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Zur Geschichte des Schleiers in der Performance

Zur Geschichte des Schleiers in der Performancevon Valeria Bürdel-Strazzeri
Über Zur Geschichte des Schleiers in der Performance

Der Performance-Ko¿rper aus Kunstkleid und Performer wird in den Arbeiten von Loi¿e Fuller vergleichend zu Lady Hamilton, Robert Rauschenberg und Rebecca Horn ähnlich interpretiert. Verstanden wird diese Verbindung wie eine Collage aus Bewegungen, die den weissen Schleier als Dispositiv in Szene setzten. Der weiss inszenierte Schleier als primäres Bewegungselement wird in diesem Buch zu einem epochenu¿bergreifenden Vergleichspunkt. Bei Lady Hamiltons Attitu¿den, Loi¿e Fullers Serpentinentanz, Robert Rauschenbergs Pelican und Rebecca Horns Installationen der 1970er Jahre dient der Schleier einer erweiterten, ku¿nstlerischen Ko¿rperbewegung. In den vier gewählten Kunstwerken scheint der Ko¿rper durch den Schleier neu definiert zu werden. Die Analyse konzentriert sich auf die Bildentstehung im Wechselverhältnis zwischen dem sich bewegenden Ko¿rper, dem bewegenden Schleier und dem bewegten Bild in der Performancekunst. Das durch die Bewegung erzeugte Bild und das bewegte Bild der einzelnen Kunstwerke (als Auffu¿hrung, Attitu¿de, Tanz, Theater, Film, Installation, Video) werden unter dem ikonologischen Aspekt miteinander verbunden und in diesem Buch analysiert.

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  • Sprache:
  • Deutsch
  • ISBN:
  • 9783330513198
  • Einband:
  • Taschenbuch
  • Seitenzahl:
  • 232
  • Veröffentlicht:
  • 5. Januar 2017
  • Abmessungen:
  • 150x14x220 mm.
  • Gewicht:
  • 364 g.
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Beschreibung von Zur Geschichte des Schleiers in der Performance

Der Performance-Ko¿rper aus Kunstkleid und Performer wird in den Arbeiten von Loi¿e Fuller vergleichend zu Lady Hamilton, Robert Rauschenberg und Rebecca Horn ähnlich interpretiert. Verstanden wird diese Verbindung wie eine Collage aus Bewegungen, die den weissen Schleier als Dispositiv in Szene setzten. Der weiss inszenierte Schleier als primäres Bewegungselement wird in diesem Buch zu einem epochenu¿bergreifenden Vergleichspunkt. Bei Lady Hamiltons Attitu¿den, Loi¿e Fullers Serpentinentanz, Robert Rauschenbergs Pelican und Rebecca Horns Installationen der 1970er Jahre dient der Schleier einer erweiterten, ku¿nstlerischen Ko¿rperbewegung. In den vier gewählten Kunstwerken scheint der Ko¿rper durch den Schleier neu definiert zu werden. Die Analyse konzentriert sich auf die Bildentstehung im Wechselverhältnis zwischen dem sich bewegenden Ko¿rper, dem bewegenden Schleier und dem bewegten Bild in der Performancekunst. Das durch die Bewegung erzeugte Bild und das bewegte Bild der einzelnen Kunstwerke (als Auffu¿hrung, Attitu¿de, Tanz, Theater, Film, Installation, Video) werden unter dem ikonologischen Aspekt miteinander verbunden und in diesem Buch analysiert.

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