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  • von Jean Christian Zonza Garapon
    58,00 €

    Ce volume réunit les actes d¿un colloque organisé à Nantes, en 2008, dans le Chateau dont le cardinal de Retz (1613 - 1679), révolté contre le pouvoir royal lors de la Fronde (1648 - 1652), s¿est évadé en 1654. Revenu dans sa patrie après son exil, le personnage a composé peu avant de mourir des Mémoires, publiés au début de XVIIIe siècle, qui ont laissé en France et en Europe un puissant sillage dans la littérature autobiographique, politique et romanesque (il suffit de penser à Stendhal, ou à Dumas). D¿ambition historique, en réalité puissamment personnel, ce texte témoigne d¿une grande invention dans le domaine de la forme littéraire (entre le roman, le théatre , la biographie à la plutarque), dans celui de la réflexion morale et politique (entre Machiavel et Montesquieu), et manifeste de facon éclatante les ambitions d¿une individualité personnelle dans l¿histoire, non sans parfois céder au reve. Quinze spécialistes francais et étrangers se sont penchés sur ce texte pour en éclairer des aspects inédits, en mesurer l¿influence, souligner divers aspects d¿une originalité esthétique et intellectuelle inépuisable.

  • von Guillemette Erne Bolens
    49,00 €

    Reports of his death having been greatly exaggerated, the author has made a spectacular return in English studies. This is the first book devoted to medieval and early modern authorship, exploring continuities, discontinuities, and innovations in the two periods which literary histories and institutional practices too often keep apart. Canonical authors receive sustained attention (notably Chaucer, Gower, Shakespeare, Jonson, Milton, and Marvell), and so do key issues in the current scholarly debate, such as authorial self-fashioning, the fictionalisation of authorship, the posthumous construction of authorship, and the nexus of authorship and authority. Other important topics whose relations to authorship are explored include adaptation, paratext, portraiture, historiography, hagiography, theology, and the sublime.

  • von John Stanley & Larissa Cercel
    78,00 €

    Übersetzen ist in einem fundamentalen Sinne hermeneutisch: Jede Übersetzung ist das Ergebnis eines jeweils anderen Verstehens und Auslegens des Originals durch den Übersetzer. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dieser Grunderkenntnis der Übersetzungspraxis und reflektiert sie auf übersetzungstheoretischer Ebene. So wird anschaulich gezeigt, wie die unumgängliche human-, d.h. übersetzungsbedingte Dimension des Übersetzungsprozesses mit den wissenschafltichen Anforderungen der Übersetzungsforschung vereinbart werden kann.Das Buch plädiert für eine konstruktive Artikulation der hermeneutischen Tradition und der neuen Übersetzungstheorie in einer interdisziplinären Perspektive und zeigt Wege zur Konstitution einer Übersetzungswissenschaft auf hermeneutischer Basis auf.

  • von Alfred Gall
    68,00 €

    <,p>,Der Band versammelt Beitr&,auml,ge aus verschiedenen Disziplinen, die der Frage nachgehen, wie in Drama und Film Wendezeiten modelliert werden. Die Gestaltung epochaler Z&,auml,suren bringt eigenst&,auml,ndige Deutungsanspr&,uuml,che zur Geltung, die nicht auf vorgeordnete politische, gesellschaftliche oder historische Zusammenh&,auml,nge zur&,uuml,ckgef&,uuml,hrt werden k&,ouml,nnen, sondern &,uuml,berhaupt erst im Vollzug medial (Text und Bild) gebundener Kommunikation entworfen und zur Reflexion aufgegeben werden. Dieses Problem beleuchten die einzelnen Studien unter Ber&,uuml,cksichtigung unterschiedlicher Kulturen und mit einer historischen Perspektive, die von der fr&,uuml,hen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert reicht. Die Beitr&,auml,ge bieten in ihrem Zusammenhang einen fragmentarischen &,Uuml,berblick &,uuml,ber die in Drama und Film beobachtbaren Auseinandersetzungen mit tief greifenden Z&,auml,suren, deren Deutung und Erschlie&,szlig,ung nicht zuletzt als k&,uuml,nstlerische Gestaltung erfolgt.<,/p>,

  • von Stephan Hagenow
    68,00 €

    Das Thema ,Sünde der Christen' bewegte die urchristlichen Gemeinden von Anfang an. In der Gemeinde in Korinth sah sich der Apostel Paulus mit Fällen von Unzucht, dem Verkehr mit Prostituierten und einer tiefen sozialen Zerrissenheit beim Feiern des Abendmahls konfrontiert. Die Glaubwürdigkeit der ganzen Gemeinschaft und damit ihrer Botschaft stand auf dem Spiel. Zur theologischen und pragmatischen Bewältigung des Problems griff Paulus auf heiligkeitsethische, kultische und apokalyptische Deutehorizonte zurück. Diese Studie wagt den Blick hinter die oft konfessionell gefärbte Auslegung.Gerade weil es bei dem Thema letztlich um Glaubwürdigkeit und Identität geht, finden viele Ausleger ihre eigenen Traditionen von Amtsund Taufverständnis oder Rechtfertigungslehre wieder und tragen anachronistische Begriffe oder Denkmuster in die Texte ein. Diese Arbeit möchte alte und neue Denkhorizonte des Apostels aufzeigen, die uns teilweise sehr fremd sind - und uns vielleicht gerade in ihrer Fremdheit neu ansprechen können. Denn die Glaubwürdigkeitsfrage stellt sich bis heute: Wenn Christenmenschen dem Evangelium vertrauen, wie können sie dann Unrecht tun, und wie fällt man als Gemeinde und als Einzelner dem Rad der Sünde in die Speichen? Je kleiner unsere Kirchen werden, desto stärker stellt sich wieder die Frage nach Identität und Wertschätzung von außen.

  • von Hilke Elsen
    48,00 €

  • von Hedwig von Beit
    49,00 €

  • von Marek Konopka
    108,00 €

    Die Beiträge zur Dritten Internationalen Konferenz Grammatik und Korpora (Mannheim 2009) thematisieren zum einen korpusgestützte grammatische Untersuchungen zu verschiedenen Sprachen, zum anderen übereinzelsprachlich ausgerichtete methodologisch-korpuslinguistische Ansätze. Einblicke in laufende Forschungsvorhaben runden den Band ab, der sowohl für Grammatiker mit Interesse an korpuslinguistischen Methoden als auch für Korpuslinguisten gedacht ist, die grammatiktheoretische Fragen nicht ignorieren wollen.The proceedings of the Third International Conference on Grammar and Corpora (Mannheim 2009) present corpus-based studies on grammatical phenomena in individual languages and contributions with a cross-linguistic and methodological orientation.The volume will appeal both to researchers of grammar wishing to remain abreast of the results of pertinent corpus-based research and to corpus linguists wishing to broaden the theoretical context of their work.

  • von Christoph Vatterer & Monika Haberer
    49,00 €

    L'émergence de nouvelles formes d'usages et de communications par les nouveaux médias de l'information et de la communication et notamment les phénomènes discutés sous l'appellation "Web 2.0" ou "Web social", nous poussent à nous interroger sur la manière dont ces médias influencent les structures de communication et l'organisation des savoirs d'une société. Les cultures francophones se positionnent dans ce réseau entre des tendances uniformisatrices au niveau mondial et des stratégies d'adaptation culturelle ou d'expression identitaire spécifiques. Ainsi, on peut observer que la politique française accorde à Internet un rôle stratégique primordial tant au niveau national qu'international, notamment dans le contexte de la Francophonie. Face à ce prolongement d'une ambition historique de l'Hexagone, les nouvelles applications médiatiques favorisent également la mise en réseau de pays francophones hors d'Europe et l'expression d'identités culturelles spécifiques. En outre, les enjeux politiques et identitaires posés dans ce que l'on pourrait dénommer le cyberespace francophone, ces nouvelles formes de communication et d'expression posent un défi aux médias et aux champs artistiques plus traditionnels et, par conséquent, à leur analy se scientifique. Ce volume rassemble des contributions de chercheurs européens, africains et nord-américains pour explorer les enjeux et perspectives ouverts par ce cyber space francophone et pour réfléchir à de nouvelles pistes de recherche dans le domaine des études sur les cultures francophones et leurs médias.

  • von Gerhard Kaiser
    18,90 €

    "Die Herablassung Gottes zu den Menschen erfolgt nicht nur in der Inkarnation, sondern geschieht auch im menschlichen Erzählen von Gott in den Evangelien. Auch die Schrift mit ihren Grenzen ist eine Knechtsgestalt des sich offenbarenden Gottes. Nur so kann das Unsägliche gesagt werden.Vor diesem Hintergrund werden von Gerhard Kaiser in fünf großen Schritten die Mitteilung des Wortes von Gott her, das Geschehnis der Erzählung als Offenbarungsweise Gottes in der Bibel, das Reden Jesu in Gleichnissen, das Verhältnis von Weltgeschichte und Heilsgeschichte sowie von Erzählung und Theologie dargelegt. Dabei mischen sich ganz grundlegende Erkenntnisse und eindringliche Einzelinterpretationen. Das eine erhellt das andere. Viele geradezu aphoristisch verdichtete Pointen beschreiben tiefe Einsichten, die Theologie und zumal Exegese bereichern. Gerhard Kaiser hat diese außerordentliche Schrift wie ein Vermächtnis geschrieben. Bei aller Gelehrsamkeit spürt man das Herzblut eines ursprünglichen Lesers der Bibel." (Karl Kardinal Lehmann)

  • von Jochen Wagner
    68,00 €

    Die vorliegende Arbeit bietet einen Beitrag zur Frage nach der Ämterentwicklung im frühen Christentum, wobei der Fokus auf den Episkopen und Presbytern in der frühchristlichen Literatur liegt. Insbesondere die Hausgemeindestruktur sowie die Synagogen werden als bedeutende Faktoren für die Ämterentwicklung untersucht. Die Untersuchung der Anfänge des christlichen Amtes ist insofern von besonderem Interesse, als die unterschiedliche Beantwortung der Ämterfrage ein zentrales Thema des ökumenischen Dialogs bildet. Dabei müssen die konfessionellen Positionen immer wieder mit den biblischen Texten ins Gespräch gebracht und von ihnen her begründet werden.

  • von Isolde Schiffermueller
    49,00 €

    Die immer komplexer werdenden Methoden, die am Werk Franz Kafkas erprobt wurden, haben den Zugang zu seinen Schriften nicht leichter gemacht. Aktueller denn je erscheint heute der Ratschlag Walter Benjamins, Kafkas Schriften nicht zu deuten, sondern als einen Kodex von Gesten zu lesen, als eine befremdliche Gebärdensprache, die immer neue Fragen aufwerfen kann. Das Buch stellt den ersten umfassenden Versuch dar, das Erkenntnispotential von Kafkas Gesten zu erörtern und auf seine aktuelle Lesbarkeit hin zu befragen. Thematisiert werden Kafkas ausgeprägter Sinn für mimische und gestische Details, sein zeichnerisches Talent, seine Liebe zur kollektiven Melodie des jiddischen Theaters oder die Affinität seiner Texte zum Stummfilm, die Gesten als Indizien im Kräftespiel einer Macht, deren Effekte nur an den Deformationen der menschlichen Haltung erkennbar sind. Die Studie bietet neue Einsichten in ein Werk von weltliterarischem Rang, dem es noch nicht gelungen ist, sich von den Kafkaesken Mythen und Legenden zu befreien, die das 20. Jahrhundert geprägt hat. Im medial geschärften und technisch ernüchterten Blick der Gegenwart gewinnen Kafkas Gesten ihre volle Signifikanz: als Träger einer Form des kulturellen Gedächtnisses, in dem vielleicht mit den Spuren der Entfremdung auch die Momente einer profanen Erlösung entzifferbar sind.

  • von Nikolaos Vakonakis
    48,00 €

    Ausgehend von einer historischen Darstellung der Entwicklung des Dramas vom 4. Jh. v. Chr. bis zur byzantinischen Zeit, beschäftigt sich das vorliegende Buch mit dem byzantinischen Cento "Christos Paschon" (Leidender Christus). Die 2610 Verse des Gedichts stellen der Forschung Fragen, die sich bislang nicht endgültig beantworten ließen: Wurde es von dem Kirchenvater Gregor von Nazianz geschrieben, wie die meisten der 25 Handschriften, die das Werk überliefern, mitteilen, oder ist es im 12. Jh. zu datieren und einem heute nicht mehr namentlich feststellbaren Dichter zuzuweisen? Könnte man dieses Gedicht als Zeugnis für ein Theaterwesen in Byzanz annehmen, oder handelt es sich eher um ein Lesedrama? Und schließlich: Aus welchem Grund hat der Verfasser des Centos das "Bedürfnis" in der Form eines antiken Dramas und überwiegend mit Versen aus Euripides die Passion Christi zu beschreiben?

  • von Kati Röttger
    68,00 €

    Die Frage nach dem Zusammenspiel von Theater und Bild lässt sich nicht losgelöst von den medialen Komponenten beantworten, in denen dieses Zusammenspiel gegeben ist. Gleichzeitig ist es von ästhetischen Überschreitungen oder auch verschiedenen ästhetischen Einstellungen bestimmt, die nichtselten mit Medienwechseln oder auch dem Einsatz neuer Technologien einhergehen. Die Beiträge in diesem Band befassen sich mit der Frage, ob und inwieweit von spezifischen Bildästhetiken des Theaters in unterschiedlichenhistorischen Epochen die Rede sein kann. Sei es Theater, Tanz, High-Tech-Spektakel, Performance oder Musiktheater, für alle Bühnenkünste stellt sich dabei immer wieder das Problem, Bildhaftigkeit in Angrenzung zu Sprache, Raum, Zeit, Körper und anderen theatereigenen Phänomenen zu denken.

  • von Eckart Schaefer
    98,00 €

    Conrad Celtis (1459-1508), gern der "deutsche Erzhumanist" genannt, sah sich dazuberufen, lateinische Literatur nach Art der Antike und italienischen Renaissance im schlichten Norden erblühen zu lassen. Aufweiten Wanderungen erkundete er Deutschland in Europa und im Kosmos und bedichtete seine Landschaften und Menschen aus der Perspektive seines humanistischen Ichs. Von seinen großen Werken erscheint hier das Oden-Buch von 1513 erstmals als zweisprachige Ausgabe mit Erläuterungen.

  • von Anne Schröder
    68,00 €

    One of the most far-reaching changes that has been observed for the English language was its progressive transformation from a highly inflectional language to a more analytic one. As a case in point, the postposition of the particle in particle verbs, as in to go out, has been interpreted to have triggered the unproductivity of the synthetic verbal prefix system, i.e. of verbs such as the now obsolete to outgo. Nevertheless, neologisms such as to upskill seemingly suggest a revival of this morphological pattern. Some of the questions which arise are thus: Is prefixation really an unproductive pattern of English verb-formation? Do the recent creations therefore indicate a revival of this pattern? Why has this type of verb-formation possibly been revived lately? To answer these questions, this study investigates the morphological productivity of prefix verbs by using different methods of measurement: on the basis of the OED, on the basis of various diachronic and synchronic corpora, and on the basis of elicitation tests.

  • von Sandra Handl
    68,00 €

    The book is the first in-depth study that aims to identify the conceptual rules and regularities underlying the (un)conventionality of figurative ways of speaking and reasoning. Using a combination of corpus-linguistic and cognitive-linguistic methods it investigates a large number of metonymies as well as metaphors, focusing on the former, less studied phenomenon. It provides an overview of their relative frequencies of occurrence in natural discourse and offers a systematic account of why some figurative expressions and/or conceptual mappings are preferred while others are less 'successful' in the speech community and thus shape our language and thought to a lesser degree. Based on a critical examination of existing theories and material from the British National Corpus, the book points out similarities and differences between metonymy and metaphor as well as between different types of the two phenomena with regard to their conventionality and moreover demonstrates the value of usage-based studies for the cognitive-linguistic enterprise.

  • von Bernd Kortlaender
    49,00 €

    Die nationale Identität Deutschlands ist im 18. und 19. Jahrhundert zunächst über die Kultur und Sprache bestimmt worden. Erst spät entwickelte sich die Idee einer staatlichen Einheit, parallel mit dem Verfall der feudalen Strukturen und dem Aufstieg des Bürgertums, zu einer politischen Vorstellung und Forderung. Und erst in den Jahren zwischen der Französischen Revolution und dem Wiener Kongress erhielt das Konzept der Nation in Deutschland seine moderne Bedeutung. Die Übersetzung spielt in diesem Prozess eine besondere Rolle. Die Beiträge des Bandes untersuchen die Frage, inwiefern philosophische, ästhetische und politische Vorstellungen aus anderen europäischen Literaturen die Ausbildung einer nationalen Eigenart sowie eines nationalen Bewusstseins in Deutschland im 19. Jahrhundert beeinflusst oder bestimmt haben.

  • von Juergen Kramer
    88,00 €

    Die in diesem Band zusammengestellten 35 Aufsätze aus 35 Jahren Forschung und Lehre sollen zum einen den Beitrag des Autors zur Begründung und Entwicklung der kulturwissenschaftlichen Dimension in der Anglistik seit Mitte der 1970er Jahre dokumentieren, zum anderen aber auch Stationen seiner intellektuellen Biografie sichtbar machen. Dabei ist sein zentrales Motiv, Rechenschaft über die Arbeit in einem - wie der Autor meint - nach wie vor privilegierten Bereich unserer Gesellschaft abzulegen.

  • von Ludwig M. Eichinger Albrecht Plewnia Melanie Steinle
    72,00 €

    Die Frage, wie unter den Bedingungen sich ändernder demographischer Verhältnisse einerseits europäische Mehrsprachigkeit, andererseits Zuwanderung und Integration- individuell und kollektiv - erfolgreich organisiert werden können, ist eine der europäischen Schlüsselfragen. Sprache ermöglicht im Integrationskontext nicht nur den entscheidenden Zugang, sie ist auch einer der wichtigsten Identitätsträger: Will man etwas wissen über die Bedingungen und Möglichkeiten von Integration, dann ist das Wissen um die primären sprachlich-identitären Verortungen der Menschen dafür die Basis. Von Interesse sind dabei nicht nur die Zielsprache der Mehrheitsgesellschaft, sondern auch die jeweiligen Erstsprachen. Die spezifischensprachlichen Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund werden gegenwärtig kaum wahrgenommen, geschweige denn genutzt - weder in Programmen zur sprachlichen Integration noch auf dem Arbeitsmarkt oder als Vorteil für die einheimische Wirtschaft. Hier liegt jedoch viel individuelles wie gesamtgesellschaftliches Potenzial. In diesem Band wird die gegenwärtige Situation in Deutschland mit derjenigen in Ländern mit prominenten Mehrsprachigkeitskonstellationen (von der Schweiz bis Indien) kontrastiert.

  • von Frank Estelmann
    58,00 €

    Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge umspannen die Zeit von den Anfängen der Französischen Revolution bis zu den Nachwirkungen romantischer Exildiskurse in der jüngeren brasilianischen und mexikanischen Literatur. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitspanne zwischen 1789 und der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich auch in Spanien und in den lateinamerikanischen Ländern jeweils eine eigene Spielart der Romantik entfaltet hatte, oft vermittelt über zurückgekehrte Exilanten. Der weite Blick erlaubt es, Gemeinsamkeiten und Konstanten und damit das transnationale Moment in den unterschiedlichen Ausprägungen der nationalen Exildiskurse wahrzunehmen. So verband der Versuch, der persönlichen Exilerfahrung oder derjenigen eines literarischen oder literarhistorischen Gegenstands schreibend einen Sinn zu verleihen, alle Autoren, deren Texte analysiert werden. In der Entstehungsgeschichte literarischer Modernität wurde das Exil zu einer positiven Referenz erhoben.

  • von Thorsten Klein
    78,00 €

    Ausgehend von der Adressierung des Jakobusbriefes und des Ersten Petrusbriefes an Christen in der ,Diaspora' interpretiert die vorliegende Studie die beiden neutestamentlichen Schreiben auf dem Hintergrund (früh-)jüdischer gemeindeleitender Briefe von Jerusalem an Glaubensgenossen im Ausland. Sie fragt dabei nach Analogien hinsichtlich des kommunikativen Settings, der Deutung der Adressatensituation und der vorgelegten Bewältigungsstrategien.

  • von Peter V. Zima
    29,90 €

    Das vorliegende Buch steckt die Möglichkeiten der Theoriebildung in der Vergleichenden Literaturwissenschaft ab. Während im Ersten Teil Vorschläge zu einer soziologischen und semiotischen Fundierung der literarischen Komparatistik gemacht werden, wird im Zweiten Teil versucht, die theoretischen und methodologischen Erkenntnisse auf die vergleichende literarische Periodisierung anzuwenden. Zugleich nimmt sich der Autor vor, den Dialog zwischen der literarischen Komparatistik und den anderen Komparatistiken zu intensivieren.

  • von Angela Collados Ais
    64,00 €

    Dieses Werk ist das erste seiner Art. In einem einzigen Band wird ein Überblick zum aktuellen Stand der Forschung zu den Qualitätsparametern des Simultandolmetschens vermittelt. Unter Berücksichtigung aktueller Beiträge aus der Translationswissenschaft, der Linguistik, der Psychologie und anderer Fachgebiete werden neue, erfolgversprechende Wege der interdisziplinären Forschung eingeleitet, woraus sich ebenso neue Perspektiven für die Didaktik und die Berufsausübung des Simultandolmetschens ergeben.

  • von Renate Hinz & Renate Walthes
    39,00 €

    <,p>,Verschiedenheit ist ein zentrales Deutungsmuster (post-)moderner Wissenschaftsthemen und gesellschaftlicher Verantwortungsbereiche. Dabei werden sowohl das Differenzerleben als auch die Dynamik aktueller Diversifikationsprozesse in den Blick genommen &,ndash, und zwar in dem Anliegen, produktive Wendungen durch kritische Reflexionsprozesse herbeizuf&,uuml,hren, aber auch Ambivalenzen zu benennen, die nicht per se aufl&,ouml,sbar sind. Im interdisziplin&,auml,ren Diskurs er&,ouml,ffnen sich neue Sichtweisen auf das Erleben und die Akzeptanz &,sbquo,gleichwertiger Differenz&,rsquo, ohne Problematiken und Spannungsverh&,auml,ltnisse zu unterschlagen:<,/p>,<,p>,(1) Gesellschafts- und sozialwissenschaftliche Ans&,auml,tze nehmen eine Analyse sozialer Unterschiede in systemischen Ordnungen vor.<,/p>,<,p>,(2) Im Bereich der Bildungswissenschaften richtet sich der Fokus auf&,nbsp,&,nbsp, den Anspruch von Selbstbestimmung und Wertsch&,auml,tzung des Individuums in gemeinsamen Lebenskontexten.<,/p>,<,p>,(3) Die Politik- und Religionswissenschaft thematisiert Teilhabe und Diskriminierung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Pluralisierungserscheinungen und kulturell-religi&,ouml,ser Vielfalt. In ihren spezifischen Zugangsweisen stellen diese Argumentationslinien jeweils spezifische, zugleich aber auch erg&,auml,nzende Sichtweisen auf heterogene Konstellationen und die mit ihrer Bew&,auml,ltigung verbundenen Herausforderungen in auszubalancierenden Handlungssituationen dar.<,/p>,

  • von Thomas Stauder
    68,00 €

    Ce volume collectif, comprenant vingt et une contributions de six pays, analyse pour la première fois l'oevre de l'écrivaine française Elsa Triolet (1896-1970) en partant de la perspective des études féministes. Bien qu'elle fût en 1945 la première femme à obtenir le prestigieux Prix Goncourt, dans la perception publique elle resta longtemps dans l'ombre de son mari Louis Aragon, qui la célébrait dans de nombreux et fameux poèmes d'amour, la rédusiant ainsi à un rôle plutôt traditionel d'idole féminine. Mais la vie et l'oevre d'elsa Triolet sont sans pareilles sous plusieurs aspects: non seulement pendant sa jeunesse à Moscou, mais aussi dans les années vingt à Paris, elle fut l'amie de quelques-uns des plus importants intellectuels et artistes de l'époque (elle entretint une relation très étroite avec le poète futuriste Maïakovski); ayant écrit ses premiers romans encore en russe, elle ne passa au français qu'au cours des années trente.

  • von Andrea Gremels
    68,00 €

    Keine andere Revolution hat so viel Hoffnungen geweckt und enttäuscht wie die kubanische. Allein die Tatsache, dass sich das Castro-Regime trotz innerer und äußerer Widerständeein halbes Jahrhundert halten konnte, wirft viele Fragen auf. Grund genug, sich mit der problematischen und widersprüchlichen Situation auf Kuba auseinanderzusetzen und eine Revision der kubanischen Revolution vorzunehmen, die bis heute anderen lateinamerikanischen Staaten als Modell dient. Unter dem Motto der revis(it)ierten Revolution bietet dieses Buch eine kritische Bestandsaufnahme, in der Historiker, Politologen, Literatur- und Kulturwissenschaftler und kubanische Schriftsteller aus interdisziplinärer, transkultureller und polilogischer Sicht die Debatte um die kubanische Revolution bereichern.

  • von Michael Schneider
    58,00 €

    Die paulinische Rede von Gott steht in vielfältigen Bezügen zu anderen Texten und lässt sich meist nur im intertextuellen Zusammenspiel mit diesen angemessen erheben. Diese Studie untersucht daher die Rede von Gott bei Paulus am Beispiel des 1. Korintherbriefes und diskutiert weiterhin den besonderen Ertrag biblischer Intertextualitätsforschung für dieses Thema. Michael Schneider analysiert literaturwissenschaftliche und bibelwissenschaftliche Implikationen verschiedener Intertextualitätskonzepte und zeigt in exegetischen Studien zu 1Kor 8, 1Kor 10 und 1Kor 15 die Tragfähigkeit dieser Entwürfe für die Erhebung einer paulinischen Gottesrede.

  • von Kati Röttger
    68,00 €

    Welt-Bild-Theater: Der Titel des Buches ruft das alte Konzept des Theatrum Mundi wieder auf. Damit soll nicht nur das Verhältnis von Welttheater und Welterkenntnis in Vergangenheit und Gegenwart in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt werden. Gleichzeitig wird eine dritte Größe in dieses Ambivalenzgefüge eingebracht: das Bild. Jüngere Entwicklungen in der Bildforschung machen unds heute auf eine erneute Relevanz des Bildes aufmerksam. War unsere Wissenskultur seit Beginn der Moderne von der Ordnung der Schrift bestimmt, erhalten Bilder durch die technischen Verbreitungsmöglichkeiten, welche die digitalen Medien eröffnen, eine neue Wertigkeit als Kategorie des Wissens. Gleichzeitig wird die Macht der Bilder als zunehmend bedrohlich erfahren, weil Bilder oft als bloßer Realitätsersatz (als Kopie, Abbild oder Simulakrum) verunglimpft oder andererseits mit Lebewesen verwechselt werden. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Beiträge dieses Buches die Möglichkeiten eines ,aufgeklärten' Umgangs mit und Zugangs zu Bildern, den speziell das Theater eröffnet.Dabei steht insbesondere der Wirkungszusammenhang zwischen Welt, Bild und Theater unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung zur Debatte. Es gilt, mögliche Antworten auf die Frage, inwieweit diese Konzepte in ihrer Zusammenführung heute eine besondere Bedeutung im Hinblick auf die Beschreibung einer Wissenskultur erhalten können, die Bild und Text im Angesicht der globalen Wirksamkeit der digitalen Massenmedien in ein neues Verhältnis setzt, zu suchen. Von besonderer Relevanz ist die Untersuchung der Funktion und der Ästhetik des Theaters im Zeichen globaler Wissenskulturen zwischen Vergangenheit und Zukunft. Wie stellte und wie stellt das Theater die Welt ins Bild? Kann das Theater einen besonderen Beitrag zur Bildkritik leisten? Und wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Theater und Weltsicht oder Weltanschauung? Inwiefern sind mit den Metaphern vom Welttheater auch Weltbilder gemeint? Sind wir mit der Globalisierung in einem Prozess der Verschiebung von der Verweltlichung der Welt zur Erschaffung der Welt begriffen? Diese Fragen stellen sich um so dringlicher, wenn man die Globalisierung nicht nur als Produkt neo-liberaler Weltmarktwirtschaft versteht, sondern als einen Prozess, der alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens durchdringt und grundlegend verändert. Der fortschreitende Gang der Weltvernetzung fordert dazu auf, den ,Schauplatz Welt' unter den veränderten Bedingungen neu in Augenschein zu nehmen. Die historisch, systematisch und kulturanalytisch orientierten Beiträge zeigen, dass die Theatermetaphorik immer wieder neu im Grenzbereich zwischen Weltbeschreibung (ästhetisch) und Welterkenntnis (epistemologisch) wirksam ist.

  • von Andreas Schwab
    39,90 €

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