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  • von Heiko Lorenzen
    13,50 €

    Die in der Medizin als Fatigue bezeichnete chronische Müdigkeit und Erschöpfung ist ein in allen Bevölkerungsschichten sehr weit verbreitetes Störungsbild. Fatigue ist Begleitsymptom vieler chronischer Erkrankungen, wie z.¿B. Krebs, Multiple Sklerose, Schlaganfall und Parkinson, und kann auch als eigenes Krankheitsbild auftreten. Als mögliche Folge einer Covid-19-Erkrankung ist Fatigue aktuell verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Betroffenen sind durch die ständige Müdigkeit meist stark in ihrer Lebensführung und -qualität eingeschränkt. In der Behandlung chronischer Erkrankungen findet Fatigue zwar zunehmend Beachtung, dennoch stehen Betroffene häufig alleine da, weil sie mit ihrem nicht sichtbaren, aber sehr unangenehmen Leiden vielfach auf Unverständnis stoßen.Der Ratgeber informiert auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse über die medizinischen Hintergründe der Fatigue, die Diagnostik und therapeutischen Möglichkeiten. Da die Erkrankung nur in seltenen Fällen geheilt werden kann, liegt der Schwerpunkt dieses Ratgebers auf dem Selbstmanagement der Symptome. Sieben aufeinander aufbauende Lektionen vermitteln Strategien und Hilfsmöglichkeiten zur Bewältigung des Alltags und Steigerung der Lebensqualität trotz Fatigue.

  • von Lena Spitzer
    45,00 €

    Die partizipative Zielsetzung ist die Basis einer erfolgreichen Therapie. Bei Patient*innen, die unter einer Aphasie leiden, ist der partizipative Prozess jedoch häufig mühsam und zeitaufwändig.Mit dem Fragebogen zur Erfassung von Aktivitäts- und Teilhabezielen im Sinne der ICF bei Menschen mit Aphasie (FATMA 2.1) liegt erstmalig ein evaluiertes und bildgestütztes Zielsetzungsinstrument vor, das an insgesamt 138 Personen mit und ohne Aphasie überprüft worden ist. FATMA 2.1 ermöglicht, trotz ausgeprägter aphasischer Störungen Aktivitätsziele partnerschaftlich zwischen Personen mit einer Aphasie und Sprachtherapeut*innen zu erarbeiten. Dazu stehen insgesamt 27 prototypische Aktivitäten aus allen Teilhabekapiteln der ICF mit einer jeweils passenden Fotografie und einem dazugehörigen Satz mit fett gedruckten Schlüsselwörtern zur Verfügung. Über die vorgegebenen prototypischen Aktivitäten hinaus werden die Betroffenen zudem nach weiteren für sie relevante Aktivitäten gefragt. Mithilfe einer vierstufigen visuellen Bewertungsskala können Betroffene angeben, wie wichtig die jeweilige Aktivität für sie ist. Eine ebenfalls visualisierte Priorisierungshilfe ermöglicht, die wichtigen Aktivitäten für eine*n Betroffene*n im Anschluss zu priorisieren. Als Ergebnis der bildlichen Unterstützung können mit FATMA 2.1 Aktivitätsziele partizipativ, systematisch und zeiteffizient bestimmt werden. Ausgehend von den Zielen ist es möglich, eine teilhabeorientierte Aphasietherapie zu planen, durchzuführen und zu evaluieren.

  • von Korbinian Burlefinger
    11,50 €

    Dieser Ratgeber soll TherapeutInnen dabei helfen, ihre PatientInnen im Rahmen der Sprech-, Stimm- und Sprachtherapie erfolgreich zu behandeln.Schritt für Schritt erläutert der Autor technische Voraussetzungen, Ausstattung, Methodenauswahl, Datenschutz, gesetzliche Regelungen und liefert Argumente, um PatientInnen und ihr Umfeld von der Videotherapie überzeugen zu können. Am Beispiel des Softwareprogramms für Videotelefonie "Zoom" führt er die LeserInnen durch die Handhabung dieser Anwendung und die mit ihr verbundenen technischen und interaktiven Möglichkeiten, um einen zielführenden Ablauf der Online-Therapie sicherzustellen und variabel an Therapiezielen zu arbeiten.

  • von Heidrum Macha-Krau
    39,00 €

    Die vorliegende Publikation beschreibt die Geschichte der Logopädie in Deutschland, wie sie sich aus den Anfängen in der Antike über die Neuzeit und die Moderne bis in die Gegenwart entwickelt hat. Seit über zweitausend Jahren beschäftigen sich Menschen mit Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen. Zunächst beschrieben historische Persönlichkeiten, die selbst betroffen waren, ihre Probleme und ihre Versuche, sie zu beheben. Therapeutische Ansätze werden erst im 18. Jahrhundert mit Beginn der Aufklärung erkennbar. In Europa entstehen die ersten karitativen Einrichtungen. Aber auch der medizinische Fortschritt beflügelt das Interesse an Sprach- und Sprechstörungen, insbesondere an der Redeflussstörung Stottern. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickeln sich bereits erste sprachtherapeutische Konzepte und auf der Agenda therapeutisch interessierter Mediziner und Taubstummenlehrer steht die Versorgung sprachgestörter Patienten. Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts blühte die Logopädie förmlich auf. Neben sprachtherapeutischen entstehen auch stimmtherapeutische Konzepte. Erste Kliniken und Ambulanzen werden gegründet und internationale Beziehungen aufgebaut - erste Schritte der Logopädie auf dem Weg zu einer Professionalisierung. In Deutschland kommt diese Entwicklung durch den Nationalsozialismus abrupt zum Stillstand. Die Folgen des Dritten Reiches und das damit verbundene unermessliche Leid für Menschen mit einer Sprach- und Sprechstörung, die Vertreibung und Ermordung von jüdischen Therapeut*innen und Ärzt*innen beeinflussen die Logopädie bis heute.Nach dem 2. Weltkrieg vollzieht sich der Neubeginn in der BRD und der DDR systembedingt sehr unterschiedlich. In der BRD wird ein "medizinischer Hilfsberuf" etabliert, für den 1980 ein Berufsgesetz mit Berufsfachschulstatus verabschiedet wird. In der DDR gibt es unterschiedliche hochschulisch qualifizierte Berufe, die auf Augenhöhe mit Medizinern zusammenarbeiten. Die Wende 1990 hatte eine berufliche Abwertung der in der DDR ausgebildeten Therapeut*innen zur Folge, die bis heute anhält, da auch im Jahre 2021 das Logopädengesetz von 1980 immer noch Geltung hat. Seit Beginn der 1970er-Jahre hat die Berufsgruppe in der BRD die eigene Professionalisierung konsequent vorangetrieben, unterstützt wurde sie dabei auch durch den 1964 gegründeten Berufsverband ZVL/dbl. Die Forderung nach einer hochschulischen Ausbildung für Logopäd*innen, die bereits 1976, noch vor Inkrafttreten des LogopG, seitens der Berufsgruppe artikuliert wurde, ist auch im Jahre 2021 immer noch aktuell. Allem politischen Widerstand zum Trotz hat sich heute eine eigenständige Logopädie etabliert, die sich in unterschiedlichen Berufsbiografien widerspiegelt. In diesen Zeitzeugnissen wird aber auch die Emanzipation eines Frauenberufs deutlich.

  • von Anne-Meike Südmeyer
    13,00 €

    Bedingt durch den Alkoholkonsum ihrer Mütter kommen in Deutschland jährlich etwa 2% der Neugeborenen mit einer irreparablen Hirnschädigung (FASD) auf die Welt. Obwohl man diesen Kindern ihre Behinderung oft nicht ansieht, weisen sie u.a. starke Einbußen in der Impulskontrolle, ein sozial unangemessenes Verhalten sowie in vielen Bereichen Entwicklungsstörungen auf. Ihre besonderen Begabungen werden aufgrund der Schwere ihrer Beeinträchtigung häufig übersehen. Wie können diese Kinder in der Schule angemessen gefördert werden, ohne dass man sie überfordert und ins soziale Abseits drängt? Anne-Meike Südmeyer nähert sich dieser Frage aus der Perspektive einer Pflegemutter und unterrichtenden Lehrerin. Von ihren praxisnahen Erfahrungen und Tipps können Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen profitieren. Als Pflegemutter eines Sohnes mit FASD weiß sie aus eigener Erfahrung, wie verzweifelt und allein gelassen sich viele (Pflege- und Adoptiv-)Eltern von der Institution Schule fühlen. Als Lehrerin versucht sie täglich den Spagat zwischen ministeriellen Vorgaben, Ansprüchen der Eltern und Bedürfnissen des einzelnen Kindes zu bewältigen. Wie es trotzdem gelingen kann, dass Eltern eines Kindes mit FASD Schule als unterstützende Institution erleben, ohne sich ständig wie auf einer Anklagebank zu fühlen, beschreibt die Autorin im ersten Teil ihres Buches. Als Königsdisziplin sieht sie das Gespräch zwischen allen Beteiligten. Denn nur im vertrauensvollen Miteinander zwischen Schule und Elternhaus kann ein guter Weg für diese jungen Menschen gefunden werden. Da aber niemand einen besseren Einblick in die Behinderung geben kann als ein Betroffener selbst, lässt sie im zweiten Teil des Buches ihren Pflegesohn zu Wort kommen. Nach seinen Anregungen schildert sie anschaulich, welche schulischen Rahmenbedingungen Kindern und Jugendlichen mit FASD helfen können. Sie benennt dabei diverse pädagogische Handlungsstrategien, die dazu führen, dass diese Schülerinnen und Schüler erfolgreich lernen und sich in ihrem Sosein wertgeschätzt fühlen.

  • von Marianna Hricová
    11,50 €

    Der Ratgeber erläutert das aktuelle Fachwissen zu den Hintergründen der Sprachentwicklung beim Erwerb mehrerer Sprachen. Er hilft Ihnen zu entscheiden, ob die Sprachentwicklung Ihres Kindes dem typischen Verlauf entspricht, wann ein Risiko besteht und ob eine fachliche Sprachdiagnostik notwendig ist. Eltern, Erzieher, aber auch Sprachtherapeuten finden hier Hinweise und Ideen, wie sie die Sprache des Kindes in den jeweiligen Entwicklungsstufen fördern können, welche Grundsätze dabei zu beachten sind und welche Techniken und Strategien sich gezielt einsetzen lassen. Der Ratgeber erklärt, wie Bücher dem Kind helfen können, Sprache und Mehrsprachigkeit zu meistern, und bietet eine Übersicht der Verlage, die sich auf mehrsprachige Kinderbücher spezialisiert haben. Schließlich liefert er Spiel­ideen und Tipps, wie man die Neuen Medien, wie etwa mobile Applikationen, oder Echo-Geräte zur Sprachförderung nutzen kann.

  • von Stephanie Schulte-Busch
    11,50 €

    Das Erzählen (Narration) ist elementarer Bestandteil menschlicher Kultur und begegnet uns in unserem Alltag unentwegt. Durch Erzählungen teilen wir uns unseren Mitmenschen mit, schaffen soziale Nähe und eignen uns neues Wissen an. Damit sind die Produktion und das Verständnis von Narrationen hochrelevante Fähigkeiten, ohne die eine soziale Teilhabe kaum ungehindert möglich ist. Besonders Kinder mit Spracherwerbsproblemen zeigen hier häufig Schwierigkeiten. Dies ist spätestens in der Schule problematisch, wenn Aufgabenstellungen nicht verstanden werden oder es den Kindern nicht gelingt, einen Aufsatz zu schreiben. Störungen auf narrativer Ebene persistieren unbehandelt häufig bis ins Erwachsenenalter und gehen mit einem mangelnden Zugang zu Bildung einher. Das Buch richtet sich an Pädagog*innen und Therapeut*innen und ist ein Plädoyer dafür, die mündlichen Erzählkompetenzen in Therapie und Schule in den Fokus unseres Handelns zu rücken. Neben einem ausführlichen Theorieteil zu textlinguistischen Grundlagen und einer Übersicht zum kindlichen Erzählerwerb (inklusive der Charakterisierung möglicher Störungen der Narration) zeigt der Ratgeber die diagnostischen Möglichkeiten und bestehenden Therapiekonzepte für den deutschsprachigen Raum auf. Für den pädagogischen Bereich erfolgt eine Einbettung in die Curricula und es werden vielfältige Anregungen für die Unterrichtsgestaltung gegeben. Neben einer Vielzahl fachlicher Hinweise ist es das Ziel dieses Ratgebers, die Lust am Erzählen bei Kindern zu wecken und praktische Hinweise für die konkrete Erzählförderung im fachlichen und alltäglichen Kontext zu liefern.

  • von Katrin Otto
    11,50 €

    Unterstützte Kommunikation (UK) ist für Menschen, die nicht sprechen, nicht verständlich sprechen oder nicht mehr verständlich sprechen können, eine Möglichkeit, mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren. Das gilt für Menschen jeden Alters, also sowohl für Kinder als auch für Jugendliche und Erwachsene. Sie können mithilfe der Unterstützten Kommunikation von sich erzählen, ihre Wünsche formulieren, diskutieren, Fragen stellen, sich einmischen, ihre Gefühle mitteilen, ... .Bei Kindern kann eine Körperbehinderung, eine geistige Behinderung oder eine Sprachbehinderung dazu führen, dass sie sich nicht lautsprachlich verständigen können. Bei Erwachsenen sind oftmals fortschreitende Muskelerkrankungen oder ein Schlaganfall dafür verantwortlich. Jederzeit und in jedem Lebensalter kann ein Unfall diese kommunikative Notlage hervorrufen.Innerhalb der Unterstützten Kommunikation stehen körpereigene, nicht-elektronische und elektronische Kommunikationshilfen zur Verfügung, die auf die individuelle Situation des kaum oder nicht sprechenden Menschen und sein Umfeld abgestimmt werden müssen. Ziel der Unterstützten Kommunikation ist die Entwicklung eines individuellen multimodalen Kommunikationssystems, um den betroffenen Personen eine effektivere und zufriedenstellendere Kommunikation zu ermöglichen.Ausgehend von der Darstellung der individuellen Besonderheiten der Menschen ohne Lautsprache werden in diesem Ratgeber die Einsatzmöglichkeiten der Unterstützten Kommunikation aufgezeigt. Die Autorinnen informieren nicht nur über die einzelnen Kommunikationsformen, sondern auch über die Rolle der Gesprächspartner, die Bedeutung Unterstützter Kommunikation für die Sprachentwicklung, über Diagnostik und Interventionsplanung, Therapie, Beratung sowie über die Kostenübernahme von Kommunikationshilfen. Hier können interessierte Eltern und Angehörige sowie Therapeuten und Pädagogen zahlreiche Tipps und praktische Anregungen zum Einsatz von Unterstützter Kommunikation finden, die ihnen die Umsetzung dieser Methode in den Alltag erleichtern.

  • von Britta Gebhard
    32,00 €

    Übergänge verbinden Neues mit Altem. Sie sind durch Bewegung bestimmt und bringen Herausforderungen sowie Chancen mit sich. In Transitionsprozessen kann Stress entstehen, aber auch Neues gestaltet werden. Die Frühförderung ist in vielfältiger Weise mit Transitionen konfrontiert. Sie begleitet Kinder, die während ihrer Entwicklung Übergängen ausgesetzt sind, bei der Eingewöhnungsphase in der Kita, beim Schulbeginn oder durch andere lebensweltliche Veränderungen. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Entwicklungsphasen bedeutet einen Übergang und somit Herausforderung. All diese Transitionen können für Kinder und die Menschen in ihren Lebenswelten positiv assoziiert sein, aber ebenso mit belastenden oder ängstigenden Situationen verbunden sein. Sie erfordern deshalb sensible Beachtung und Aufmerksamkeit. In diesem Band werden Übergangsprozesse im Kontext der Frühförderung thematisiert. Theoretische und praxisnahe Beiträge reflektieren Übergangssituationen in der Frühförderung aus unterschiedlichen Perspektiven. Anforderungen an die Gestaltung von Transitionsprozessen werden beschrieben und Möglichkeiten, diese zu gewinnbringenden Erfahrungen zu machen, aufgezeigt.

  • von Monika Hübner
    11,50 €

    Eine Demenz vom Typ Alzheimer stellt pflegende Angehörige und professionell Versorgende vor große Herausforderungen und zeichnet sich durch fortschreitende kognitive Abbauprozesse des Gehirns, insbesondere durch Störungen des Gedächtnisses und Einbußen in der alltäglichen und selbstständigen Lebensführung aus. Im Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung kommt es bei den Betroffenen außerdem zu Störungen des Essverhaltens und der Nahrungsaufnahme. Darüber hinaus treten Störungen des Schluckens (Dysphagien) auf, die mit schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Folgen einhergehen können. Dieser Ratgeber informiert über logopädische Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten bei Menschen mit Demenz und Dysphagie und bietet konkrete Hilfestellungen für betreuende/pflegende Angehörige an. Er geht außerdem auf den Aspekt der künstlichen Ernährung und Versorgung mit einer PEG-Sonde ein und stellt Möglichkeiten der Mitbehandlung auch bei Schwerstbetroffenen und sterbenden Patienten vor.Der Ratgeber "Schluckstörungen bei Menschen mit Demenz vom Typ Alzheimer" richtet sich an pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz und Dysphagie, darüber hinaus an logopädische und andere sprachtherapeutische Kollegen, professionell Pflegende sowie alle an der Mitbehandlung und Versorgung von Menschen mit Demenz und Dysphagie beteiligten interessierten Berufsgruppen.

  • von Jürgen Steiner
    36,00 €

    Beratung ist eine Form der Intervention mit zunehmender Bedeutung in der Logopädie: Die Beteiligten einschließlich des interprofessionellen Teams schätzen Beratung im Rahmen der Indikationsentscheidung, bei der Gewichtung von anamnestischen und diagnostischen Einzelinformationen, bei der Erstellung eines Therapieplanes, bei der Vermittlung therapeutischer Inhalte und bei der Entscheidung für das weitere Vorgehen.Das Buch richtet sich an alle Professionen, die im Kontext von Sprachförderung und Sprachtherapie arbeiten. Es bringt Beratungsgrundlagen auf den Punkt und greift innovative Themenfelder der logopädischen Beratung auf. Die Fallbeispiele beschreiben ausgewählte Störungsbilder und Beratungsformen für Rat suchende Menschen jeden Alters.Unter anderem werden angesprochen:- Beratung im Frühbereich- Herausfordernde Situationen in der Beratung- Beratung unter Berücksichtigung kultureller Vielfalt und Translingualität- Online-Beratung- Videounterstützte Beratung- Motivation in der LRS-Therapie- Peer-Beratung am Beispiel StotternProfessionelle Beratung wird bei einer Intervention nicht nebenbei geleistet, sondern steht oft im Zentrum der Bemühungen. Das vorliegende Buch vermittelt Klarheit und Sicherheit in der täglichen Praxis.

  • von Oliver Hardenberg
    15,50 €

    Die zehn illustrierten Geschichten dieses Buches beschäftigen sich mit typischen Verhaltensauffälligkeiten von Pflegekindern in ihren neuen Familien. Dabei werden die guten Gründe, die die Kinder für ihr Verhalten haben, sorgsam herausgearbeitet. Das Lesen der Geschichten bietet allen Beteiligten die Chance, die Lebensgeschichten dieser Kinder zu verstehen.Mit dem Konzept des guten Grundes wird anhand der Verhaltensauffälligkeiten des Pflegekindes seine Biografie erforscht und im Umgang mit dem Kind gewürdigt. Die Beschreibung der fachlichen Hintergründe richtet sich an Pflegeeltern und ihr soziales Umfeld, aber auch an Fachkräfte aus Pädagogik, Psychologie, Medizin und Recht sowie an Interessierte.

  • von Sonja Lambracht
    30,00 €

    Die ergotherapeutische Behandlung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung findet in Deutschland häufig auch in einem Gruppensetting statt. Mit dem Ergänzungsmanual ,Gruppentherapie' liegt dafür nun zusätzliches Material für das Therapieprogramm ,Handeln ermöglichen - Trägheit überwinden' vor. Es beinhaltet die Beschreibung des gesamten Therapieprozesses, der mithilfe eines Fallbeispiels praktisch dargestellt wird. ,Gruppentherapie' ergänzt das Therapieprogramm inhaltlich um die Themenfelder Gruppendynamik, Peer-Support und Nachsorge nach Beendigung der Therapie. Es beleuchtet auch die Vor- und Nachteile des Gruppensettings. Das Ergänzungsmanual kann Sie in folgenden Fragen unterstützen:- Was muss ich bei der Gruppenzusammensetzung beachten?- Welche Rolle spiele ich als Gruppenleitung?- Wie gestalte ich die Struktur einer Therapieeinheit?- Wie gehe ich mit (Selbst-)Stigmatisierung und Versagensgefühlen um?- Was tue ich bei Wettkampfdenken zwischen den Teilnehmenden? - Was ist das Vulnerabilitäts-Stress-Modell und wie kann ich es für die Therapie nutzen?Passend auf die Gruppentherapie zugeschnittene Arbeitsblätter unterstützen die schnelle und alltagstaugliche Umsetzung. Weitere hilfreiche Tipps zum Umgang mit auftretenden Gruppendynamiken vervollständigen das Ergänzungsmanual.

  • von Heike Christmann
    11,50 €

    Die Mehrdimensionalität des Begriffs Schwindel zeigt sich in der großen Bandbreite an Schwindelbeschwerden, die jeden Menschen treffen können. Inzwischen gibt es zahlreiche medizinisch versierte Anlaufstellen für Betroffene, wie z.B. Schwindelambulanzen, spezialisierte Ergo- und Physiotherapeuten und Selbsthilfegruppen. Und es wird geforscht und veröffentlicht. Schwindel ist dabei immer ein Symptom, das auf ein organisches oder gefühltes Ungleichgewicht hinweist und trotz seiner vielfältigen Erscheinungsformen oftmals bewältigt werden kann. Erfahrungswissen verknüpft mit wissenschaftlich-medizinischen Kenntnissen rund um Schwindelsymptomatiken bildet die Grundlage dieser Broschüre. Der Ratgeber versucht, häufig gestellte Fragen im Rahmen der ergotherapeutischen Schwindelbehandlung nachvollziehbar zu klären und Inhalte intensiver individueller Aufklärungsbestrebungen, Ansätze der vestibulären Rehabilitationstherapie (VRT) und alltagspraktische Tipps weiterzugeben. Er vermittelt die Botschaft, dass Schwindelbeschwerden keine Sackgasse sind, sondern aktiv angegangen werden können.

  • von Heike Akkad
    48,00 €

    Das Ergotherapeutische Assessment (EA) ermöglicht eine umfassende Befunderhebung, Zielformulierung und Evaluation. Durch seinen strukturierten Aufbau ist es als Dokumentationsinstrument für den gesamten ergotherapeutischen Prozess geeignet. Das praxisnahe und wissenschaftlich geprüfte Instrument ist im Erwachsenenbereich diagnoseübergreifend von der Akut- über die Rehabilitationsklinik bis hin zur ambulanten Praxis einsetzbar.In der vorliegenden Ausführung finden Sie das Assessment-Formular, ausführliche Informationen über die Vereinbarkeit mit ergotherapeutischen Modellen und der ICF sowie über wissenschaftliche Grundlagen. Für den Einsatz in der Praxis liegt eine detaillierte Anleitung vor.Das EA-Formular steht zur nutzerfreundlichen Anwendbarkeit als Download zur Verfügung.

  • von Antoni Lang
    70,00 €

    Seit einigen Jahren wird in Fachkreisen eine Zunahme der Stimm- und Sprechstörungen beobachtet. Gleichzeitig wird Kommunikation im privaten und beruflichen Alltag zunehmend wichtiger und anspruchsvoller. Betroffen sind nicht nur Menschen in Sing- und Sprechberufen, sondern auch andere Berufsgruppen, die existenziell auf ihre Stimme angewiesen sind, weil ihre berufliche Basis und Sicherheit von ihrer Überzeugungskraft in Vorträgen, Gesprächen und Präsentationen abhängen.Die Komplexität des Systems von Stimme und Sprechen sowie die multifaktorielle Genese von Stimm- und Sprechstörungen erfordern eine ganzheitliche und ganzkörperliche Herangehensweise.Das Konzept Schlaffhorst-Andersen ist ein ganzheitlich und ganzkörperlich ausgerichtetes Konzept, um Menschen im Umgang mit Stimme, Sprechen und Atmung zu trainieren und zu coachen. Darüber hinaus kann es zur Prophylaxe und Therapie von Störungen und Erkrankungen dieses Systems eingesetzt werden.Die Herangehensweise ist individuell und basiert auf modernen lernpädagogischen Erkenntnissen. Auch Methoden zur Regeneration und Vitalisierung der Person in Leistungssituationen sind grundsätzliche Bestandteile des Konzeptes. In der Praxis hat sich das Konzept Schlaffhorst-Andersen seit über 100 Jahren bewährt und stetig weiterentwickelt. Im vorliegenden Werk werden die Kernbegriffe und Methoden erstmalig anatomisch-physiologisch aufgearbeitet und nach aktuellem wissenschaftlichen Stand dargestellt. Das Buch ist so konzipiert, dass man es in der vorliegenden Reihenfolge lesen, aber auch als Nachschlagewerk nutzen kann. Es wendet sich an alle Menschen, die sich auf professioneller Ebene mit den Themen Stimme, Sprechen und Atmung befassen, sowie an medizinisch interessierte Laien.

  • von Anita Kittel
    26,00 €

    Dieses Diagnostik- und Therapiebuch ist eine übersichtlich gegliederte Praxisanleitung. Es wendet sich vorrangig an Therapeut*innen, die Myofunktionelle Störungen (MFS) behandeln, d.h. Dystonien und Dysfunktionen im orofazialen Bereich therapieren, die in Wechselwirkungen mit Haltung, Atmung, Körper-, Augen/Hand-Koordination stehen. Daneben können Zahnärzt*innen, Kieferorthopäd*innen, HNO-Ärzt*innen, Phoniater*innen, Kinderärzt*innen, Allgemeinärzt*innen und Erzieher*innen mit diesem Therapiebuch eine praxisgerechte Darstellung der Myofunktionellen Therapie erhalten. Das reichhaltig bebilderte Buch liefert auch Hebammen, Leiter*innen von Schwangerschafts- und Säuglingspflegekursen sowie Frauenärzt*innen entsprechendes Wissen über Myofunktionelle Störungen und somit Möglichkeiten zur Vorbeugung und Therapie.

  • von Hans Schwegler
    39,00 €

    Weder eine Trachealkanüle noch eine invasive Beatmung verhindern prinzipiell eine mündliche Kommunikation oder eine orale Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Sowohl Sprechen als auch Schlucken sind bei entsprechendem Trachealkanülenmanagement sehr oft wieder erreichbar.Das Buch richtet sich an Ärzte sowie an Therapie- und Pflegefachkräfte, die mit tracheotomierten Patientinnen und Patienten arbeiten oder sich in dieses Gebiet einarbeiten wollen. Es soll alle beteiligten Berufsgruppen in ihrem Bestreben unterstützen, möglichst viel Lebensqualität für die Betroffenen auch mit Trachealkanüle zu erreichen und eine mögliche Dekanülierung mit einem schrittweisen, kontrollierten Vorgehen sicher und komplikationslos anzuvisieren.Wichtige Inhalte des Buches sind: - Verschiedene Trachealkanülen-Arten und ihre Indikationen- Trachealkanülenmanagement bei Spontanatmung- Trachealkanülenmanagement bei invasiver Beatmung- PatientenbeispieleMit einem früh einsetzenden, aktiven Trachealkanülenmanagement können oft schon auf der Intensivstation, auch bei invasiv Beatmeten, erste Erfolge in den Bereichen Sprechen und Schlucken erzielt werden. Folgekomplikationen durch zu lange geblockte Trachealkanülen können dadurch vermieden werden. Deshalb beginnt die Arbeit hin zur Dekanülierung schon auf der Intensivstation.

  • von Karin Birchler Hofbauer
    25,00 €

    Vielfraß Obur liebt Worte. Und ausgerechnet die von Anna. Gierig verschlingt er sie, sodass Anna in vielen Situationen kein einziges Wort über die Lippen bringt. Das macht Anna oft sehr traurig. Anna bekommt deshalb Unterstützung von einer Therapeutin. Mit ihrer Hilfe wird Anna immer selbstsicherer und stärker und lässt es immer weniger zu, dass Obur ihr die Worte stiehlt. Dies ist die Geschichte eines Mädchens mit selektivem Mutismus, das dank einer geeigneten Mutismustherapie ihr Schweigen überwinden konnte.Das Buch richtet sich an das mutistische Kind selbst, aber auch an das direkte Umfeld: Eltern, Kinder, Kindergärtner/innen, Lehrpersonen und Therapeuten.Es hat zum Ziel, diese noch relativ unbekannte Form einer Kommunikationsstörung kindgerecht zu thematisieren. Die liebevoll illustrierte Geschichte soll Mut machen und aufzeigen, dass es mithilfe gezielter Unterstützung Wege aus dem Schweigen gibt.

  • von Karin Reber
    20,00 €

    Sprache ist der Schlüssel zur Welt, zum Miteinander, zu Bildung oder zu beruflichem Erfolg. Gleichzeitig beeinflusst die Digitalisierung unseren Alltag enorm und verändert alle diese Bereiche. Kinder sind von Geburt an von verschiedensten Medien umgeben, von realen bis digitalen. Damit sie nicht in digitalen Welten verinseln und stumme Konsumenten bleiben, ist es wichtig, den Einsatz von Medien bewusst zu reflektieren und Kommunikation gemeinsam zu gestalten.Wie Sprachförderung mit Medien gelingen kann, wird in diesem Buch für Eltern, Pädagogen und Therapeuten anhand vieler praktischer Beispiele und Spielvorschläge veranschaulicht. Dabei wird beschrieben, wie man- gemeinsam Medien nutzen kann, um Sprache zu fördern und- reale und digitale Medien dabei sinnvoll miteinander vernetzen kann.Die Autorinnen beantworten in verständlicher Form die häufigsten Fragen zum Thema Sprachförderung mit Medien, u.a.:- Warum hören sich Kinder immer wieder die gleichen Hörgeschichten an?- Warum sollen Kinder so viel spielen? Wäre es nicht sinnvoller, sie lernten etwas Vernünftiges?- Warum ist es meist nicht sprachförderlich, digitale Medien alleine zu nutzen?- Dürfen Kinder verbessert werden, wenn sie etwas falsch sagen?- Ist es für ein Kind wirklich so schlimm, wenn seine Bezugsperson kurz etwas am Smartphone erledigt?Diese und weitere Fragen werden in Form von 10 Prinzipien auf den Punkt gebracht.Wie diese Prinzipien praktisch umgesetzt werden können, wird exemplarisch in den Bereichen Wortschatz und Grammatik beschrieben. Anhand von beispielhaften realen und digitalen Medien für alle Altersgruppen wird erläutert, wie sie gemeinsam sinnvoll zur Sprachförderung genutzt werden können:- Kommunikative Spielideen mit Alltagsgegenständen- Verschiedene Spielformate mit Sprache- Verschiedenste sprachanregende Formen von Büchern- Hardware, Software und Apps zur Sprachförderung- Sprachlernmedien wie Arbeitsblätter oder LernspieleAußerdem haben die Autorinnen ein kleines 10-Tage-Sprachförder-Programm entwickelt, durch das der Blick auf Sprache und Kommunikation mit Kindern neu geschärft und vielleicht auch verändert werden kann.

  • von Amber Rabaca
    21,00 €

    Menschen mit Demenz sind in ihrer Alltagsgestaltung erheblich eingeschränkt. Die selbstständige Planung und Durchführung bedeutungsvoller Aktivitäten, die Aufrechterhaltung der täglichen Routine sowie die Gestaltung sozialer Kontakte sind gleichzeitig Herausforderungen und wichtige Bausteine einer gesundheitsförderlichen Lebensweise.- Was ist Demenz?- In welcher Weise beeinflusst sie die Aktivität?- Welche neurophysiologischen Veränderungen finden statt?- Wie wirken sich Medikamente auf die Aktivität aus? - Wie kann Aktivität helfen, Demenzrisiko und Symptome zu reduzieren? Mit "Demenz" liegt ein weiterer Ergänzungsband zum Therapieprogramm Handeln ermöglichen - Trägheit überwinden vor. Ziel ist es, von Demenz betroffene Menschen therapeutisch so zu unterstützen, dass sie ein Maximum an Teilhabe, Betätigungsbalance und Lebensqualität erreichen.Passend auf die Personengruppe zugeschnittene Arbeitsblätter bieten Betroffenen und Anwendern Hilfestellung, um Alltagsaktivitäten erfolgreich und zufriedenstellend zu bewältigen.

  • von Gesa Döringer
    30,00 €

    Menschen neigen dazu, sich vor allem auf Probleme zu fokussieren. Damit stehen sie sich oftmals selbst im Weg, da sie Ressourcen und Ziele aus dem Blick verlieren. Eine lösungsorientierte Sichtweise ist Erfolg versprechender und motivierender, da die Hoffnung auf mögliche positive Veränderungen wächst. Für Klienten in belastenden Situationen kann dies einen entscheidenden Unterschied machen.Die Fragetechniken und Interventionen der systemisch-lösungsorientierten Therapie helfen Therapeuten und Klienten beim Suchen und (Er-)Finden von neuen Lösungswegen und beim (Wieder-)Entdecken eigener Fähigkeiten. Sie ermöglichen, neue Perspektiven auf die aktuelle Situation zu entwickeln.In sechs Kapiteln begleitet dieses Handbuch Ergotherapeuten dabei, sich die lösungsorientierte Perspektive zu eigen zu machen und die Interventionen anzuwenden. In den ersten drei Kapiteln werden die wichtigsten Komponenten der systemisch-lösungsorientierten Therapie praxisorientiert dargestellt. Die folgenden drei Kapitel bieten einen gut gefüllten Werkzeugkasten mit Fragetechniken und Interventionenfür die therapeutische Praxis. Arbeitsblätter für die Klienten und Reflexionsbögen für die Therapeuten zum Download erleichtern den Transfer in die eigene Arbeit.

  • von Anita M. Kittel
    14,00 €

    Vorteile der Übungsblocks- bieten zahlreiche Übungen mit exakten Anweisungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.- Sie unterstützen das regelmäßige Üben und tragen damit zum Therapieerfolg bei. Für jede Übung kann in der unteren Tabelle eingetragen werden, wie regelmäßig während der ganzen Woche geübt wurde. Dazu jeweils eine eingekreiste Zahl ankreuzen: in der ersten Woche die 1; in der zweiten Woche die 2 usw. Das Protokoll beginnt mit dem Symbol für abends in der ersten Spalte, weil ja am Therapietag noch einmal geübt werden soll, und kann über eine Woche angekreuzt werden.- Alle Übungen beruhen auf langjähriger Praxiserfahrung und wurden nach erprobten Kriterien zusammengestellt. Das Zusammenstellen von eigenen Übungsanweisungen sowie aufwändiges Kopieren entfällt somit. Es müssen keine Extrapläne mehr erstellt, kopiert und ausgeteilt werden. Der Therapeut/die Therapeutin muss keine Bastelarbeit und auch keine außergewöhnlich lange Vorbereitungszeit einplanen.- Das Material spricht Kinder und Erwachsene beim Üben an, weil es den ganzen Körper einbezieht.

  • von Alexander Prölß
    11,50 €

    ,Mama, warum ist der Himmel blau?'Mit diesen und anderen Fragen muss man sich als Elternteil immer wieder beschäftigen. Während man normal begabte Kinder meist mit einer einfachen Antwort zufriedenstellen kann, fragen hochbegabte Kinder ihren Eltern gerne "Löcher in den Bauch". Dies kann unter Umständen zu einer Beeinträchtigung der Eltern-Kind-Beziehung führen, da Eltern häufig an ihrer Erziehungskompetenz zweifeln. Auch Erzieherinnen und Lehrkräfte können mit dem Phänomen Hochbegabung konfrontiert werden.Daher soll dieser Ratgeber- den Lesern - Eltern wie Lehrkräften - zuerst das Konzept Hochbegabung näherbringen, - die diagnostischen Möglichkeiten aufzeigen,- die Persönlichkeitsmerkmale dieser Kinder erklären,- die Fördermöglichkeiten im Kindergarten, der Schule und zu Hause dar­stellen, - auf klassische Hilfs- und Unterstützungssysteme verweisen und- den Eltern und Pädagogen als Stütze dienen, damit sie sich im Umgang mit hochbegabten Kindern nicht hilflos, sondern kompetent fühlen.

  • von Katrin Lepke
    22,00 €

    Das Motto der 20. FASD-Fachtagung lautete "FASD - mittendrin statt außen vor!"Menschen mit FASD haben es oft schwer, einen/ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Sie werden und fühlen sich ausgeschlossen, können nicht teilhaben am Alltag, am Sport, an den Möglichkeiten zur Ausbildung, am Arbeitsleben und gesellschaftlichen Leben, weil sie anders sind. Sie sehen manchmal anders aus, sie benehmen sich anders, fühlen anders und verstehen Zusammenhänge häufig nicht. Wie kann erreicht werden, dass Menschen mit FASD mittendrin sind? Auf dieser Fachtagung informierten namhafte Vertreter ihres Berufsstandes über- Diagnostik bei FASD - Wege zur Inanspruchnahme gesetzlicher Leistungen- Wissensstand über FASD bei Fachpersonen und Eltern- FASD und Selbstbestimmung- Bundesteilhabegesetz- Förderung exekutiver Funktionen- Personalized Medicineund vieles mehr. Die Tagungsbeiträge verknüpfen theoretische Erkenntnisse aus Medizin und Forschung mit Beispielen und Erfahrungen aus dem Leben von und mit FASD-Betroffenen und setzen Impulse, um die Zukunft gemäß dem Motto der Fachtagung zu gestalten.

  • von Ulla Beushausen
    51,00 €

    Das TESTHANDBUCH SPRACHE in der NEUROLOGIE enthält alle in Deutschland gebräuchlichen Messinstrumente, mit denen Beeinträchtigungen als Folge einer - Aphasie,- Dysarthrie,- Sprechapraxie oder- Dysphagie erfasst werden können. Zu den Messinstrumenten gehören auch Fragebögen zur Beurteilung der kommunikativen Teilhabe im Alltag sowie zur Partner- und Angehörigeneinschätzung des Kommunikationsverhaltens von Patientinnen und Patienten mit Sprach- und Sprechstörungen. Der theoretische Hintergrund, die Durchführung und die Gütekriterien werden für jedes Messinstrument besprochen. Im Anschluss daran findet sich eine zusammenfassende Beurteilung mit den Vor- und Nachteilen des jeweiligen Messinstruments, wobei die Beurteilung auf den Ergebnissen von Praxiserprobungen beruht. Im ersten Kapitel des Testhandbuchs werden die Hintergründe des Testens und der Testentwicklung beschrieben. Testtheoretische Fachbegriffe und ihre Erklärungen sind im Glossar am Ende des Buches aufgeführt. Checklisten und Tabellen erleichtern die Wahl eines bestimmten Instruments für die Diagnostik und Evaluation. Das Testhandbuch Sprache stellt damit eine schnelle und fundierte Entscheidungshilfe vor allem dann dar, wenn für die Erfassung einer Beeinträchtigung konkurrierende Messinstrumente zur Verfügung stehen.

  • von Bettina Achhammer
    11,50 €

    Der Ratgeber bietet Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen mit Sprachstörungen arbeiten, einen fundierten, aber dennoch leicht verständlichen Überblick über linguistische Grundlagen, Erwerb und Störungsbild pragmatisch-kommunikativer Störungen (PKS). Im Fokus stehen weiterhin Möglichkeiten der diagnostischen Erfassung und der Förderung und Therapie bei PKS. Dabei wird aufgezeigt, wie umfänglich pragmatisch-kommunikative Störungen die soziale Teilhabe, die Bildung von Freundschaften, aber auch das (schulische) Lernen beeinträchtigen können. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen fassen übersichtlich und prägnant wesentliche Informationen zusammen.Einen Schwerpunkt dieses Ratgebers bilden konkrete Fallbeispiele für die Förderung in unterschiedlichen Kontexten, wie Kindertageseinrichtungen, sprachtherapeutischen Praxen und Schulen. Tipps für die Beratung von Eltern runden das Angebot ab.

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