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Kommunist - Spion - Kapitalist

Über Kommunist - Spion - Kapitalist

Das ist die Geschichte von Klaus Leciejewski: Ein junger Mensch begeistert sich für Literatur, dabei gewinnt er die Gewissheit, die sozialistische DDR sei die beste aller Gesellschaften. Als er für den Geheimdienst angeworben wird, um als Spion ausgebildet zu werden, ist er stolz. Als er Betrug, Lüge und Irreführung erlebt, bricht er mit dem Geheimdienst, aber nach wie vor ist der Sozialismus für ihn ein erstrebenswertes Gesellschaftssystem. Seinen Zweifeln spürt er durch wissenschaftliche Arbeit nach. Dabei erkennt er, dass der Marxismus keine Wissenschaft, sondern ein Glaube ist. Eine ihm angebotene Professur lehnt er öffentlich mit seiner Überzeugung ab, die sozialistische DDR sei eine friedensgefährdende Gesellschaft. Zusammen mit seiner Frau und drei kleinen Kindern weist ihn die DDR aus. Nach mühevollem beruflichem Neubeginn wird er in der Wendezeit Direktor der Deutschen Bank. Später arbeitet er in verschiedenen Unternehmensberatungen, bis er eine eigene Beratungsgesellschaft aufbaut. Er publiziert Bücher zur Unternehmensberatung und Artikel in zahlreichen Zeitungen sowie Zeitschriften. Mit 61 Jahren beendet er seine Tätigkeit in der Wirtschaft, um nur noch publizistisch zu arbeiten.

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  • Sprache:
  • Deutsch
  • ISBN:
  • 9783826077999
  • Einband:
  • Taschenbuch
  • Seitenzahl:
  • 553
  • Veröffentlicht:
  • 21. Juni 2023
  • Abmessungen:
  • 108x38x175 mm.
  • Gewicht:
  • 430 g.
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Beschreibung von Kommunist - Spion - Kapitalist

Das ist die Geschichte von Klaus Leciejewski: Ein junger Mensch begeistert
sich für Literatur, dabei gewinnt er die Gewissheit, die sozialistische
DDR sei die beste aller Gesellschaften. Als er für den Geheimdienst
angeworben wird, um als Spion ausgebildet zu werden,
ist er stolz. Als er Betrug, Lüge und Irreführung erlebt, bricht er mit
dem Geheimdienst, aber nach wie vor ist der Sozialismus für ihn ein
erstrebenswertes Gesellschaftssystem. Seinen Zweifeln spürt er durch
wissenschaftliche Arbeit nach. Dabei erkennt er, dass der Marxismus
keine Wissenschaft, sondern ein Glaube ist. Eine ihm angebotene Professur
lehnt er öffentlich mit seiner Überzeugung ab, die sozialistische
DDR sei eine friedensgefährdende Gesellschaft. Zusammen mit seiner
Frau und drei kleinen Kindern weist ihn die DDR aus. Nach mühevollem
beruflichem Neubeginn wird er in der Wendezeit Direktor der
Deutschen Bank. Später arbeitet er in verschiedenen Unternehmensberatungen,
bis er eine eigene Beratungsgesellschaft aufbaut. Er publiziert
Bücher zur Unternehmensberatung und Artikel in zahlreichen
Zeitungen sowie Zeitschriften. Mit 61 Jahren beendet er seine Tätigkeit
in der Wirtschaft, um nur noch publizistisch zu arbeiten.

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