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  • von Wolfgang Kamke
    13,90 €

    Studierende der Physik, aber auch anderer Naturwissenschaften, werden typisch im Rahmen eines physikalischen Anfänger-Praktikums zum ersten Mal ernsthaft mit eigenständig durchzuführenden Experimenten konfrontiert. Das Buch soll dem/der Studierenden in dieser Phase der Herausforderung bei der klaren Darstellung von Messdaten und -ergebnissen sowie bei elementaren Auswertungsschritten helfen. Es soll die weit verbreitete Scheu von scheinbar undurchsichtigen und aufwändigen Verfahren zur Fehleranalyse abbauen, indem es den Leser nicht mit Formeln erschlägt, sondern ihn zu einem grundlegenden Verständnis über das Warum und das Wie hinführt. Im Interesse einer ausführlicheren Darstellung dieser Grundlagen wird darauf verzichtet, auf weitergehende Methoden einzugehen. Der Studienanfänger soll mit den prinzipiellen Grundlagen einer Datenauswertung vertraut gemacht, nicht durch zu viele Verallgemeinerungen, die in diesem Stadium noch nicht benötigt werden, abgeschreckt werden.Der konzeptionelle Schwerpunkt liegt darauf, zu vermitteln, dass experimentelle Messergebnisse grundsätzlich eine Unsicherheit besitzen und dass eine ehrliche und verlässliche Aussage über die Qualität eines Messergebnisses oder daraus abgeleiteter Resultate erst durch eine angemessene Fehleranalyse möglich wird. Die grundlegeden Verfahren hierzu werden in diesem Buch erläutert. Dabei wird weitgehend versucht, die Methoden zu begründen oder zumindest plausibel zu machen, um ein gesundes Vertrauen zu den Standardverfahren zu erzeugen. Ein frühzeitiges grundlegendes Verständnis der Konzepte der elementaren Fehlerrechnung erleichtert es in der Folge, u.a. bei späterem wissenschaftlichen Arbeiten, die Abneigung gegenüber einer konsequenten und sorgfältigen Fehleranalyse eigener Messdaten zu minimieren.

  • von Joachim H Bergmann
    22,80 €

    Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den USA aus die Magazinbetriebsweise, speziell des Langstrothmagazins, ihren Siegeszug um die Welt antrat, begannen sich die Berufsimker in Deutschland erst nach dem 2. Weltkrieg für die Magazinimkerei zu interessieren. Hier waren es besonders die Vorsitzenden der ,Arbeitsgemeinschaft Deutscher Langstroth-Magazinimker' Heinz Lorenz und Karl Kieß, die den deutschen Imkern die amerikanischen Erfahrungen mit dem Langstroth-Magazin vermittelten und sich für ein kompatibles Magazin für die Rähmchenmaße Langstroth, Zander und Dadant einsetzten. Nach der Schaffung des kompatiblen Magazins durch Karl Kieß war es nur folgerichtig, dass den Imkern eine entsprechende Betriebsweise dargeboten wurde.Nach Absprachen mit dem leider zu früh verstorbenen K. Kieß haben wir es übernommen, den Imkern solche Betriebsweisen auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und der eigenen langjährigen Erfahrungen in Buchform darzustellen. Bewusst wurde auf eine ausführliche Darstellung für Weiselzucht verzichtet, da diese nicht zwingend an das kompatible Magazin gebunden ist und eine ausführliche Fachliteratur existiert. Desgleichen wurden auch die Kapitel: ,Allgemeine Grundüberlegungen zum Magazinaufbau' und ,Die Entwicklung des Bienenvolkes in Abhängigkeit von Außen- und Innenreizen', knapp ausgeführt. Mehr Raum wurde dagegen den Kapiteln der Betriebsweisen gewidmet, wie Frühjahrsbeobachtung, Sinn und Zweck des Baurahmens, Wanderung, Ein- und Zweizargenüberwinterung, Arbeiten mit Langstroth- und Zanderganzwaben, Langstroth- und Zanderflachwaben und mit der Dadantgroßwabe. Es wurde die Schwarmverhinderung und die Völkervermehrung in den kompatiblen Magazinen ausführlich dargestellt. Im Kapitel ,Honiggewinnung' werden wichtige Hinweise für die Entnahme der Honigwaben bei freistehenden Magazinen und der Behandlung schwer schleuderbarer Honige gegeben. Obwohl über das Thema Bienenkrankheiten, Schädlinge und Vergiftungen der Honigbiene eine reichhaltige Literatur besteht, gaben wir für die wichtigsten Fälle eine knappe Beschreibung.

  • von Harry Friedmann
    24,80 €

    Radioaktivität ist ein Phänomen, das stets auch schon von Natur aus auf den Menschen eingewirkt hat. In diesem Buch wird erklärt, wie es zur natürlichen Radioaktivität kommt und welche Auswirkungen dabei auftreten können. Insbesondere wird die Entstehung der primordialen Radionuklide im Zuge der kosmischen Nukleosynthese beschrieben, werden die natürlichen Zerfallsreihen vorgestellt und die Nachbildung von kurzlebigen Radionukliden durch die Höhenstrahlung erläutert. Neben interessanten neueren Entdeckungen im Zusammenhang mit der kosmischen Höhenstrahlung wird auch kurz auf den historischen Verlauf der Erforschung der Radioaktivität eingegangen. Die wichtigsten, natürlich vorkommenden Radioisotope bzw. radioaktiven Elemente werden beschrieben sowie deren historische und aktuelle Verwendung und Bedeutung. Über einige interessante Aspekte, wie etwa die Bestimmung des Erdalters, den Beitrag zum Wärmehaushalt der Erde, die Radioaktivität in Mineralien, Datierungsmethoden, Umweltschädigungen durch Uranabbau, die Existenz eines natürlichen Kernreaktors, Radonheilkurorte und Erdbebenprognose, wird berichtet. Ein eigenes größeres Kapitel handelt von der Radiokohlenstoffdatierungsmethode, auf welchen Prinzipien sie beruht, welche Techniken verwendet werden, und welche Probleme dabei zu beachten sind. Schließlich wird auf die biologische Wirkung der Radioaktivität eingegangen, auf individuelle Unterschiede in der Strahlenempfindlichkeit hingewiesen, sowie die Größe der Strahlenbelastung des Menschen und die Verteilung auf verschiedene Ursachen dargestellt. Man erkennt dabei, daß die natürliche Radioaktivität bzw. natürliche Strahlenquellen den größten Teil der Strahlenbelastung verursachen, was natürlich auch im Hinblick auf gesetzliche Regelungen von Bedeutung ist. Auch die oft erwähnten "Heilwirkungen" geringer radioaktiver Exposition wird diskutiert bzw. der Annahme des konservativen Strahlenschutzes (lineare Zunahme des Risikos ohne unter Schwelle) gegenübergestellt. Damit ergibt sich auch, daß der Begriff "Risiko" genauer untersucht wird, wobei hier insbesondere das Strahlenrisiko durch Radon (Lungenkrebsrisiko) mit anderen Risken verglichen wird.Das Buch ist aus einer Vorlesung entstanden, die Studenten der Naturwissenschaften in die grundlegenden Tatsachen der natürlichen Radioaktivität einführen soll. Zum Verständnis sind dabei keine besonderen Vorkenntnisse nötig und die im Text vorkommenden Formeln haben eher ilIustrativen Charakter bzw. sollen die Studenten auf eventuelle Querverbindungen hinweisen.

  • von Evelyne Höhme-Serke
    29,80 €

    Die Liedermacherin Bettina Wegner, die in der DDR auf vielfache Weise Bekanntschaft mit staatlicher Willkür machte und sie schließlich 1983, vor die Wahl gestellt, erneut ins Gefängnis zu gehen oder ausgebürgert zu werden, verließ, schrieb 1976 das Lied "Sind so kleine Hände". Dessen letzte Strophen stehen hier aus zwei Gründen. Erstens gibt es wohl kaum Menschen, die in der DDR ihr Handwerk als Lehrerin oder Lehrer, Erzieherin oder Erzieher gelernt haben, denen das Lied nichts sagt. Viele von ihnen nahmen sich früh vor, seine Botschaft ernst zu nehmen, was den allermeisten ob der Größe des Anspruchs, der Umstände, vor allem der eigenen Mutlosigkeit nicht gelang. Es ist inzwischen in ostdeutschen Kindergärten und Schulen angekommen, wie essentiell es für eine demokratische Kultur ist, sich selbst nach dieser Fehlleistung bei guten Motiven zu befragen - die Interviews mit Erzieherinnen in diesem Band lassen jedenfalls darauf hoffen.Zweitens. Die Sache mit dem "kleinen Rückgrat", den "klaren Menschen" und dem "Ziel" liefert ein heute noch passendes Bild. Auch wenn Erwachsene nicht immer verstehen, dass Kinder autonome Menschen sind, die mit anderen Menschen Beziehungen pflegen - sie sind es. Sie dürfen nicht beschämt und in ihrer Eigenständigkeit verletzt werden. Geschieht das dennoch, immer wieder und wieder, bezahlen Kinder, bezahlt die Gesellschaft einen hohen Preis. Diese beiden Seiten spiegelten sich in einem Projekt, mit dem in der brandenburgischen Kleinstadt Eberswalde Kita-Erzieherinnen - erste Vorbereitungsschritte eingerechnet - von 2000 bis 2008 demokratische Alltagskultur in Kindertagesstätten systematisch gestalteten. Das Projekt "Demokratie leben" wurde extern begleitet, von der Bernard van Leer Foundation und der Lindenstiftung für vorschulische Erziehung gefördert, vom Institut für den Situationsansatz (ISTA) an der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) gGmbH und von der Regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie in Berlin (RAA e.V.) gemeinsam realisiert.Dieses Handbuch breitet die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt und die dahinterstehenden Ansätze aus. Es wird durch ein Praxisbuch ergänzt, für das die Projektergebnisse und Handlungsstrategien aufgearbeitet und in Materialien und Anregungen übersetzt wurden. Der erste Teil des vorliegenden Buches beschreibt den praktischen, den begrifflichen und den theoretischen Rahmen, der "Demokratie leben" konzeptionell geprägt hat. Er startet mit zwei Texten über Demokratieerfahrungen von Kindern in einer Eberswalder Kindertagesstätte und einer Krippe. Brigitte Kleiner und Michael Priebe illustrieren aus der Sicht einer Kita-Leiterin und des Projektevaluators ein Grundverständnis: Nicht die Vorwegnahme eines Modells stand am Anfang des Projekts, sondern die Überzeugung, dass in Selbstbestimmung und Beteiligung Ansprüche von Kindern stecken, die sie in kleinen oder großen Schritten einlösen, wenn sie von aufmerksamen, zugleich aktiven wie zurückhaltenden Erwachsenen begleitet werden. Dass diese Erwachsenen sich in ihren Rollen, ihre praktischen Handbewegungen und Lebenserfahrungen selbst finden und immer wieder reflektieren müssen, zog sich als roter Faden durch das gesamte Projekt. Der Kinderpsychologe und Spezialist für DDR-Krippen Karl Zwiener nimmt ihn in seinem Text vom Beginn des Projekts auf und fragt danach, welche pädagogischen Konstrukte sich nach der 1989er "Wende" in Ostdeutschland erhalten haben und welche verworfen wurden.Selbstverständlich wurde das Projekt "Demokratie leben" nicht nur durch die besondere Situation vor Ort, sondern auch von der Rezeption aktueller Diskurse beeinflusst. Michael Priebe lotet in einem seiner weiteren Texte die Begriffe Autonomie, Partizipation und Aushandlung aus, Lothar Krappmann, wissenschaftlicher Freund des Projekts und Mitglied des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte des Kindes, unterstreicht die unveräußerliche Bedeutung der Beteiligung von Kindern. Elke Heller und Christiane Schweitzer erläutern in ihren beiden Beiträgen, wie Autonomie und Partizipation im Situationsansatz - der in den 1970er Jahren in Westberlin entstand, seitdem weiterentwickelt wurde und inzwischen für viele Kindertagesstätten als "lernende Organisationen" professionelle Orientierung bietet - verankert sind. Den ersten Teil des Bandes schließt Sascha Wenzel mit einem Überblicksglossar zu den Begriffen Demokratie, Demokratiepädagogik und demokratische Handlungskompetenz, wie sie in Artikeln dieses Buches sowie in Qualitätsrahmen und Bildungsprogrammen für Kindertagesstätten und Schulen verwendet werden.Der zweite Teil widmet sich voll und ganz der Projektumsetzung von "Demokratie leben" von der Vorbereitungsphase bis zum Transfer. Evelyne Höhme-Serke und Sabine Beyersdorff, damals Projektleiterin und Praxisbegleiterin, zeigen unter Zuhilfenahme von Auszügen aus Originaldokumentationen, wie sich das Projekt entwickelte, was es so erfolgreich machte, an welchen Stellen es neu ausgerichtet wurde und mit welchen Missverständnissen beide sich auseinanderzusetzen hatten. Evelyne Höhme-Serke vertieft im Anschluss daran in einem Gespräch mit den Psychologinnen Bettina Rübesame und Margret Kleinmanns - die erste kommt aus Ost-, die zweite aus Westdeutschland - ein zentrales Moment der Projektentwicklung: Die Schwierigkeit, sich auf Veränderungen einzulassen. In einem Interview, das Sascha Wenzel Ende 2008 geführt hat, erinnern sich Eberswalder Erzieherinnen daran, wie sie sich selbst und Kindergärten im Alltag einer Kleinstadt in der DDR erlebt haben. Ellen Behring lässt in ihrem Artikel Eltern zu Wort kommen, die erzählen, wie die Projektabsicht, Demokratie in Kindertagesstätten zu leben und Kindern mehr Mitbestimmung einzuräumen, auf sie gewirkt hat. Wie stark das Projekt in der Stadt Eberswalde insgesamt wahrgenommen wurde, beschreibt André Koch. Der zweite Teil des Bandes endet mit zwei Texten, in denen die Begleiterinnen und Begleiter von "Demokratie leben" Evelyne Höhme-Serke, Sabine Beyersdorff, Ellen Behring und Sascha Wenzel zusammenfassen, welche Projektprinzipien sich im Laufe der Jahre herausgeschält haben und welche Merkpunkte präsent bleiben sollten.Im dritten Teil stellt Michael Priebe Verfahren und Ergebnisse der Evaluation des Projekts "Demokratie leben" vor. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem durch ihn im Projekt entwickelten Evaluationsinstrument "Subjektorientiertes Rückmeldesystem" (SORS), mit dem die Praxisbeteiligten auf konsequenteste Weise zu Subjekten des Forschungsprozesses wurden. Judith Durand, Mitarbeiterin von Michael Priebe, trägt in ihrem Artikel zusammen, was sich aus der Sicht von Erzieherinnen für die Kinder im Laufe des Projekts verändert hat. Wir als Herausgeberin, als Herausgeber dieses Buches danken allen, die an seinem Entstehen mitgewirkt haben. Das sind neben den Autorinnen und Autoren vor allem die vielen Eberswalder Erzieherinnen, die in diesem Band aus Gründen des Datenschutzes ungenannt bleiben müssen, ohne deren Offenheit, Freundlichkeit, Kraft, auf sich selbst zu schauen und Veränderungen in die Hand zu nehmen, nichts aus dem Projekt geworden wäre. Wir hoffen auch im Nachhinein, dass sie die Begleitung durch uns immer erlebt haben als eine, die sich auf ein Kerngebot gestützt hat, das Charles Dobson für Community Organizers so formuliert: "Never do for people what they can do for themselves." Wir danken den Unterstützerinnen und Unterstützern von "Demokratie leben" in Eberswalde, im Landkreis Barnim, im Land Brandenburg, in der Bernard van Leer Foundation und in der Lindenstiftung für vorschulische Erziehung. Wir danken besonders Dr. Christa Preissing, Henriette Heimgärtner, Prof. Dr. Lothar Krappmann, Kai Jahns und Christian Petry sowie den Kolleginnen aus dem Projektteam von "Demokratie leben" Ellen Behring, Sabine Beyersdorff und Dr. Kerstin Fügner.

  • von Aina Torrent, Edith Johnson, Sabine Rosner & usw.
    24,80 €

    Dieses Buch richtet sich in erster Linie an Studenten von Übersetzungskursen Deutsch-Spanisch mit dem Schwerpunkt Recht. Anhand konkreter Übersetzungsübungen juristischer Fachtexte werden einige grundlegende Kenntnisse des deutschen Rechts sowie ein Einblick in unterschiedliche juristische Fachtextsorten vermittelt. Auch Dozenten entsprechender Kurse können hier geeignete Texte und Anregungen für den Unterricht finden. Daneben eignet sich das Buch mit seinen ausführlichen themenbezogenen Glossaren und Hinweisen zu lexikalischen und grammatikalischen Aspekten des Spanischen auch als Nachschlagewerk für Übersetzer von Rechtstexten in der Sprachrichtung Deutsch-Spanisch.Hauptziel ist nicht nur eine terminologische Grundlage zu vermitteln sondern auch allgemeine Richtlinien und Besonderheiten der juristischen Fachübersetzung zu präsentieren und zu erörtern. Dabei gliedert sich das Buch in drei Teile:Im ersten, umfangreichsten Teil, werden neunzehn Texteinheiten behandelt. Jede Texteinheit umfasst den Ausgangstext in deutscher Sprache, den Zieltext in spanischer Sprache, sowie ein Glossar mit den fachbezogenen Termini. Dieser Teil besteht aus informativen Texten, die von einer deutschen Juristin eigens für diesen Zweck geschrieben wurden. Alle Texte beziehen sich auf das deutsche Rechtssystem, wobei die wichtigsten Rechtsgebiete kurz angeschnitten werden: Das Zivilrecht, das Arbeitsrecht, das Erbrecht, das internationale Privatrecht, das Strafrecht und das Strafprozessrecht. Das Ziel dieser Art von Texten ist es, dem Leser einen kurzen Überblick in das jeweilige Gebiet zu ermöglichen und die wichtigsten Fachbegriffe zu lernen.Der zweite Teil ist praxisorientierter und besteht aus sechs authentischen juristischen Texten, die von Gesetzen bis zu diversen Verträgen über ein Testament und allgemeine Geschäftsbedingungen handeln. Hier ist nicht nur die Terminologie wichtig sondern insbesondere auch die Art und Weise der Übersetzung.In den beiden ersten Teilen folgt nach den deutschen Texten ein Glossar mit dem relevanten Fachwortsatz und der entsprechenden spanischen Übersetzung. Das Glossar dient zum üben und lernen und hat nicht den Anspruch alle mögliche Übersetzungen eines Fachterminus aufzulisten, da viele der Übersetzungen textbezogen sind. Wenn ein bestimmter Begriff besondere Schwierigkeiten beim übersetzen aufweist oder eine ausführlichere Erklärung verlangt, wird er nach dem Glossar in Form eines Exkurses vertieft. Beispiele dafür sind u.a. die Begriffe zweiseitiger Vertrag, Zugewinngemeinschaft oder contrato de arras, aber auch die Frage der Perspektive beim Übersetzen eines notariellen Kaufvertrages oder wie man die Namen von Gesetzen übersetzen sollte.Da alle in den ersten zwei Teilen vorgestellten Texte im Unterricht praktisch erprobt wurden, werden im dritten Teil textübergreifende Aspekte behandelt, die den Studierenden die meisten Schwierigkeiten bereitet haben. Dazu gehören auch allgemeinsprachliche Übersetzungsaspekte wie zum Beispiel der Gebrauch von Relativpronomina im Spanischen, da die Unterrichtspraxis gezeigt hat, dass auch bei Fortgeschrittenen immer noch Unsicherheiten in diesem Bereich festzustellen sind.

  • von Martin Dreyer
    48,80 €

    In dieser Arbeit werden die Ergebnisse einer grundlegenden experimentellen Untersuchung der Umströmung und des Wärmeübergangs an PKW-Scheibenbremsen diskutiert. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse über die komplexen Strömungsvorgänge im Bereich der Bremsanlage und stellen darüber hinaus eine umfangreiche Datenbasis zur Validierung von numerischen Berechnungsverfahren bereit. Die detaillierte Analyse der Strömungsvorgänge erfolgt mit Hilfe von zwei neu konstruierten Versuchsständen, die sowohl die Untersuchung der Grenzschichtströmung und des Wärmeübergangs an einem generischen Bremsscheibenmodell als auch der Bremsscheibenumströmung in einer realitätsnahen Fahrzeugumgebung ermöglichen. Die räumlich hochaufgelöste Vermessung der komplexen, dreidimensionalen Strömungsfelder (Stereoskopische Particle Image Velocimetry) im Bereich der Bremsscheibe sowie der Temperaturfelder (Infrarot- Thermografie) auf der Scheibe erfolgt mit berührungslosen, optischen Messverfahren, durch die eine Beeinflussung der untersuchten Strömung vermieden wird.Im ersten Testfall einer quer zur Rotationsachse überströmten und beheizten Bremsscheibe wird der Einfluss der Scheibenrotation auf eine turbulente Plattengrenzschicht und der resultierende Effekt auf die Kühlleistung untersucht. Ferner wird die Veränderung der Turbulenzstrukturen durch die Wärmeeinleitung an der Scheibenoberfläche beschrieben und die Auswirkung auf den konvektiven Wärmetransport aufgezeigt. Anhand der Messergebnisse wird nachgewiesen, dass sich die infolge der Scheibenrotation entstehenden Bereiche mit beschleunigter bzw. verzögerter Relativgeschwindigkeit weitestgehend kompensieren, so dass die mittlere konvektive Kühlleistung der Scheibe im Vergleich zu einer reinen Translationsströmung nur insignifikant zunimmt.Im zweiten Testfall erfolgt eine Untersuchung der Bremsscheibenumströmung im Radhaus eines vereinfachten PKW-Halbmodells mit offenem Luftführungskanal zur gezielten Bremsenanströmung. Ein Radmodell mit Acrylglas-Laufflächen ermöglicht dabei trotz der eingeschränkten Zugänglichkeit zum Radhaus detaillierte Geschwindigkeitsmessungen im Nahfeld der Bremsscheibe. Neben einer Betrachtung der Bremsscheibenumströmung wird die globale Strömungstopologie im Radhaus analysiert. Es wird gezeigt, dass die für den konvektiven Wärmeübergang maßgebliche Umströmung der Bremsscheibe durch den im offenen Luftführungskanal gebildeten Luftstrahl dominiert wird. Dabei wird der Verlauf des Luftstrahls vom Ablöseverhalten an der inneren Reifenflanke bestimmt, welches wiederum maßgeblich durch den Abströmwinkel des Strahls am Austritt des offenen Luftführungskanals beeinflusst wird.

  • von Erich Ebner
    39,80 €

    Im Rahmen der vielfältigen Versuche, den Magnetismus zu Heilzwecken zu nutzen, hat sich die pulsierende Magnetfeld-Resonanz-Therapie zu einer wissenschaftlich begründeten Methode entwickelt. Es ist an der Zeit, dieses Thema aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Die Erforschung des Magnetismus und speziell seiner Erscheinungsform des Diamagnetismus, der die Hauptrolle im medizinisch-therapeutischen Sinne spielt, ist verbunden mit zahlreichen herausragenden Wissenschaftlern der Physik und Chemie, die letztendlich über Deutungen der Quantenmechanik und Quantenchemie die Grundlage der Erkenntnisse medizinischer Nutzbarkeit und damit der technischen Entwicklung gegeben haben.Die Schrift legt die Zusammenhänge der naturwissenschaftlichen Gegebenheiten und ihrer medizinischen Nutzbarkeit auf der Basis medizinischer Studien und Erfahrungen dar. Es soll eine Einführung interessierter Fachleute und gleichzeitig die Förderung des Verständnisses von Seiten der Laien sein.Ein Umdenken im sozialmedizinischen Sinne gegenüber Krankheit und Krankheitsbewältigung ist dringend geboten. Die Selbstverantwortung des Kranken muss erhöht werden. Die pulsierende Magnetfeld-Resonanz-Therapie kann ein Baustein dazu sein.

  • von Christoph Stiller
    14,80 €

    Dieses Buch beschreibt die wesentlichen Inhalte der Vorlesung "Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik", die Studierenden des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik und des Chemieingenieurwesens im fünften Semester an der Universität Karlsruhe (TH) angeboten wird.Dabei steht ein knapper systematischer Aufbau der wesentlichen Grundlagen im Vordergrund. Hierzu wird zunächst in die Systemtheorie eingeführt, welche die methodische Beschreibung und Charakterisierung dynamischer Systeme erlaubt. Die Systemtheorie dient als Grundlage für die beiden nachfolgenden Schwerpunkte Regelungstechnik und Messtechnik.

  • von Claudia Hellmers
    19,80 €

    Das Thema Praxisanleitung wird in der Hebammenausbildung häufig kontrovers diskutiert. Wer fühlt sich für die Anleitung der Schülerinnen verantwortlich? Wie kann sie methodisch sinnvoll in die Praxis integriert werden? Welchen Qualitätskriterien hat die Praxisanleitung zu genügen, und wie können die Erwartungen der Hebammenschülerinnen erfüllt werden?In diesem Buch wird diese Thematik wissenschaftlich vertieft. Dabei werden wesentliche Aspekte bezüglich der Praxisanleitung in der Hebammenausbildung dargestellt. Mit Hilfe unterschiedlicher Theorien und Methoden werden Handlungsempfehlungen für Hebammen erstellt, die an der praktischen Ausbildung von Hebammenschülerinnen beteiligt sind. Verfolgt wird das Ziel, eine größere Zufriedenheit sowohl seitens der Schülerinnen als auch seitens der An1eiterinnen zu erreichen. Die Leserinnen sollen die Möglichkeit erhalten, die Erwartungen der Hebammenschülerinnen und deren Wahrnehmung bezüglich der Ausbildungssituation kennen zu lernen und ein Verständnis für ihre Anliegen aufzubauen. Des Weiteren sollen sie in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit als Ausbilderinnen unterstützt und motiviert werden.Das Buch gliedert sich in 6 Kapitel: Nach einer kurzen Einleitung im ersten Kapitel befasst sich das zweite Kapitel mit einer Informationssammlung zur praktischen Hebammenausbildung. Anhand der bereits vorhandenen Literatur, einer Sekundäranalyse teilstandardisierter qualitativer Interviews und einer qualitativen Gruppenbefragung von Hebammenschülerinnen wird ein Eindruck zur derzeitigen praktischen Ausbildungssituation und den Erwartungen der Hebammenschülerinnen an ihre Ausbilderinnen gewonnen.Im nachfolgenden 3. Kapitel werden die rechtlichen Grundlagen der Hebammentätigkeit und der Hebammenausbildung sowie einige bereits existierende Empfehlungen zur Mentorentätigkeit aufgezeigt.Im Anschluss daran beschäftigt sich das 4. Kapitel mit den Grundlagen für die Gestaltung von Anleitungen, die als Basis für die Empfehlungen zur Praxisanleitung innerhalb der Hebammenausbildung und zur Gestaltung der Zusammenarbeit gedacht sind.Das sich anschließende 5. Kapitel zeigt unter Zuhilfenahme der zuvor dargestellten Theorien entsprechende Empfehlungen für die Praxisanleitung auf.Den Abschluss der Arbeit bildet das 6. Kapitel, das ein Resümee und einen Ausblick hinsichtlich der dargestellten Thematik gibt. An dieser Stelle werden zusammenfassend einige Merkmale zurPraxisanleitung in der Hebammenausbildung formuliert, die thematisch in den vorangehenden Kapiteln erarbeitet wurden. Da diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, werden die Leserinnen dazu eingeladen, ihren Vorstellungen entsprechende individuelle Erweiterungen vorzunehmen.Um zu vermeiden, dass aus unzufriedenen Schülerinnen Anleiterinnen werden, die wiederum unzufriedene Schülerinnen ausbilden, ist didaktisches Gespür, pädagogische Fachkompetenz und persönliche Offenheit geboten. Die Ergebnisse dieses Buches sollen helfen, verkrustete Strukturen aufzubrechen und damit einen Beitrag zur professionellen Gestaltung der praktischen Ausbildung zu leisten.

  • von Bernhard Meyer
    14,80 €

    Vor 25 Jahren hieß eine Tagung der Pädagogischen Aktion München "Spielräume für Kinder in der Stadt" und ein Jahr später erschien ein Stadtbuch für Kinder und Familien, in dem Münchener Stadtteile aus Kinderperspektive vorgestellt wurden. Die Nachfolgetagung trug in diesem Jahr den Titel "Zur Ökologie des Spieles - Spielen kann man überall !?". In einer subjektiven Landkarte zeigte damals Wolfgang Zacharias die Spielumwelt der Parkstraße 1 auf. Und die dritte Tagung forderte "Spielraum für Spielräume". Was aus heutiger Sicht Nostalgie ist, kann als Anfang einer Entwicklung gesehen werden, in der sich langsam die Fixierung auf die Spielplätze zu lösen begann.Wie immer bei neuen Begriffen wurde dieser schnell verbal adoptiert, aber in der Praxis weiter Spielplatzplanung betrieben. In der fachlichen Diskussion rollte aber der Spielraumzug unaufhörlich weiter. Von Vernetzung war die Rede, ein Spielwegenetz wurde gefordert. Man propagierte die Spiellandschaft Stadt. Solange dann in Plänen die Summe aller kinderrelevanten Orte erschien und auch Grünzüge und Parks einbezogen wurde, öffnete sich der Blick einerseits, verschloss sich aber gegenüber dem Straßenraum. Hier musste es mindestens die verkehrsberuhigte Zone sein.Und schließlich tauchten die ersten Objekte im Straßenraum auf, vor allem in Fußgängerzonen. In den Katalogen der Hersteller gab es jetzt auch Spielobjekte. Die Erfahrungsstationen von Kükelhaus markieren hier eine besondere Entwicklung. Es wurde zwar mittlerweile die bespielbare Stadt propagiert, aber trotz hier und da vorhandener Pläne scheuten Verwaltung und Politik die ungewohnte konsequente Umsetzung.In der südhessischen Stadt Griesheim (bei Darmstadt) ist es jetzt erstmals in Deutschland gelungen, konsequent die Entwicklung von Spielwegen anzugehen und neben den traditionellen Kinderorten weitere 100 Orte im Straßenraum auszuweisen, die deutliche Signale setzen: hier werden Kinder erwartet.Dieses Buch beschreibt den Weg eines forschenden und später operativen Prozesses, der am 8. September 2009 in der Deklaration als erster bespielbarer Stadt Deutschlands mündete. Partner der Stadt Griesheim und seines Bürgermeisters Norbert Leber war dabei die Evangelische Fachhochschule Darmstadt, in der der Autor im 63. Semester tätig ist.

  • von Walter Fichter
    14,80 €

    Das zentrale Thema dieses Begleittextes ist das Starrkörper- oder 6DOF-Modell (6 degrees of freedom), das die Schwerpunkt- und Lagedynamik enthält. Das Starrkörpermodell ist Grundlage für Flugsimulation und Flugregelung. In der Flugregelung mit ihren traditionellen linearen Ansätzen wird das Starrkörpermodellumstationäre Flugzustände, meist den stationären Horizontalflug, linearisiert. Es entstehen die klassischen linearen Entwurfsmodelle der Flugregelung, die Längs- und Seitenbewegung", die unter der Überschrift " Lineare Bewegungsgleichungen" hergeleitet und untersucht werden.Wie der Begriff " Starrkörpermodell" nahelegt, gibt es auch komplizierte flugmechanische Modelle, die das Flugzeug als elastischen Körper beschreiben. Solche Modelle sind z.B. für die Regelung von Strukturschwingungen erforderlich, was über den Rahmen dieses Textes jedoch weit hinausgeht. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal flugmechanischer Modelle ist das zugrundeliegende Erdmodell. Im vorliegenden Text wird zwischen " runder, rotierender Erde" und " ruhender, flacher" Erde unterschieden. Die letztere Vereinfachung ist für kurze Flugbahnen über geringe Distanzen gerechtfertigt. Kompliziertere Modelle berücksichtigen die Tatsachen, dass . die Erde keine ideale Kugelgestalt hat und . der Schwerkraftvektor kein konstanter Vektor in Richtung des Erdmittelpunktes ist.Die in diesem Text vorgestellten Kraft- und Momentenmodelle beziehen sich auf " Flächenflugzeuge" im Gegensatz zu Hubschraubern. Die Flugmechanik von Hubschraubern ist ein Spezialthema im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik. Die Flugmechanik ist auch Grundlage zur Berechnung aller Flugleistungen, was im Wesentlichen im Fachgebiet " Luftfahrttechnik" geschieht. Hier wird auch das Thema der statischen Stabilität ausführlich behandelt, das in diesem Text nur am Rande erscheint. Eine weitere Abgrenzung der Thematik besteht darin, dass die klassische Flugmechanik den Flug im erdnahen Bereich betrachtet. Die in diesem Text hergeleiteten Modelle eignen sich z.B. auch, um den Wiedereintritt eines Space Shuttle zu simulieren oder den Aufstieg einer Rakete in eine Erdumlaufbahn. Darüber hinausgehende interplanetare Bahnen sind Gegenstand der Raumfahrtsysteme.

  • von Richard Markert
    15,90 €

    Das vorliegende Buch enthält 173 Aufgaben mit kompletten Lösungen zum Band Dynamik der Buchreihe Technische Mechanik, wie sie als Übungen und Klausuren für Ingenieurstudierende an allen Technischen Universitäten für unterschiedlichste Fachrichtungen angeboten werden. Der Aufbau des Aufgabenbuches orientiert sich an den Kapiteln des Lehrbuches. Das Niveau des Buches orientiert sich an den Kenntnissen von Studierenden im 3. Semester. Etliche der Aufgaben resultieren aus Prüfungsklausuren und zeigen das Niveau, das Technische Universitäten von ihren Studierenden in dieser Studienphase verlangen. Im Vordergrund stehen die Herleitung und das Lösen von Bewegungsgleichungen, welche den Zusammenhang zwischen der Bewegung eines Systems oder der Systemteile und den darauf einwirkenden Lasten wie Kräfte und Momente beschreiben. Neben einführenden ebenen Einfreiheitsgrad-Problemen werden auch Mehrfreiheitsgradsysteme und Fragestellungen zur räumlichen Kinetik inklusive der Kreiseldynamik behandelt. Zu jedem Kapitel des Lehrbuches wurden etliche typische Aufgaben ausgesucht. Wesentliche Aspekte jeder Aufgabe sind die Erfassung der technischen Fragestellung, die Modellierung als behandelbares mechanisches Modell, die Beschreibung mit mathematischen Mitteln, die analytische Lösung der Gleichungen und schließlich die Interpretation und der Abgleich der Ergebnisse. Die Aufgaben werden nach klar definierten Vorschriften gelöst. Besonderer Wert wurde auf eine kurze aber prägnante Darstellung der Zusammenhänge gelegt. Der Weg zur Lösung der Fragestellungen wird strukturiert und mustergültig skizziert, wobei eine generelle und weitgehend einheitliche Vorgehensweise bevorzugt wird. Rein algebraische Zwischenrechnungen, bei denen keine besonderen Kniffe notwendig sind, sind unterdrückt.

  • von Hans-Ulrich Hill
    26,90 €

    Seit Jahren häufen sich Befunde und Erkenntnisse, dass industriell hergestellte Chemikalien, aber auch natürliche Stoffe aus bestimmten Pflanzen und Tieren, neben akut toxischen Wirkungen auf den Menschen auch Langzeitwirkungen ausüben können, die zu chronischen Krankheiten führen können. Viele dieser Wirkungen betreffen ausgerechnet das Gehirn, das "Zentralorgan", das zur Steuerung bewusster und unbewusster Lebensvorgänge dient, und das dem Menschen nur in intaktem Zustand eine optimale Bewältigung seiner Alltagsaufgaben gewährleistet. Chemikalienwirkungen im Gehirn, besonders solche chronischer Art, können die Lebensqualität des Menschen auf Dauer stark beeinträchtigen. Viele chronische Krankheiten, die langsam fortschreiten und zu zunehmenden Allgemeinbeschwerden führen, wurden in den letzten Jahren als Folge von oder im Zusammenhang mit andauernden Expositionen der Betroffenen gegenüber Umweltchemikalien beschrieben, darunter das Chronische Erschöpfungssyndrom, die Toxische Enzephalopathie, das Lösungsmittel- und Holzschutzmittel-Syndrom, die Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS), um nur einige zu nennen. Aber auch die in der Häufigkeit innerhalb der Bevölkerung rasant zunehmenden Demenzerkrankungen wie die Parkinson-Krankheit, die Alzheimer-Krankheit, die Multiple Sklerose und andere, werden durch eine zunehmende Zahl von wissenschaftlichen Befunden mit Expositionen gegenüber Umweltchemikalien in Zusammenhang gebracht.

  • von Christoph Janiak
    11,40 €

    Dieses Buch behandelt in einer vorlesungsorientierten Darstellung die Nichtmetallchemie. An ein einführendes Kapitel zur Differenzierung zwischen Metallen und Nichtmetallen und ein Kapitel zum Element Wasserstoff schließt sich die Gliederung nach den Gruppen des Periodensystems an. Der Anfang wird mit den Edelgasen und ihren Verbindungen gemacht. Für eine kompakte Darstellung wurden Schwerpunkte gesetzt und eine Auswahl getroffen. Ein wichtiges Kriterium waren Anwendungen der Elemente und Verbindungen. Neben der Stoffchemie werden an geeigneten Stellen Theorien, Konzepte, Regeln vorgestellt. Im Rahmen der Stoffchemie sollen Trends und Querbeziehungen sichtbar gemacht werden. Das Buch setzt Kenntnisse in der Allgemeinen Chemie voraus. Atombau, Orbitalmodell, Aufbau des Periodensystems u.a. etwa werden hier nicht behandelt.Am Ende jedes Kapitels wird eine kurze Zusammenfassung gegeben, und es sind Fragen zur selbständigen Wissensüberprüfung formuliert.Beispiele für ausführlicher behandelte anwendungsbezogene Themengebiete sind: Wasserstoff als Energieträger, Chlorchemie, Ozon, Stickoxide, Organophosphor-Verbindungen, Treibhauseffekt, Silicone, Bor-Neutroneneinfang-Therapie. Die Umweltproblematik zu Chlor, Ozon, Schwefeldioxid, den Stickoxiden, Kohlenmonoxid und Kohlendioxid wird in breitem Rahmen angesprochen.Neben der Stoffchemie werden an geeigneten Stellen Theorien, Konzepte, Regeln vorgestellt. Beispiele für vorgestellte Konzepte sind: dreidimensionales Periodensystem, VSEPR-Modell, Molekülsymmetrie und Gruppentheorie, Molekülorbital-Theorie, isoelektronische Beziehungen, Wade-Regeln.Das Buch richtet sich an Studierende der Chemie vom 1. Semester bis zum Bachelor-Abschluss. Es vermittelt auf 272 Seiten ein solides (Prüfungs-)Wissen zur Nichtmetallchemie und ist zum Selbststudium geeignet. Das Erlernte kann anhand der Fragen am Ende jedes Kapitels überprüft werden.

  • von Schota Rustaweli
    22,80 €

    Schota Rustaweli (12. Jahrhundert) ist der berühmteste Schriftsteller der 1500 Jahre alten georgischen Literatur. Das Werk "Der Ritter im Tigerfell" wurde Königin Tamar gewidmet. "Recht ist`s, wenn Tamar zu Ehren Trän und Blut ich weih` im Sange..." Von Rustaweli ist lediglich ein Werk überliefert, obwohl er laut "Ritter im Tigerfell" weitere Werke verfasste: "...Von jeher sang ich ihr Hymne."Rustawelis Epos ist ein Ritterroman in Versen, das von drei männlichen Freunden Tariel, Avtandil und Pridon erzählt, Angehörige unterschiedlicher Völker, die mit Mut, Ausdauer und Einfühlungsvermögen viele Abenteuer absolvieren und denen Freundschaft, Treue und Liebe zu ihren Auserwählten zu einem ureigenem Bedürfnis geworden sind. Das Buch schöpft aus dem georgisch-orientalischen Wissen des Autors und verallgemeinert das menschliche Denken und die weitblickenden Verhaltensweisen der Menschen seiner Zeit und der Geschichte, so dass nicht selten auch von einer Renaissance-Dichtung gesprochen wird.Der Stellenwert des Rustawelischen Werks in Georgien ist im Umgang der Georgier mit ihm ablesbar: als "zweite Bibel der Georgier" wurde es zusammen mit der Bibel und einem Schachbrett den georgischen Frauen bei der Hochzeit als Geschenk überreicht (so verblieb es über viele Generationen in der Familie), zur Anregung zum entsprechenden Handeln und zur poetischen Erbauung. Es besteht aus über 1600 vierzeiligen Strophen einer bestimmten Form: Die Verse setzen sich aus 16 Silben einer bestimmten Metrik zusammen: dem Schairi. Die Strophen besitzen eine viermalige Reimung.Obwohl im 12. Jahrhundert entstanden, ist das Werk von den Georgiern mit Abstrichen relativ einfach zu lesen. Zum einen hat sich die georgische Sprache seither nicht so rapide verändert wie andere Sprachen, zum anderen hat Rustaweli eine sehr volksnahe, ungekünstelte Sprache bevorzugt, die auch heute noch anspricht.Das Werk des Schriftstellers wurde erst spät als Werk der Weltliteratur erkannt, da lange Zeit keine Übersetzung in europäische Sprachen existierte. So war es z. B. Goethe völlig unbekannt.Erst 1884 wurde eine erste Übersetzung in Angriff genommen. Während der neunjährigen "Hochzeitsreise" von Bertha von Suttner in Georgien verbrachte sie die letzten drei Monate mit der Übersetzung von Rustawelis Werk. Obwohl sich ihr Mann Artur v. Suttner des Georgischen in der Umgangssprache bemächtigt und Bertha Russisch gelernt hatte, reichte die Kenntnis der Sprachen jedoch nicht aus, um die "Tigerhaut", wie Bertha v. Suttner dies Werk nannte, zu übersetzen. Diese Übertragung ist leider verloren gegangen.Es folgten die Übersetzungen von Arthur Leist (1889), Hugo Huppert (1955), Ruth Neukomm (1974), Micheil Tsereteli (1975) und Hermann Buddensieg (1976). Ausser der Huppertschen Übersetzung sind sie alle Nacherzählungen bzw. Nachdichtungen in einer anderen dichterischen Form.Die hier vorliegende Übersetzung von Marie Prittwitz entstand in den 1940er Jahren, galt aber bis vor kurzem als verschollen und wird somit in Deutschland erstmals veröffentlicht. Die Nachdichterin gibt die Schairi-Form des georgischen Originals im Deutschen getreu wieder. Über die Übersetzerin war bisher kaum etwas bekannt. Im Vorwort werden die Geschichte der Wiederentdeckung der deutschen Übersetzung sowie die biografische Daten der Übersetzerin Marie Prittwitz dargeboten.

  • von Mervin Smucker
    28,50 €

    Das Buch vermittelt die Grundlagen einer neuen integrativen Traumatherapie, die speziell für Erwachsene mit Kindheitstraumen entwickelt wurde. Die Methode ist jedoch für die Traumatherapie insgesamt sehr geeignet und kann zur Traumasynthese- bzw. Traumabearbeitung bei Typ I Trauma ebenso angewandt werden. Die Anwendung der IRRT für Typ I Traumata wird in diesem Buch theoretische begründet und an Beispielen vorgestellt. Sie kann sowohl im Kontext der Verhaltenstherapie als auch im tiefenpsychologischen Setting eingebunden werden.Die Methode "Imagery Rescripting and Reprocessing" basiert auf der Imagination und der Kognitiven Umstrukturierung, sie beinhaltet Elemente der Exposition in sensu und der imaginativ-ressourcenorientierten Arbeit mit traumatisierten Menschen.Im Buch werden praktische Elemente der Therapie gezeigt. Die Fallbeispiele demonstrieren die Arbeitsweise des Begründers der Methode, Prof. Mervin Smucker. Arbeitsmaterialien und Kopiervorlagen sind nützliche Ergänzungen für die praktische Anwendung von IRRT.

  • von Klaus Unser
    16,80 €

    Es gibt viele Hydromechanik-Bücher in deutscher Sprache! ... Also endlich ein Hydromechanik-Buch mit ganz neuem Inhalt? Nein, das ist nicht möglich, es kann keine "neue" Hydromechanik geben - ihre Wurzeln reichen mit Leonardo 500 Jahre in die Renaissance oder mit Archimedes 1250 Jahre in das klassische Altertum und weiter zurück. Demnach ein wissenschaftliches, schwer verständliches Buch wie gehabt?! Das nun doch nicht ganz ...!Was sind die Stärken eines Buches, das aus einem Skriptum entwickelt wurde? . Nur die Grundlagen, die aber gründlich . Verständlichkeit und Praxisnähe . Erläuterung von Fachbegriffen . Rechenbeispiele und Repetitorien . Wiederholung statt Suchen und Herumblättern . Große Namen der Strömungsmechanik . Schwarz-Weiß-Bruchdruckversion und Internet pdf-Version in FarbeAn wen wendet sich das Buch? . Studierende der Ingenieurwissenschaften . Ingenieure; auch solche, die sich neu einarbeiten müssen . Wasserexperten außerhalb des Ingenieurbereichs . Interessierte Laien . Alle, die die Hydromechanik wirklich einmal verstehen wollen ...Inhalt Formelzeichen - Internationales Einheitensystem - Dezimale Vielfache und Teile von Einheiten - Volumen-, Massen- und Zeiteinheiten - Einheiten von Kraft, Druck, Leistung und Arbeit (Energie) - Druck und Kraft auf ebene und gekrümmte Flächen - Auftrieb und Schwimmstabilität - Schwerpunktlage, Flächenmomente - Ideale und wirkliche Flüssigkeiten, Kontinuität, Bewegungsarten, Reynolds-Zahl, Froude-Zahl - Impulskraft und Stützkraft - Bernoulli-Gleichung - Rohrströmung: Energiegleichung, Reibungs- und örtliche Verluste - Gerinneströmung: Fließformeln, Freispiegelrohre, iterative Spiegellinienberechnung, naturnahe Gerinne, örtliche Verluste, Pfeilerstau, Extremalprinzip - Wehrüberfall, vollkommen und unvollkommen - Ausfluss, große und kleine Öffnung - Instationäre Bewegung, Wasserstrahl, Filtergesetz - Wasserbauliches Modellwesen - Repetitorien zu den einzelnen Abschnitten

  • von Erwin Klein
    29,80 €

    Die vorliegende Abhandlung beschreibt die Grundlagen und die praktische Durchführung der Gruppenpflege als Methode einer naturgemäßen Waldbehandlung. Es werden waldbauliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie unter einer vollen Ausnutzung des Massen-und Wertzuwachses der vorhandenen Fichtenbestände, ein früher Übergang in gemischte,ungleichaltrige und gestufte Dauerwälder vorgenommen werden kann.Die Gruppenpflege sucht in einer ganzheitlichen Betrachtung des Waldes als Ökosystem, die wirtschaftlichen Zielstellungen im Einklang mit der Natur zu verwirklichen. Sie strebt eine Synthese zwischen Holzproduktion, der Sicherung der Schutz- und Erholungsfunktion, sowie von Zielen des Naturschutzes an.Die Gruppenpflege passt sich vorhandenen Strukturen an und nimmt keine Homogenisierung vor, wie die Festlegung von Baumzahlen und Abständen. Sie ist eine Methode der geringsten Destabilisierung,gewachsene Gruppierungen werden nicht auseinandergerissen Die Auswahl der Gruppen-Auslesebäume erfolgt nicht nach mechanistischen Prinzipien sondern allein nach den Kriterien Stabilität,Vitalität,Gesundheit, Qualität und Zuwachspotenz.Zur Verwirklichung dieser Leitgedanken werden Iür die Gruppenpflege Pflegeziele formuliert und anband von 38 Versuchsflächen im Vergleich zur Auslese - und ZBaum-Durchforstung untermauert. Die unterschiedlichen Ausgangslagen der einzelnen Versuchsflächen und ihre Entwicklung, können dem Wirtschafter und Waldbesitzer Anhaltspunkte für seine praktische Arbeit vor Ort liefern.Die Ergebnisse u.a. zur Strukturvielfalt - der Möglichkeit eines frühzeitigen Umbaus in Dauerwald- des Volumen-und Durchmesserzuwachses- des Zuwachses in Abhängigkeit von der Kronengrösse- der Ovalität und Exzentrizität der Baumschäfte, sind am Schluss der Arbeit zusammenfassend dargestellt.Vorliegende Arbeit ist ein Beitrag aus der praxisbezogenen Forschung für den Forstpraktiker, den Naturschützer, aber auch für Studierende die hiermit einen Einblick in Probleme einer naturgemäßen Fichtenwirtschaft erhalten können.

  • von William J McCann
    24,50 €

    If you know one Romance (or Germanic or Slavonic) language, you know them all. While this is not quite true, the EuroCom 'Seven Sieves' method makes it possible to advance a considerable distance along the road that leads to first receptive and then active competence.EuroCom makes use of knowledge that you already have, even if you are not aware of it: even a monoglot English speaker already has a great deal of knowledge that, when applied using this method, will make it easier to learn the Romance languages.The Seven Sieves lead the way to the multilingual Europe of the future.

  • von Hans U. Hill
    19,80 €

    Das "neue" Krankheitsbild MCS ist im Zusammenhang mit einer zunehmenden Häufigkeit von Symptomen von so genannten Multisystem-Erkrankungen in der Bevölkerung der westlichen Industrieländer zu sehen. Nahrungsmittel- und Medikamentenunverträglichkeiten, Überempfindlichkeiten gegenüber Luftschadstoffen im Wohn- und Arbeitsbereich, Allergien sowohl gegen natürliche als auch künstliche Stoffe gehören zum "modernen" medizinischen Alltag. Durchschnittlich 30% der Bevölkerung in den westlichen Ländern leiden an Allergien und Überempfindlichkeiten. Noch vor 100 Jahren galt in der Medizin die "Keimtheorie" als wesentliche Erklärung der meisten Krankheiten, da Infektionskrankheiten überwogen. Heute hat in der Medizin ein Paradigmenwechsel stattgefunden, nach dem Multisystemerkrankungen mit unspezifischer Symptomatik als Folge von "Zivilisationseinwirkungen" im weitesten Sinne überwiegen. Nach Miller (2001) entwickeln verschiedene demographische Gruppen Überempfindlichkeiten mit Entzündungssymptomen als Folge von gemeinsamen Lebens- und Expositionsbedingungen. Wesentliche Faktoren seien dabei langzeitig einwirkende Chemikalien-Expositionen im Alltag, sodass man von einem "Schadstoff-induzierten Toleranzverlust" ("Toxicant-Induced Loss of Tolerance", TILT) sprechen müsse, der zusammen mit weiteren krankmachenden Bedingungen wie falsche Ernährung, Stress und Bewegungsmangel zur Ausprägung chronischer Entzündungskrankheiten führe. Mit dem TILT-Konzept können u.a. verschiedene Formen von Allergien und Asthma, Migräne, Depressionen, Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS), Fibromyalgie, Golf-Kriegs-Syndrom und auch MCS erklärt werden, wobei noch offen blieb, ob die verschiedenen Krankheitsbilder nach unterschiedlichen Mechanismen zu ordnen sind, oder ob ihnen ein gemeinsamer Mechanismus zu Grunde liegt. Heute (2010) ist zumindest klar, dass zwischen spezifischen Auslösungsmechanismen des Immunsystems bei den allergischen Erkrankungen und unspezifischen Sensibilisierungsmechanismen bei den chronischen Überempfindlichkeitskrankheiten vom Typ MCS oder CFS zu unterscheiden ist.

  • von Renate Limberg
    29,50 €

  • von Elisabeth Meru
    17,80 €

  • von Horst G Klein
    25,00 €

  • von Michael von Borstel
    19,80 €

  • von Oda Steudel
    16,80 €

    "Lesen lernen leicht gemacht" ist eine praktische Leselernhilfe. Mit diesem Buch lernt das Kind lesen, ohne dass es schreiben muss. Die Leselernhilfe dient als Hilfestellung und Unterstützung auf dem Weg zum Lesenlernen und sie kann ergänzend und unabhängig vom Unterricht verwendet werden. Mit nacheinander eingeführten Buchstaben, lustigen Geschichten und Übungen wird aus dem Leseanfänger ein begeisterter Leser.

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