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  • von Lebrecht Jeschke
    69,00 €

    Deutschland war einst ein Moorland mit großer Vielfalt: den Salzmooren an der Küste, den Regenmooren Nordwestdeutschlands, den mächtigen Flusstalmooren im südlichen Ostseeraum, den Mooren der Mittelgebirge, des Alpenvorlandes und Alpenrandes. Über Jahrtausende erfüllten sie für den Landschaftswasserhaushalt und das Klima wichtige Funktionen. Der Großteil unserer Moore wurde durch industriellen Torfabbau und tiefgreifende Entwässerung für Saatgrasland und Ackernutzung zerstört. Wirklich ungestörte Moorlandschaften existieren nur noch vereinzelt.Vorgestellt in Wort und Bild werden naturnahe wie degradierte Moore in allen Teilen Deutschlands. Außerdem wird die Revitalisierung von Mooren thematisiert - denn nasse Moore braucht das Land!Erstmals werden die bedeutendsten 115 Moore Deutschlands in einer Gesamtschau vorgestellt. Die Autoren haben sie alle selbst aufgesucht. Viele von ihnen im Laufe der Jahrzehnte mehrmals, sodass sie auch ihren Wandel, der zu oft mit ihrerZerstörung oder Schädigung endete, beschreiben können.Klimawandel, der Verlust an Lebensräumen und ein rasanter Artenschwund haben inzwischen Dimensionen erreicht, die nicht nur Naturschützer:innen in Unruhe versetzen. Das Thema ist in der Politik angekommen.Moore nehmen in diesem Kontext eine zentrale Rolle ein.Dies ist eine aktualisierte Auflage der Erstausgabe.

  • von Siegfried Klaus, Manfred Großmann & Thomas Stephan
    24,90 €

  • von Reinhard Loske
    19,00 €

  • von Kai Gedeon
    58,00 €

    Äthiopien - Hotspot der ArtenvielfaltÄthiopiens Landschaft beherbergt einen Schatz der Artenvielfalt von unermesslichem Wert für unsere Erde. Dies Werk von Kai Gedeon und Torsten Pröhl ist eine Mischung aus Bildband und Erzählung über dieses unvergleichlich reiche Land Afrikas an Landschaften, Pflanzen, Tieren, Ethnien und Sprachen. Kai Gedeon versteht es wie kein anderer, den Leser in sechs Kapiteln durch die verschiedenen Regionen Äthiopiens zu geleiten. In den Unterkapiteln "Frühe Reisende" wird auf die Entdeckung des Horns von Afrika durch die Zoologen Eduard Rüppell, Theodor von Heug-lin, Carlo von Erlanger und Oscar Neumann eingegangen. In den Unterkapiteln "Menschen und Landschaft" liegt der Fokus auf der Veränderung der Landschaft durch die Domestizierung be-stimmter Pflanzen- und Tierarten, wie zum Beispiel Teff, Kaffee und Dromedar. In den Unterkapi-teln zur "Biodiversität" werden charakteristische Arten der jeweiligen Region vorgestellt. Ab-schließend wird zu jeder Region die "Vogelwelt" detaillierter behandelt. Erlebtes und Erzähltes wird untermalt von einzigartigen Fotos und pointiert gesetzten Fakten und Hintergrundinformati-onen, die dem Leser einen tieferen Einblick in Äthiopiens Geschichte bis zur heutigen Zeit geben. Selbst die erstaunliche linguistische und ethnische Vielfalt findet ihren Platz. Im zweiten Teil des Buches werden Reiseziele vorgestellt, die sich auch auf der Karte auf dem Nachsatz wiederfinden. Zum Schluss wird auf einige brisante Schwerpunkte des Naturschutzes tiefer eingegangen, die bereits in den vorangegangenen Kapiteln angerissen wurden.

  • von Martin Flade
    29,90 €

  • von Mario Merkel
    29,50 €

    Über 12.000 Naturseen glazialen Ursprungs, zahlreiche Flüsse und Kanäle, geflutete Tagebaurestlöcher und Steinbrüche, Baggerseen und Stauseen bilden die Wasserlandschaft Deutschlands. Sie ist vielfältig und nimmt mehr als zwei Prozentder deutschen Landschaftsfläche ein. Entsprechend ihrer geologischen Lage vom norddeutschen Tiefland bis zu den Alpen und dem Alpenvorland im Süden unterliegen die Gewässer unterschiedlichen klimatischen, geologischen und naturräumlichen Einflüssen, die vielfältige Lebensräume erschaffen.Mit diesem Bildband möchte Sie der Autor einladen, ihn auf eine Tauchreise in die heimische Unterwasserwelt zu begleiten. Dort treffen Sie auf Vertreter von Fischen, Krebsen, Muscheln, Schnecken, anderen Wirbellosen und Unterwasserpflanzen.Das Buch enthält 16 QR-Codes, die das Lesevergnügen visuell erlebbar machen.

  • von Egbert Günther
    24,90 €

    Steil aus dem Vorland erhebt sich der Harz. Das Gebirge ist für seine Wetterunbilden bekannt, ja schon berüchtigt. Es ist ein reich strukturiertes Gebiet mit wärmeliebenden Eichenwäldern an seinem Fuß bis zu alpinen Gefilden auf dem Brocken, mit Gebirgswiesen, Mooren und felsigen Schluchten. Und so ist seine ornithologische Artenvielfalt nicht verwunderlich.Die Vogelwelt des Harzes gilt als gut erforscht. Nicht zuletzt haben die beiden Autoren Egbert Günther und Bernd Nicolai daran einen großen Anteil. Einige Vogelarten haben im Harz isolierte Vorkommen entwickelt. Einige Arten verweilen im Harz auf ihrem Zug zwischen Überwinterungs- und Brutgebiet.Die Autoren stellen zahlreiche im Harz vorkommende Vogelarten vor. Daneben werden aber auch die Landnutzungsgeschichte des Gebirges sowie die Veränderungen der Vogelwelt und deren Erforschungsgeschichte erläutert.

  • von Jens Martin
    15,00 €

    Im Zuge intensiver heimatkundlicher Forschungen trugen die beiden Autoren bereits für die in 2012 veröffentlichte 1. Auflage eine beeindruckende Vielfalt niedersorbischer Volksnamen für Pflanzenarten, Pilze und Flechten zusammen. Die Sammlungen erstreckten sich dabei mit den ersten Niederschriften von H.-D. Krausch zur Mitte der 1950er Jahre und den letzten Erfassungen im Herbst 2019 über einen Zeitraum von fast siebzig Jahren. Zusätzlich zu den eigenen Erhebungen wurde die dazu verfügbare Literatur ausgewertet. Sorbische Reliktnamen aus nunmehr deutschsprachigen Gebieten der Niederlausitz und angrenzender Regionen ergänzen ebenso wie kulturhistorisch wertvolle Hinweise zur volkstümlichen Verwendung der Pflanzen die Sammlung. Besonderes Augenmerk legten die Autoren auf die möglichst lautgetreue Wiedergabe der zahlreichen dialektalen Varianten der Bezeichnungen und der Angabe der räumlichen Verbreitung der erhobenen Daten. Viele Informationen stammen aus Orten, die zwischenzeitlich dem Braunkohlebergbau zum Opfer fielen oder in denen die wendische Sprache aufgegeben wurde. Die 2. Auflage des Werkes wurde sowohl um weitere Arten vermehrt, als auch um zahlreiche neue Informationen erweitert, die sich aus dem Aufsuchen bislang unberücksichtigter Orte und der Auswertung neu erschlossener Literaturquellen ergaben. Einige tiefer beleuchtete Fälle offenbaren bisweilen unerwartete Erkenntnisse zur Tradition von Namen und Anwendungen in weit über die Niederlausitz hinausgehenden Gebieten.

  • von Sonja Knapp
    19,90 €

    Städte beherbergen oft eine Vielfalt an Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten. Dennoch gehendurch Versiegelung und Bebauung zahlreiche Biotope und Arten verloren. Wieder andere Artenkommen mit dem inselhaften Charakter städtischer Grünflächen, Schadstoffen und dem städtischenKlima nicht zurecht. Zugleich nehmen Siedlungen weltweit immer mehr Raum ein. Dochder Schutz der biologischen Vielfalt darf nicht auf ländliche Regionen beschränkt bleiben. Auch inStädten tragen wir Verantwortung dafür, biologische Vielfalt zu schützen und Natur zu bewahren -wovon wir selbst profitieren: Stadtnatur bietet Raum für Erholung, Frischluftachsen, unversiegelteÜberflutungsflächen, Kühlung an heißen Tagen und die Gelegenheit, Tiere und Pflanzen in unseremAlltag zu erleben.In Halle an der Saale waren zu Beginn der 1990er Jahre viele Schutzgebiete in Planung. Damit gingeine "Inventarisierung" der Tier- und Pflanzenarten in den bereits geschützten oder als Schutzgebietvorgesehenen Flächen einher. Wie hat sich die biologische Vielfalt seitdem entwickelt? Sinddie Schutzbemühungen erfolgreich? Diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach. Präsentiertwerden die Ergebnisse einer erneuten Inventarisierung, in der zwischen 2015 und 2017 die Vorkommender Webspinnen, Libellen, Fang- und Heuschrecken, Zikaden, Wanzen, Käfer, Tag- undNachtfalter, Amphibien, Reptilien, Vögel, Fledermäuse, Pilze, Flechten, Moose und Gefäßpflanzenin den halleschen Schutzgebieten beleuchtet wurden.

  • von Lebrecht Jeschke
    24,90 €

    Seit über zweihundert Jahren entfaltet Jasmund mit den Kreidefelsen von Stubbenkammer eine geradezu magische Anziehungskraft. Bis heute lassen sich Menschen immer wieder von dieser wilden, grandiosen Küstenlandschaft und den Wäldern der Stubnitz in den Bann ziehen. Es gibt nicht viele Gegenden in Deutschland, die so wortreich gepriesen, so zahlreich gemalt und noch zahlreicher fotografiert worden sind wie die Kreideküste von Jasmund auf Rügen.Seit über tausend Jahren beherrscht die Buche das Waldbild von Jasmund. Hier reichen Buchenwälder bis an die Meeresküste. Von der Kliffkante stürzen sie buchstäblich ins Meer, und in Uferschluchten und an zur Ruhe gekommenen Steilhängen reichen sie bis an den Strand hinab. Die wildnishafte Kreideküste von Jasmund zählt in ihrer ungestümen, vom Menschen nicht steuerbaren Dynamik zu den wenigen verbliebenen Resten von "Urlandschaft" in Mitteleuropa. Wegen ihrer Unzugänglichkeiten und extremen Steilheit wurden die Hangwälder der Kreideküste nie genutzt. Zusammen mit den ältesten, seit Jahrzehnten der natürlichen Entwicklung überlassenen Waldbeständen des Hochlandes wurden sie 2011 gemeinsam mit vier weiteren alten Buchenwäldern in Deutschland in Erweiterung der Urwälder der Karpaten zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Seit 2017 sind sie Teil einer aus 78 Teilflächen in zwölf Ländern bestehenden Welterbestätte europäischer Buchenwälder.Mit dem Jasmund findet die fünfteilige Serie über die Weltnaturerbeflächen der UNESCO "Alte Buchenwälder Deutschlands" ihren Abschluss.

  • von Hellmuth Henneberg
    14,90 €

    Er hat es schon wieder getan: Hellmuth Henneberg hat sein drittes Gartenbuch geschrieben! Wer die beiden ersten Bücher mochte, wird das dritte lieben! Es sind ein Dutzend neue Geschichten des Lausitzer Gartenfreundes, der sich schon lange als Fan von Karel Capek geoutet hatte, auf dessen berühmtes "Das Jahr des Gärtners" der Buchtitel anspielt. Waren die Tipps und Gartenvorstellungen des früheren rbb-Fernsehgärtners bislang eng mit dem Fernsehalltag in fremden Gärten verknüpft, hat sich der "Mann mit Hut und Weste" nun von dem journalistischen Medium gelöst, das ihn einst bekannt gemacht hatte. Henneberg findet inzwischen Stoff genug im urbanen Bereich seines eigenen Grundstücks. Dabei offenbart sich das Innenleben des Gartenfreundes im ständigen Austausch mit allem, was ihn floral umgibt. Er philosophiert über das Wesen der ewig durstigen Hortensien, die er für die hinterlistigen Ziegen im Garten hält, die wie im Märchen vom "Tischlein, deck dich!" den Gartenbesitzer hinters Licht führen. Er fordert "Freiheit für die Gartenfeuer!" und bricht dabei ein nur scheinbar ökologisches Tabu und beschreibt das Wirken übersinnlicher Kräfte im Garten, von denen zwar alle wissen, über die zu sprechen sich aber bislang niemand traute. Hellmuth Henneberg traut sich.Wer ihn kennt, hört beim Lesen die Stimme des Autors, Henneberg hat die Texte auch für den Vortrag geschrieben. Es hat sich herumgesprochen, dass seine Lesungen fast kabarettistische Vorstellungen sind. "Genauso ist es!", rufen seine Zuhörer lachend aus, wenn er von unsinnigen Wühlmausfallen, fehlerfreien Bauernregeln oder den revolutionären Erfindungen seines schlagfertigen Gartennachbars berichtete. Dieser Gartennachbar hat nun eine noch größere Rolle im neuen Buch, manche Schlusspointe wird am gemeinsamen Garten-Lieblingsplatz formuliert, einem kleinen Feuer und mit einem Bier in der Hand. Schon vor ein paar Jahren hatte der Autor bekannt, sich mit "Garten" infiziert zu haben, Garten sei "seine Art zu leben". "In meinen Adern fließt grünes Blut", bekennt Henneberg, der nicht nur Pointen zu setzen weiß, sondern auch melancholisch anzurühren versteht. "Die ewige Sehnsucht des Gärtners nach Frühling" (hätte auch ein schöner Buchtitel sein können) liest sich wie ein Tagebuch eines nicht Winter werden wollenden Jahres, bevor Frost und Schmerz schon fast ein bisschen kitschig miteinander verschmelzen -"Aber genauso ist es passiert!", erklärt Henneberg und dreht sich augenzwinkernd um.Man sollte vor dem Lesen einmal das gesamte Büchlein durchblättern, um die farbenprächtigen Illustrationen von Ulrike Spang zu betrachten. Henneberg war auf Bilder der Malerin aus Franken im Internet gestoßen und hatte sie gebeten, das Buch zu illustrieren. Schaut man nach dem Lesen der Geschichten wieder auf die Bilder, entschlüsselt sich manch hintergründiges mit noch größerem Genuss.

  • von Egbert Günther
    14,95 €

    Vor dem nördlichen Harzrand befindet sich eine mehr als 20 Kilometer lange Kette steil aufragender Felsen aus Sandstein. Weithin sichtbar beeindrucken die schroffen Gesteine mit ihrer extremen Formenvielfalt. Herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen wie Dicker Stein, Großvater und Schweineschnauze. Bekannt ist das wild zerklüftete Areal, das zwischen Ballenstedt und Blankenburg verläuft, auch für seinen Artenreichtum. Ebenso zahlreich sind die Sagen und Mythen, die sich um die Teufelsmauer ranken. Der Band stellt die imposanten Naturschönheiten vor und schildert spannend, welche Erzählungen zur Teufelsmauer überliefert sind. Er begleitet den Leser auf einer Wanderung durch die einzigartige Landschaft entlang der Mauer. Die Texte enthalten viele Informationen über die Entstehung der Felsklippen und die erfolgreiche Rettung. Rund 100 Abbildungen laden zu einer Teufelsmauer-Tour am Harz ein.

  • von Norbert Panek
    24,90 €

    Felsiger Untergrund und Buchenwälder, so weit das Auge reicht, sind die Markenzeichen des Nationalparks Kellerwald-Edersee. Als eines der kleinsten Schutzgebiete seiner Art beherbergt es einen der größten zusammenhängenden Altbuchenbestände, wovon gut ein Drittel der Bäume älter als 160 Jahre ist.Doch im Nationalpark gibt es weit mehr zu sehen: Kleinflächige Urwaldrelikte an den Edersee-Steilhängen und die weltweit gefährdete Pfingstnelke, die im Kellerwald ein Schwerpunktvorkommen hat.Im Jahr 2011 wurde dieses Naturjuwel zum UNESCO-Weltnaturerbe gekürt. Der Nationalpark Kellerwald-Edersee ist damit Bestandteil eines transnationalen Netzwerkes, das seit Juli 2017 nunmehr 78 Buchenwaldgebiete umfasst, die eine den gesamten europäischen Kontinent umspannende Welterbestätte repräsentieren.Norbert Panek nimmt sie mit in das weitläufige "Buchenmeer" des Nationalparks, stellt die verschiedenen Waldtypen des Kellerwaldes und die darin vorkommenden Pflanzen und Tiere vor. Er erläutert die noch sichtbaren historischen Spuren der Bewirtschaftung, wie alte Hutungen oder artenreiche Talwiesengesellschaften. Weiterhin beschreibt er die bewegende Geschichte des Kellerwaldes sowie den langen und schwierigen Kampf für den Nationalpark Kellerwald.Wandertipps und Informationen zu den Besuchereinrichtungen rund um den Nationalpark vervollständigen das Buch.

  • von Beate Blahy
    24,90 €

    Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin befindet sich ein alter Forst. Seit Jahrhunderten trotzt er allen Absichten einer Umwandlung in Acker- oder Weideland. Heute ist DER GRUMSIN einer der letzten historisch alten Waldstandorte Deutschlands. Dominiert von der Rotbuche und wegen seiner Naturnähe wurde er von der UNESCO mit vier weiteren Flächen in das Weltnaturerbe "Alte Buchenwälder Deutschland" aufgenommen.In diesem Buch werden die historische Entwicklung, die Einordnung des Grumsin in die baltische Jungmoränenlandschaft, seine interessante Jagdgeschichte und die Tier- und Pflanzenwelt beschrieben. Hier befindet sich der höchstgelegene See Brandenburgs. Nirgendwo in Deutschland brütet der Kranich in solch einer Dichte wie in den abgeschiedenen Waldmooren des Grumsin. Man erfährt von seiner Bedeutung als Forschungsstandort für die Naturwaldentwicklung und auch für die Bewirtschaftung von Buchenwäldern. Ebenso beschrieben wird die Geschichte der Menschen in den Dörfern in ihrer Beziehung zu dieser reizvollen Landschaft, die den Leser auch auf die Umgebung neugierig macht.Die Besonderheit des Grumsin im Ensemble der fünf UNESCO-Weltnaturerbe-Buchwälder Deutschlands ist seine innige Verbindung von Wald, Wasser und Moor. Hinzu kommt ein Relief, wie man es in dieser Steilheit im Tiefland nicht erwartet. Und so ist die immense biologische Vielfalt dieser 590 ha großen Waldfläche nicht verwunderlich.

  • von Hans-Jürgen Spieß
    24,90 €

    Die Serrahner Wälder dienten seit Mitte des 19. Jahrhunderts für die Jagden der Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz als Wildpark. Daher fand nur eine eingeschränkte forstliche Nutzung statt, so dass der alte Buchenbestand erhalten wurde. In der DDR wurde er Teil eines Naturschutzgebietes und große Teile blieben unbewirtschaftet. Heute stehen mächtige Baumriesen neben jungen, dem Licht entgegen strebenden Buchen. Gewaltige Stämme liegen am Boden und werden zum Lebensraum einer vielfältigen Artengemeinschaft. Hier leben Tiere, Pflanzen und Pilze, die anderswo sehr selten geworden sind. Dieser Wald gehört zu den ältesten und größten ungenutzten Wäldern Deutschlands und vermittelt einen Eindruck vom Aussehen der längst vergangenen Urwälder, die einst unser Land bedeckten. Im vorliegenden Buch werden die Entwicklung des Gebietes, die Besonderheiten der Wälder, Moore und Seen sowie die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vorgestellt. Die Autoren waren selbst viele Jahre in Serrahn tätig. Mit interessanten Texten und Ausflugstipps geben sie den Besuchern und Naturfreunden Informationen und Anregungen. Die beeindruckenden Bilder nehmen den Leser mit auf eine Exkursion durch das historische Serrahn, zum morgendlichen Erwachen des Waldes und zur Beobachtung von Tieren und anderer Bewohner des Nationalparks.

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