. September 2001 bis heute weltweit im Fokus der Medien und stellt eines der brisantesten, kontrovers diskutierten Themen in der Berichterstattung dar. Metaphern spielen bei der Darstellung und Vermittlung von Gewalt-, Bedrohungs- und Angstszenarien eine besondere Rolle, da sie über Analogien auf anschauliche Weise das schwer verständliche Phänomen des Terrorismus repräsentieren. Dieser interdisziplinäre Sammelband enthält Aufsätze, die das Verhältnis von Sprache, Kognition und Emotion bei der massenmedialen Berichterstattung über Gewalt und Terrorismus thematisieren. Aktuelle Ergebnisse der Kognitiven Medienlinguistik werden ebenso präsentiert wie Untersuchungen und Analysen aus der Kommunikations-, Medien und Politikwissenschaft.

  • von Claus Königs Gnutzmann
    34,00 €

  • von Gunther Nickel & Alfred Gall
    58,00 €

  • von Rachel Falconer Denis Renevey
    49,00 €

  • von Hans-Werner Ludwig
    48,00 €

    In dieser Studie geht es um Intertextualität in einem weiten, umfassenden Sinn. Die fünf Kapitel des Buches behandeln anhand ausgewählter Beispiele aus der englisch-amerikanischen Lyrik die Rezeption von Ovids Metamorphosen, Reflexe der Hohelied-Exegese, das Taglied, das Lerchenmotiv und das Rosenmotiv. Ausgehend von Schlüsseltexten verschiedener Autoren des 20. Jahrhunderts (u.a. Ezra Pound, Gertrude Stein, T. S. Eliot, Geoffrey Hill, Philip Larkin, Seamus Heaney) gilt es, im Geflecht von Text-Prätext-Beziehungen Motivkonstanten und Kontinuitäten literarischer Gestaltung durch die Geschichte der englischen Lyrik bis ins Mittelalter zurückzuverfolgen. Komplexe Traditionsbezüge solcher Art gelten zum einen für Autoren und ihre Werke, zum anderen bestimmt das 'kulturelle Wissen' von Rezipienten die Tiefe und Trennschärfe ihrer Interpretation. >>Any poem is an interpoem, and any reading is an inter-reading

  • von Daniel Reimann
    68,00 €

    Sprachmittlungsaufgaben gehören mittlerweile zum Unterrichtsalltag und sind in vielen Bundesländern zudem Teil der Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen. Auch die neuen Lehrwerke für die romanischen Schulsprachen können deshalb nicht mehr auf dieses Aufgabenformat verzichten. Die wissenschaftliche Erforschung dieser neuen Kompetenz in Theorie und Praxis steht allerdings noch aus.Indem er auch linguistische und vor allem translationswissenschaftliche Grundlagenforschung für den fremdsprachendidaktischen Diskurs erschließt, versammelt der Band erstmalig theoretische und empirisch fundierte Beiträge zur Sprachmittlungskompetenz.

  • von Kathrin Steyer
    88,00 €

    Das Buch untersucht usuelle Wortverbindungen als kommunikative Einheiten und Muster. Es zeigt, wie ihre pragma-semantischen Restriktionen auf verschiedenen Schematisierungsstufen in sehr großen Korpora zu beschreiben sind. Hierzu werden Korpusmethoden für die Erfassung syntagmatischer Strukturen linguistisch reflektiert und als integratives Analysemodell angewendet. Die Ergebnisse liefern sowohl einen Beitrag zu einer musterbasierten Phrasemtheorie und Phraseografie als auch zu einer qualitativen Korpuslinguistik auf der Basis quantitativer Verfahren. Neue Einsichten erbringt die Abhandlung darüber hinaus zu Festigkeit und Varianz von Chunks und Konstruktionen der geschriebenen Sprache.

  • von Sophia Bönisch-Meyer
    88,00 €

  • von Maria del Mar Balbuena Torezano Rivas Carmona
    68,00 €

  • von Stella Butter
    78,00 €

    Es könnte auch anders sein. Diese Haltung ist prägend für die moderne Welt, in der das Individuum fortwährend zwischen Alternativen bei der Lebensgestaltung wählt. Gleichzeitig wächst das Gefühl von Kontrollverlust angesichts ökologischer Katastrophen und der Eigenlogik von Systemen sowie globalen Prozessen, die sich dem steuernden Zugriff des Subjekts entziehen. Im Mittelpunkt dieser Studie steht die Frage, wie englische Literatur Modernisierungsprozesse und damit verbundene Krisenphänomene reflektiert und welche Umgangsstrategien für individuelles und gesellschaftliches Handeln entworfen werden. Zentrale Analysekategorie ist das Konzept der ,Kontingenz', weil Vorstellungen davon, welche Bereiche der Welt veränderbar sind, das Wirklichkeitsbild einer Gesellschaft strukturieren. Die Studie entwirft ein narratologisches Analysemodell für Ästhetiken der Kontingenz und zeichnet anhand literarischer Fallstudien (u.a. George Eliot, Virginia Woolf, Ian McEwan) Kulturkonflikte um Kontingenzkonzeptionen vom 19. - 21. Jahrhundert nach. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Beitrag des Romans zur Herausbildung neuer Subjekt- und Gemeinschaftsmodelle als Antwort auf diagnostizierte Kontingenzphänomene.

  • von Silvana Rizzi
    49,00 €

    Die Arbeit untersucht den Einfluss des Bilinguismus auf den Spracherwerb bei bilingual deutsch-italienischen Kindern am Beispiel des Adjektivs. Dieser Bereich ist für die linguistische Forschung deshalb von besonderem Interesse, da er zum einen bisher wenig untersucht ist und zum anderen, da er in den beiden Sprachen sehr unterschiedlichen Regeln unterliegt. Dazu wurde die frühkindliche Sprachentwicklung von sechs bilingual deutsch-italienischen Kindern sowie von jeweils einem deutschen und italienischen monolingualen Kind analysiert. Die vorliegende Arbeit unterstreicht die Komplexität der Interaktion der deutschen und italienischen Sprache beim Adjektiverwerb von bilingualen Kindern. Diese Komplexität wird insbesondere daran deutlich, dass Abweichungen von der Zielsprache bei bilingualen Kindern nur in bestimmten grammatischen Bereichen anzutreffen sind.

  • von Stefanie Frisch
    58,00 €

    Die Ergebnisse der Studie stellen eine theoretische und empirische Basis für die fachdidaktische Diskussion um geeignete Leselehrverfahren im Englischunterricht der Grundschule bereit. Zwei Klassen wurden von der gleichen Lehrperson nach zwei verschiedenen Leselehrverfahren unterrichtet. Im Vordergrund stand die Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Lernergebnissen der Schülerinnen und Schüler dieser Klassen. Aus den zentralen Erkenntnissen werden fünf Hypothesen generiert, deren Überprüfung zum Teil quantitative Studien mit größerer Probandenzahl nahe legen und zum Teil eine wertorientierte Diskussion über die anzustrebenden Ziele des Englischunterrichts in der Grundschule herausfordern.

  • von Carlotta Viti
    89,00 €

    Thema des Buches ist die synchrone Variation in der Syntax der alten indogermanischen Sprachen und der diachrone Wandel der Syntax des Urindogermanischen. In 7 Kapiteln werden die syntaktischen Kategorien, die syntaktischen Funktionen, die Hierarchie und die Wortfolge des Indogermanischen diskutiert. Anhand von Fallbeispielen werden auch Probleme der syntaktischen Rekonstruktion und Mechanismen, die dem syntaktischen Wandel zugrunde liegen, analysiert. Die Daten stammen aus den alten indogermanischen Sprachen, die am frühesten belegt sind, wie Latein, Altgriechisch, Vedisch und Hethitisch. Die Relevanz des Buches besteht darin, dass die diachrone Syntax ein relativ unerforschtes Thema innerhalb der Linguistik ist, infolgedessen besteht ein großer Bedarf an einer Diskussion darüber. Außerdem nimmt das Buch für die Erklärung verschiedener syntaktischer Strukturen Bezug auf Prinzipien der Semantik, der Pragmatik, der Informationsstruktur und der Kontaktlinguistik, und kann so einen Beitrag zu einem interdisziplinären Ansatz für die historische Linguistik leisten.

  • von Eva Parra-Membrives & Albrecht Classen
    68,00 €

    Literatur setzt sich aus vielen verschiedenen Texten zusammen - solchen, die zum Kanon gerechnet werden, und solchen, die, trotz ihres quantitativen Übergewichts, am Rande an gesiedelt sind, d.h. insbesondere Trivialliteratur, die wir gerade aus literatursoziologischer Sicht nicht ignorieren dürfen. Das Schlagwort ,trivial' fällt leicht, aber es genau zu definieren erweist sich als problematisch. Gab es z.B. Trivialliteratur auch schon in der Vormoderne? Warum entstehen überhaupt triviale Texte? Welche Bedürfnisse befriedigen sie? Welche Gestaltungs techniken werden dort eingesetzt? Was sagt die Trivialliteratur über das Lesepublikum bzw. deren Autoren aus? Diese und weitere Fragen werden von den Beiträgern zu diesem Band kritisch unter die Lupe genommen und anhand von exemplarischen Fällen sorgfältig analysiert.

  • von Julien Dolenc
    49,00 €

    Durch diese interdisziplinäre Untersuchung wird mit einemdynamisch angelegten Modell von Theatralität ein neuer Blick auf die Interpretation von Museumsarchitektur geboten. Anhand von fünf Museen, dem Kunsthaus Bregenz, der Pinakothek der Moderne in München, der Londoner Tate Modern Gallery, dem Musée du Quai Branly in Paris und dem Guggenheim-Museum in Bilbao wird deren jeweils spezifische Architekturals Medium definiert, das andere Medien inszeniert und daher unterschiedliche Relationen zwischen Bild, Raum und Besucher hervorbringt. Die daraus entstehenden intermedialen Prozesse werden durch das vorgeschlagene Theatralitätsmodell, das letztlich auch als interdisziplinäre Methode für andere Kunstformen dient, überhaupt erst analysierbar.

  • von Elfriede Walcher-Andris
    59,00 €

    Mit Leichtigkeit ein exzellentes Examen zu schaffen oder einen Schreibtisch voller Arbeit zu erledigen, das wünscht sich mancher! Schüler, Studenten und Berufstätige greifen zu Tabletten, um ihre kognitive Leistungsfähigkeit zu steigern. Trotz prominenter Befürworter lehnen das viele intuitiv ab. Dieses Buch liefert die wissenschaftliche Basis für diese Diskussion: es hinterfragt Wirkungen von Präparaten, stellt Risiken für Gesundheit, Fairness, Autonomie und Verantwortungsfähigkeit dar, es diskutiert Folgen für Kinder und Heranwachsende und verdeutlicht die Verzahnung dieser Thematik mit ADHS. Dabei werden ethische, wissenschaftstheoretische und anthropologische Aspekte mit biologischen Aspekten vernetzt.

  • von Noah Bubenhofer, Marek Konopka & Roman Schneider
    88,00 €

    Der korpuslinguistische Ansatz des Projekts »Korpusgrammatik« eröffnet neue Perspektiven auf unsere Sprachwirklichkeit allgemein und grammatische Regularitäten im Besonderen. Der vorliegende Band klärt auf, wie man korpuslinguistisch nach dem Standard fragen kann, wie die Projektkorpora aufgebaut und in einer Korpusdatenbank erschlossen sind, wie man in einem automatischen Abfragesystem der Variabilität der Sprache zu Leibe rückt und sie sogar messbar macht, schließlich aber auch, wo die Grenzen quantitativer Korpusanalysen liegen. Pilotstudien deuten an, wie der Ansatz unsere grammatischen Horizonte erweitert und die Grammatikografie voranbringt

  • von Teresa Gruber
    78,00 €

    Das frühneuzeitliche Königreich Neapel, das von 1503 bis 1713 unter spanischer Herrschaft stand, war auf allen gesellschaftlichen und institutionellen Ebenen vom spanisch-italienischen Sprach- und Kulturkontakt geprägt. Diese Arbeit untersucht den Plurilinguismus in der Italia Spagnola mit einem interdisziplinären Ansatz: Anhand von Texten aus der Epoche, die unterschiedlichen Gattungen der Literatur und der Sprachbetrachtung angehören, werden Zusammenhänge offengelegt, die sich in dem Kommunikationsraum zwischen der Mehrsprachigkeit und der zeitgenössischen Sprachreflexion ergaben.

  • von Stephanie Bung
    88,00 €

    Von Sainte-Beuve stammt der Ausspruch, dass es nicht genüge, seinen Salon mit Menschen zu füllen, um ihn zu erschaffen. Diesen Hinweis auf die Relationalität salonspezifischer Räume hat die Forschung bislang kaum beherzigt. Die vorliegende Untersuchung setzt sich daher kritisch mit dem nach wie vor virulenten ,Schachteldenken' sowie mit einem Salonbegriff auseinander, der die Performativität der Quellen sowie ihre strategische Funktion weitgehend ignoriert. Erst so lässt sich hinterfragen, ob sich aus der verspielten Gestalt der poésie de circonstance wirklich darauf schließen lässt, dass im französischen Salon des 17. Jahrhunderts soziale Hierarchien außer Kraft gesetzt worden seien.

  • von Klaus Herbers
    34,00 €

    Die Beiträge beschäftigen sich mit einer von der Forschung bisher wenig beachteten Gruppe von historischen Zeugen: den Pilgerzeichen, d.h. kleinen Metallgüssen, die von den Pilgern als Zeichen ihres Standes an der Kleidung befestigt wurden. Diese an vielen Wallfahrtskirchen zu Tausenden seriell produzierten Abzeichen stellen das älteste Massenbildmedium des europäischen Mittelalters dar. So geben sie Auskunft über die bildliche Repräsentation der europäischen Wallfahrtskulte vom 12. bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Zugleich sind Pilgerzeichenfunde wichtige Indizien für die geografische Verbreitung von Pilgerbewegungen. Die Thematik wird im vorliegenden Band exemplarisch für Westfalen und den benachbarten Raum des Pilgerdreiecks Aachen-Köln-Trier behandelt.

  • von Nikola Dobric
    49,00 €

    The book is a clear yet challenging overview of both the theoretical and the practical aspects of doing semantic research through the use of language corpora. Via a very hands-on approach it presents the relevant semantic and corpus linguistic issues in an accessible way and aims at providing a very practical experience of doing advanced corpus-based research.

  • von Athina Sioupi
    58,00 €

    Der Band bietet einen Überblick über die umfangreiche Literatur zu der (Nicht-)Progressivform im Englischen, der einfachen und der periphrastischen Form im Deutschen und dem (Im)perfektiv im Griechischen sowie über die Zeitkonstitution seit den 1950er Jahren bis heute und greift aktuelle Forschungsergebnisse zu der Analyse der (nicht-)periphrastischen Form des Deutschen und des (im)perfektiven Aspekts im Griechischen im Rahmen der formalen Semantik auf. Er geht insbesondere der Fragestellung nach, inwieweit die Semantik des Imperfektivs im Griechischen, der Progressivform des Englischen und der periphrastischen Form des Deutschen gleichzusetzen ist.

  • von Stefan Tilg & Isabella Walser
    98,00 €

    Der neulateinische Roman ist ein bisher nicht einmal in seinen Umrissen bekanntes For - schungsfeld von großem literatur- und kultur - geschichtlichem Interesse. Das 14. Freiburger Neulateinische Symposion, die erste internationale Konferenz zu diesem Thema, hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Forschungsfeld in seiner zeitlichen und inhaltlichen Dimension auszuloten und damit künftiger Beschäftigung mit der lateinischen Erzählliteratur der Frühen Neuzeit einen Impuls zu geben. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Relevanz der neulateinischen Romane als Medium ihrer eigenen Zeit. Die Ergebnisse sind im vorliegenden Konferenzband gesammelt.

  • von Karin Reithofer
    64,00 €

    Der Aufstieg von Englisch als Lingua Franca gehört derzeit zweifellos zu den größtenHerausforderungen für DolmetscherInnen.Gründe dafür sind einerseits real erschwerte Arbeitsbedingungen, andererseits aber auch die Tatsache, dass Englisch das Dolmetschen in multilingualen Kommunikationssituationen immer öfter verdrängt. Dies wird oft damit gerechtfertigt, dass ExpertInnen einander auch in nicht der muttersprachlichen Norm entsprechendem Englisch gut verstehen, da sie Unklarheiten über ihr gemeinsames Hintergrundwissen ausräumen können. In dieser Arbeit wird anhand einer experimentellen Studie geprüft, ob ELF und Dolmetschen tatsächlich eine vergleichbare Wirkung in einem Fachpublikum erzielen können.

  • von Roman Beck
    64,00 €

    Transparenz gehört zu den Schlüsselbegriffen unserer Zeit. Mit moralischem Impetus wird der Begriff immer dann bemüht, wenn Machenschaften verheimlicht bzw. wichtige Informationen zurückgehalten werden. Doch entgegen seines geradezu inflationären Gebrauchs ist das Transparenzkonzept in philosophischer, insbesondere in ethischer Perspektive nahezu unerforscht geblieben. Was genau ist eigentlich gemeint, wenn etwas transparent gemacht werden soll? Wie kann diese Forderung überhaupt ethisch begründet werden? Die vorliegende Studie nimmt sich des Desiderats einer Grundlegung an und konkretisiert die Antworten für den Bereich der biomedizinischen Forschung - ein Bereich, in dem Intransparenz gravierende Konsequenzen haben kann.

  • von Daniela Finzi
    59,00 €

    Im Zentrum der vorliegenden Studie stehen die Repräsentationen des kriegerischen Zerfalls Jugoslawiens in der deutschsprachigen erzählenden Literatur unter besonderer Berücksichtigung der Dynamik von Selbst- und Fremdbildlichkeit. Welche Rolle spielen jene hegemonialen Formatierungen narrativer und diskursiver Art, die Maria Todorova als ,Balkanismus' beschrieben hat, in den Texten von Peter Handke, Juli Zeh, Norbert Gstrein, Sasa Stanisic und Anna Kim? Und wie kann die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem vermeintlich ,Anderen' erfolgen, ohne bestimmte binäre, auf kultureller Asymmetrie beruhende Ordnungen fortzuschreiben? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, verbindet die Autorin unterschiedliche literatur- und kulturwissenschaftliche Zugänge und widmet den gesellschaftspolitischen und diskursiven Kontexten in Österreich und Deutschland in den 1990er Jahren besonderes Augenmerk.

  • von Jan Sailer
    64,00 €

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