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Bücher veröffentlicht von Gunter Narr Verlag

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  • von Henrik Nikula
    69,00 €

  • von Barbara Berzel
    68,00 €

    Mehr als sechzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind der "Verrat der Intellektuellen" (Julien Benda) und die Kollaboration in Frankreich sensible und hochaktuelle Themen. Vor diesem Hintergrund untersucht die Autorin ausgewählte, zu politisch signifikanten Zeitpunkten entstandene Werke französischer Kollaborationsschriftsteller auf faschistisches Gedankengut: Alphonse de Châteaubriants Reisebericht La Gerbe des Forces: Nouvelle Allemagne (1937), Robert Brasillachs autobiografische Erinnerungsbücher Notre avant-guerre (1941) und Journal d'un homme occupé (postum, 1955) sowie Jacques Chardonnes Essay Le Ciel de Nieflheim (1943). Darüber hinaus wird eruiert, ob diese Texte als "Schreiben" und "Handeln" im Sinne einer Befürwortung der nationalsozialistischen Ideologie und der Unterstützung eines europäischen Faschismus zu qualifizieren sind.

  • von Barbara Schmenk & Nicola Würffel
    48,00 €

  • von Philipp F. Bartholomä
    78,00 €

    Die negative Beurteilung der Authentizität der johanneischen Jesusreden basiert häufig auf der Annahme erheblicher Gegensätze zwischen Johannes und den Synoptikern. Allerdings wurde ein sorgfältiger Vergleich zwischen den Jesusworten des Johannesevangeliums und denen in Matthäus, Markus und Lukas bisher nicht durchgeführt. Vorliegende Studie gelangt durch einen detaillierten Vergleich zu dem Ergebnis, dass die Reden Jesu im vierten Evangelium zwar in einem spezifisch johanneischen Wortlaut formuliert sind, auf inhaltlicher Ebene aber in bedeutendem Maße mit der synoptischen Lehre Jesu übereinstimmen. So lässt sich zeigen, dass die Authentizität der johanneischen Reden nicht aufgrund einer vermeintlichen Unvereinbarkeit mit den Synoptikern in Abrede gestellt werden kann.

  • von Franziska Sick
    58,00 €

    In literarischen Texten ist nicht nur die Handlung, sondern auch die Szene zu betrachten: Der Zugang zu Räumen, ihre Kodierung, ihre orientierende Funktion, oft auch ihre sperrige Verstelltheit bilden ein Widerstandsmoment, an dem Erzählen sich stets schon abarbeitete.Auch wenn der Begriff der Karte, der die rezente Diskussion um Raumkonzepte mit bestimmt, methodisch moderner als der der Landschaft ist, stellt sich die Frage, wie Karte und Landschaft sich historisch in einzelnen Texten überschneiden, ergänzen und ersetzen. Der Band nimmt beide Aspekte - den hermeneutischen wie den raumtheoretischen - in den Blick. Mit Themen wie Luftbild und Internet eröffnen sich weitere Zugangsweisen und Bezugnahmen auf Städte und Räume.

  • von Joseph P. Strelka
    58,00 €

    Dantes Göttliche Komödie, eines der größten Werke der Weltliteratur, ist erst nach siebenhundert Jahren der Auslegung und Forschung als dichterisches Zeugnis der untergegangenen geistigen Tradition der Templergnosis erkannt worden. Der erste und wichtigste Bahnbrecher dieser Entdeckung, Robert John, hat dieTemplergnosis eine Glückseligkeitslehre genannt. Das vorliegende Buch baut zwar aufRobert John und anderen auf, geht jedoch in dieser Richtung konsequent weiter als alle bisherigen Bücher. dem eigentlichen Buch selbst geht ein Einführungsteil voran, welcher Elemente der Ideen von Vorläufern bis zum Frühkult zurück verfolgt. Den Abschluss bildet ein kleiner dritter Teil über die einzigen unmittelbar an die Templergnosis anschließenden Strömungen ihres Fortlebens bis heute.

  • von Emilija Man¿i¿
    45,00 €

    Dem vorliegenden Werk liegt die Auffassung zugrunde, dass Fragen von Kultur, Identität und Geschichte als wechselseitige Entwicklungs- und Konstruktionsmomente im transnationalen und transregionalen Zusammenhang begriffen werden können. Das Buch analysiert die deutsche Romantik als Anreger der europäischen Romantik und ihr Verhältnis zu den Identitätsnarrationen, die nach dem revolutionären Umbruch von 1789 ein spezifisches Identitätskonzept geformt haben, sowie dessen Rezeption und weitere spezifische Entwicklung in der Region des ehemaligen Jugoslawiens. Die Absicht der Autorin ist, die gemeinsamen Probleme in Bezug auf die Frage nach der Möglichkeit der Distribution von Zugehörigkeitsgefühlen und der Gestaltung von Diversitätskonzepten aus gegenwärtiger europäischer Sicht zu lozieren.

  • von Stefan Bronner
    59,00 €

    Die Arbeit beschäftigt sich mit Christian Krachts Prosatrilogie "Faserland" (1995), "1979" (2001) und "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" (2008) aus der Perspektive zeitgenössischer Subjektphilosophie. Die Arbeit zeigt, wie das Subjekt in Krachts Romanen auf den Prüfstand gehoben wird, sich zunehmend dem diagnostischen Blick entzieht, ja verschwindet und dadurch den Betrachter in seiner Sinn- und Ich-Suche auf sich selbst zurückweist. Diese subjektphilosophisch grundlegende Frage lässt sich ausgezeichnet an Krachts Romantrilogie erörtern, die schrittweise steigernd angelegt ist und, mit dem Schluss von "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten", in eine ethisch-poetische Rede mündet, die das Subjekt ganz in sich aufgenommen hat.

  • von Christine Laudahn
    98,00 €

    Vor dem Hintergrund der in Forschungskreisen kontrovers geführten Diskussion um ein Ende der Postdramatik und eine Rückkehr des Dramas untersucht die Arbeit die Konstitution und Semantisierung des Raumes und der Zeit in den Stücken von Roland Schimmelpfennig. Dabei wird sowohl die modale Ebene des Textes als auch die mediale Ebene der Aufführung berücksichtigt. Am Beispiel von Deutschlands meistgespieltem Gegenwartsautor zeigt die Untersuchung, wie sich zeitgenössische Theatertexte mit der dramatischen Tradition auseinandersetzen, sie rezipieren und in eigenen (post-)dramatischen Entwürfen fruchtbar machen.Die Arbeit gibt Antwort auf die Frage, wo im Spannungsfeld von Dramatik und Postdramatik Schimmelpfennigs Stücke zu verorten sind. Im Rückgriff auf die Chronotopos-Lehre von Michail M. Bachtin sucht sie neue Wege im Umgang mit Theatertexten der Gegenwart aufzutun, die sich einer Charakterisierung als rein postdramatisch widersetzen. Darüber hinaus regt sie dazu an, über einen Paradigmenwechsel nachzudenken: Bedeutet ein Rückzug der Postdramatik nicht auch das Ende der Postmoderne?

  • von Stefanie Watzka
    78,00 €

    Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wird die Stadt Berlin sowohl zur Hauptstadt des Deutschen Reiches als auch zur internationalen Metropole. Diese parallelen Entwicklungen schlagen sich auch im Geschehen auf den Bühnen Berlins nieder. Insbesondere das florierende internationale Gastspielwesen darf dabei als Spiegel von nationalisierenden und internationalisierenden Strömungen gesehenwerden. Ziel der Untersuchung ist es, diese Strömungen am Beispiel der Rezeption der Gastspiele der italienischen Virtuosin Eleonora Duse in den 1890er-Jahren nachzuzeichnen und dadurch die Perspektive auf das Theater Berlins vor 1900 zu erweitern.

  • von Sonja Böni
    39,90 €

    Der Fokus der vorliegenden Dissertationsschrift liegt auf der Zäsur des in der Forschung in zwei Werkkomplexe geteilten Gesamtwerkes Jean Pauls, auf dem Übergang von den Satiren zu seinem Romanerstling, der Unsichtbaren Loge. Vorgeschlagen wird eine Lektüre, welche in diesem Übergang keinen Bruch, sondern konzeptionelle Kontinuität ausmacht - trotz der Differenzen, die zwischen den beiden Textgattungen durchaus bestehen. Böni legt dar, dass diese Differenzen in dem sich in den beiden Textgattungen jeweils unterschiedlich veräussernden Verhältnis von Bildlichkeit und Narration begründet liegt. Mit ihren Analysen gelingt es ihr, die literarischen Erzeugnisse des Zettelkastenautors nicht länger als defizitäre, sondern als beziehungsreiche, mehrschichtige, vor allem aber als geordnete Gebilde zu begreifen. Es wird deutlich, dass sowohl in den Satiren als auch im Romanerstling eine ikonische Lektüre den Schlüssel zum Verständnis der komplexen literarischen Texterzeugnisse darstellt: Es erhellt, inwiefern der strukturell bedingte Tod der satirischen Narration eine stehende Bilderflut freisetzt, und inwiefern die Sinngenerierungsverfahren des paragrammatisch organisierten Logen-Textes denjenigen von modernen Kunst-Bildern ähneln.

  • von Parvaneh Sohrabi
    58,00 €

    Hypertexte bringen aufgrund ihrer spezifischen Strukturierung zusätzliche Anforderungen für den Lernenden mit sich, die nach Informationszielspezifikation, Informationssuche, Informationsbewertung und Informationsverarbeitung aufgeschlüsselt werden. Ein hohes Maß an Eigenkontrolle ist erforderlich, damit sich der Lernende nicht mit den zwei Hauptproblemen des hypermedialen Lernens, Desorientierung und kognitive Überbelastung, konfrontiert sieht. Zur Bewältigung der erwähnten Anforderungen wird in der Forschungsliteratur vielfach die Metakognition als Schlüsselkompetenz für das Lernen mit Hypertexten postuliert. Der empirische Nachweis hierfür fällt jedoch bislang recht bescheiden aus. Das vorliegende Buch geht daher auf die Frage ein, wie mit Hilfe der metakognitiven Lernstrategien die kognitiven Vorgänge des Lesens fremdsprachiger Hypertexte kontrolliert und damit optimert werden können.

  • von Wolfgang Dahmen
    68,00 €

  • von Gabriela Marques-Schäfer
    64,00 €

    Die vorliegende Studie präsentiert eine empirische Untersuchung eines didaktisierten Chat-Raums, in dem sich Lernende des Deutschen als Fremdsprache aus der ganzen Welt miteinander, mit Muttersprachlern und mit Tutorinnen austauschen können. Sie schließt eine Forschungslücke, da in ihr zum ersten Mal ein Chat-Raum untersucht wird, der zum Erlernen einer Fremdsprache entwickelt wurde und jederzeit frei zugänglich ist. Die Arbeit fragt nach den Möglichkeiten und Grenzen des Deutschlernens im Chat des Projektes JETZT Deutsch lernen des Goethe-Instituts sowie nach der Rolle der Chat-Tutorinnen im Umgang mit Fehlern und sprach- und kulturbezogenen Fragen. Anhand zahlreicher Chat-Protokolle aus tutorierten und untutorierten Stunden werden die Daten im Licht der Interaktionstheorie und des interkulturellen Fremdsprachenlernens quantitativ und qualitativ analysiert.

  • von Matthias Klinghardt & Hal Taussig
    78,00 €

    In der gesamten griechisch-römischen Antike verkörperte sich die soziale Identität von Gruppen in besonderer Weise in ihrem gemeinsamen Mahl: Die entscheidenden Aspekte ihres Gemeinsinns - ihr soziales und religiöses Selbstverständnis, Fragen der Zugehörigkeit und inneren Struktur sowie die Abgrenzung von anderen Gruppen - wurden durch das gemeinsame Mahl rituell behauptet und dargestellt. Der vorliegende Band präsentiert die Beiträge zu einer Tagung, die vom Dresdner SFB 804 "Transzendenz und Gemeinsinn" und dem SBL Seminar "Meals in the Greco-Roman World" gemeinsam veranstaltet wurde. Sie untersuchen sowohl die rituelle Praxis frühchristlicher Mähler als auch die theologischen Diskurse über das Mahl in ihrem kulturellen und sozialen Kontext. Neben grundsätzlichen Methodenfragen werden Beispiele diskutiert, die vom klassischen Athen über Qumran, das Neue Testament und Kirchenväter bis hin zu frühen monastischen Regeln reichen. Der Band leistet damit einen Beitrag zu den antiken Voraussetzungen von Identitätsbildung sowie zum Verständnis der frühchristlichen Mahltheologie

  • von Albrecht Greule
    58,00 €

    Der Sammelband spiegelt die langjährige Auseinandersetzung Albrecht Greules mit religiöser Sprache und Sprachkultur. Er enthält seine wichtigsten Schriften aus den Jahren 1990-2010 zu Sprachkultur und Sakralität, zur historischen Dimension der Sakralsprache, zur Sprachkultur der Liturgie der Gegenwart und zum geistlichen Lied. Dabei wird eine Fülle an sprachwissenschaftlichen Bereichen einbezogen, wie Semantik (z.B. zur Bedeutung von widersagen), Etymologie (neuhochdeutsch weih), Syntax (z.B. zur Parenthese bei Otfrid von Weißenburg) und Textgrammatik (u.a. an einem geistlichen Lied Luthers), auch Emotionen in der Sakralsprache werden thematisiert. Der Verfasser stellt seine Analysen in einen größeren Kontext und bezieht Kommunikationssituationen und Textsorten¬charakteristika ein. Ferner lässt der Autor den Leser an der Haltung der katholischen Kirche zur sprachwissenschaftlichen Forschung über die Sakralsprache teilhaben. Zwei bisher unveröffentlichte Beiträge liegen ebenfalls bei.

  • von Annette Buhler-Dietrich
    68,00 €

    Psychisch kranke Figuren bevölkern die Bühne des 19. Jahrhunderts. Im Bemühen um die hohe Form der Tragödie beleben die Dramatiker tradierte Stoffe wie die Orestie oder die römische Geschichte unter dem Vorzeichen der Krankheit neu. Wahnsinn wird zum effektvollen Auslöser oder Resultat von Handlungen. Für Schauspieler sind dies begehrte Rollen, weil sie eine maßlose Darstellung erlauben. Doch die theatrale Prominenz Wahnsinniger verdankt sich auch der Medikalisierung des 19. Jahrhunderts. Der Bildungsauftrag des Theaters verbindet sich derart mit der Popularisierung und Erklärung von Krankheitsbildern. Die Studie geht aus von bekannten (Hebbel, Judith, Hofmannsthal, Elektra) und heute vergessenen Dramen des 19. Jahrhunderts. Ihr Ziel ist es, den Schnittpunkt von Drama, Theater und Psychiatrie auf der Bühne des Hoftheaters des 19. Jahrhunderts sichtbar zu machen.

  • von Nicola Würffel & Alicia Padrós
    22,99 €

    Das Buch präsentiert Ergebnisse und Erfahrungen aus dem EU-geförderten CoMenIus-Projekt »Schule im Wandel«, in dem sieben Institutionen aus sechs europäischen Ländern im Blended-Working-Modus miteinander das Blended-Learning-Lehrerfortbildungsprogramm erstellt, erprobt, modifiziert und implementiert haben. die versammelten artikel geben einen Überblick über die hergestellten Materialien, präsentieren didaktische Grundlagen sowie empirische Ergebnisse zum Einsatz und geben Einblick in die Herausforderungen bei der Implementierungvon »Schule im Wandel« in den Partnerländern.

  • von Elisabeth Schulze-Witzenrath
    39,99 €

    Warum beginnt Boccaccios berühmtes Decameron ausgerechnet mit der Schilderung der tödlichen Pest von 1348? Diese und andere Fragen werden in der Arbeit behandelt, die das Werk neu beleuchtet. Besonders die Arbeiten Francesco da Barberinos lassen uns dabei einige Kommunikations- und Darstellungspraktiken jener Zeit besser verstehen. Die Autorin zeichnet den historischen Weg des geselligen Erzählens von seinen höfischen Ursprüngen in die gehobene Stadtgesellschaft nach und deutet die erste Novelle des Decameron neu. Mondänes Sprechen und frommer Brauch werden in ihr im Erzählen miteinander in Einklang gebracht.

  • von Johannes Scherling
    68,00 €

    This book deals with the topic of English loanwords in the Japanese language. Anglicisms are a phenomenon in almost every language, but hardly anywhere are they as dominant as in Japanese. Due to strong American influenceafter WW II, English loans have become a monopolizing force among Western loanwords in Japan and now make up about 90% of their stock, and almost 10% of the entire Japanese vocabulary. This monograph explores, among other things, their history, creation processes, functions and exemplary integration into the language, which assimilates them completely into the Japanese phonological and morphological system, and thus enormously facilitates their popular acceptance. It analyzes reactions from politics and society, which reveal some puristic tendencies but even more a pragmatismwhich defines Anglicisms by their functions in the language rather than their origin.The issue of comprehension is also discussedand followed-up by a survey showing that even difficult Anglicisms are well understood if put into a context that supports their meaning, and that they can indeed be an enrichment to a language, even in great numbers. These findings all make the Japanese case a model case for a smooth integration of loanwords and a pragmatic approach to this language phenomenon.

  • von Ralf Lutz
    98,00 €

    Die Tugend der Hoffnung für menschliche Handlungspraxis als notwendig auszuweisen und damit deren moralische Relevanz unter Beweis zu stellen, ist zentrales ziel der vorliegenden Arbeit. anhand einer interdisziplinären Erschließung einschlägiger Einsichten aus Philosophie, Theologie und empirischen Humanwissenschaften wurde eine integrative Theorie der Hoffnungspraxis, eine Ethik der Hoffnung, entwickelt, die zeigt, dass der Hoffnungsvollzug eine tiefe naturale Verankerung im Menschen und ein anthropologisches Fundament besitzt.

  • von Christian Winkler & Eva Mayerthaler
    68,00 €

    Dies ist ein Blindtext

  • von Isabell Ludewig
    58,00 €

    Wie kann ich ein gutes Leben führen? Zur Beantwortung dieser Frage muss das Individuum sich auf sich selbst besinnen, um zu erfahren, was ihm bejahenswert erscheint. Die Reflexion geschieht oft narrativ, indem das Individuum seine bisherige Lebensgeschichte erzählt. Literarische Lebensgeschichten, insbesondere fiktionale Autobiographien, eignen sich daher für die literaturwissenschaftliche Untersuchung unter dem Aspekt des guten Lebens. Auf diese Weise wird eine literaturethische Perspektive etabliert, bei der die Diskurse der Literatur und der modernen Ethik des guten Lebens wechselseitig befruchtend aufeinander bezogen werden. Im Mittelpunkt stehen die Interpretationen der Romane Room at the Top von John Braine, Lady Oracle von Margaret Atwood und The Remains of the Day von Kazuo Ishiguro.

  • von Franca Janowski & Georg Maag
    38,00 €

    <,p>,<,span style=",font-weight: bold,",>,Inhalt &,ndash, Indice<,/span>,<,br />, <,br />, <,span style=",font-weight: bold,",>,Editorial<,/span>,<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Enrica Puggioni<,/span>,<,br />, Galileo Galilei e le due &,ldquo,rivoluzioni&,rdquo,. Scienza e letteratura a confronto<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Enrico Mattioda<,/span>,<,br />, La discussione sulla colpa tragica nelle interpretazioni della Poetica di Aristotele tra XVI e XVII secolo<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Sabrina Krone<,/span>,<,br />, Sprache zwischen Subjektivit&,auml,t und Mythos. Die Poetologie von Pier Paolo Pasolinis La Divina Mimesis<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Marijana Erstic<,/span>,<,br />, Filmisches &,bdquo,conversation piece&,ldquo, Gruppo di famiglia in un interno. Luchino Visconti &,uuml,ber den Verfall der Familie<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Beatrice Nickel<,/span>,<,br />, Vincenzo Accame und die scrittura visuale<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Franca Janowski<,/span>,<,br />, Die Welt als Collage. Der realismo ludico Edoardo Sanguinetis. Ein Nachruf<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Sabine Enders<,/span>,<,br />, Das K&,ouml,nigreich Sardinien, der Kurf&,uuml,rst von Bayern und Vincenzo Bacallar. Geschichte eines Buches<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Sabine Enders<,/span>,<,br />, Amigonis sardische Veduten von 1728 in der Abtei Ottobeuren<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Giovanni Masala<,/span>,<,br />, Die Oper I Shardana von Ennio Porrino zwischen Geschichte und Philologie<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Gianni Olla<,/span>,<,br />, Nuovo cinema in Sardegna: registi e opere di fine millennio<,br />, <,br />, <,span style=",font-weight: bold,",>,Literarische Stimmen &,ndash, Voci d&,rsquo,autori<,br />, <,br />, <,/span>,<,span style=",font-style: italic,",>,Vincenzo Gueglio<,/span>,<,br />, Le parole magiche<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Valentino Zeichen<,/span>,<,br />, Poesie/Gedichte. Aus dem Italienischen von Antonio Staude<,br />, <,br />, <,span style=",font-style: italic,",>,Pedru Mura, Antoninu Mura-Ena, Antoni Cossu<,/span>,<,br />, Poesie/Gedichte. Aus dem Sardischen von Giovanni Masala<,br />, <,br />, <,span style=",font-weight: bold,",>,Rezensionen &,ndash, Recensioni<,br />, <,br />, <,/span>,Karlheinz Stierle, Das gro&,szlig,e Meer des Sinns. Hermeneutische Erkundungen in Dantes &,bdquo,Commedia&,ldquo,. (Christine Ott)<,br />, <,br />, Gian Luigi Beccaria, Misticanze. Parole del gusto, linguaggi del cibo.<,br />, (Franca Janowski)<,br />, <,br />, Ennio Porrino, I Shardana: Das Volk aus dem Land der Nuraghen.<,br />, Dramma musicale in tre atti. (Daniele Carnini)<,/p>,

  • von Sarah Dessì Schmid
    58,00 €

    Ernst Cassirer und Benedetto Croce - Zeitgenossen, idealistisch geprägte Philosophen, strenge Kritiker des Positivismus - führten jahrelang einen mehr oder weniger offenen, meist kritischen Dialog. Das vorliegende Buch ist die erste Monographie zum Verhältnis zwischen den beiden Denkern, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der menschlichen Kultur und Geschichte und der Sprache als ,Aktivität des Geistes' widmeten.Die vergleichende Darstellung der beiden Philosophen bietet einen gründlichen Einblick in ihre Theorien und in das Profil der Zeit sowie eine kritische Rekonstruktion eines wichtigen Abschnitts der romanischen und der deutschen Sprachwissenschaft. Gleichzeitig behandelt die Arbeit wichtige allgemeine sprachtheoretische Probleme, die relevant für die aktuelle Diskussion sind: die Frage des kommunikativ-kognitiven Wesens der Sprache und ihrer Stellung in der Erkenntnis, die Frage des Verhältnisses von Sprache und Kultur und allgemeiner von Natur- und Kulturwissenschaften.

  • von Jakob Wüest
    68,00 €

    Was macht aus einer Abfolge von Sätzen einen Text?Diese grundlegende Frage der Textlinguistik lässt sich nicht auf einer rein linguistischen Grundlage lösen. Das liegt daran, dass das Verstehen von Texten eine aktive Tätigkeit ist, die mehr als nur sprachliche Kenntnisse voraussetzt. An einen Text gehen wir dabei mit einer gewissen Erwartungshaltung heran, die das Verstehen steuert, aber auch im Verlauf der Lektüre modifiziert werden kann. Unsere grundsätzliche Annahme ist dabei, dass einem Text nicht nur eine bestimmte Kommunikationsabsicht zugrunde liegt, sondern dass auch dessen Sätze beziehungsweise dessen Sprechakte irgendwie untereinander zu einem Ganzen verbunden sind. Diese Verbindungen, die wir Konnektive nennen, werden aber häufig nicht sprachlich markiert. Aufgrund der Untersuchung zahlreicher Textsorten komme wir zum Schluss, dass das Inventar der Konnektive durchaus begrenzt ist. Zudem ist ihre Verwendung auf bestimmte Textsorten beschränkt, so dass die Kenntnis der Textsorte es erlaubt, den Aufbau eines Textes ohne Mühe zu erkennen. Die vorliegende Studie beruht auf einer Synthese von Ansätzen, die vor allem aus der germanistischen Textlinguistik, der französischen analyse du discours und der Psycholinguistik stammen.

  • von Bernd Kortländer
    49,00 €

    Deutschland spielt im Werk und im Leben Balzacs eine nicht zu unterschätzende Rolle. Nicht nur, dass Balzac Deutschland von verschiedenen Reisen her kannte, er schätzte deutsche Autoren wie Jean Paul und E.T.A. Hoffmann, war mit Heinrich Heine persönlich befreundet und widmete ihm einen seiner Romane, kannte aber auch deutsche Musik und Malerei. So wurde Deutschland und Deutsches vielfach zum Thema in seinem Werk. Diesen Spuren im Werk wird in diesem Buch ebenso nachgegangen wie Fragen der Rezeption, Übersetzung und der Wirkung in Deutschland. Mit Beiträgen von T. Amos, S. Kammer, L. Kittenberger, B. Kortländer, T. Lörke, A. Oster, H.T. Siepe, F. Trabert, K. von Hagen, J.-H. Witthaus.

  • von Franz Schorsch
    58,00 €

    Mit dieser Arbeit liegt das commentum Monacense erstmals zu großen Teilen ediert vor. Neben der kritischen Edition bietet sie einen Testimonienapparat, in dem Quellen zusammengestellt sind, aus denen der Kommentator sein Wissen bezogen hat.In einer monografischen Untersuchung werden die Interessenschwerpunkte analysiert, die den Kommentator bei seiner Arbeit geleitet haben, der Leserkreis bestimmt, auf den der Kommentar zugeschnitten ist, und das kulturelle Umfeld erschlossen, in dem er erstanden ist. Eine umfangreiche Einordnung in die mittelalterliche Terenzkommentierung rundet die Arbeit ab.

  • von Matthias Freise
    48,00 €

    Mit diesem Buch erscheint die erste deutschsprachige Monographie zum Werk des polnischen Dichters und Literaturnobelpreisträgers Czeslaw Milosz. Der Autor Matthias Freise, Professor für Slavische Literaturen an der Universtät Göttingen, nimmt die Verantwortung eines Dichters für die Beziehung zum kulturellen Erbe - sowohl für die Überwindung von Klischees als auch für die Rückbesinnung auf Vergangenes - zum Ausgangspunkt. Miloszs Werk zeigt sich in den Textanalysen als "Arche" kultureller Epochen und geistiger Strömungen. Doch auch als moralischer "Leuchtturm" des Exils auf das kommunistisch beherrschte Polen kommt der Autor zur Sprache. Ursprünglich beheimatet in der polnischen Avantgarde der 1930er Jahre, prägen drei fulminante Comebacks Miloszs Dichterkarriere: 1945 wird er zur Leitfigur der Nachkriegsgeneration, die Verleihung des Literaturnobelpreises 1980 lässt ihn zu einer der Symbolfiguren für die Solidarnosc-Bewegung werden und im Jahr 2000 überrascht er mit enem ausdrucksstarken und kämpferischen Spätwerk.

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